Januar Sprüche
1553 Sprüche — Seite 16
Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt und auf der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.
— Johann Peter Hebel
Die klügsten Männer sind jene, die ihrer Frau einreden können, dass Gartenarbeit schön macht.
— Karel Capek
Wandlung ist notwendig, wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.
— Vincent van Gogh
Wer den Regentropfen erklären kann, kann auch das Meer erklären
— Selma Lagerlöf
Gott und die Natur machen durchaus nichts vergeblich.
— Philippus Theophrastus Paracelsus
Wasser und Erde der Heimat formen sich ihren Menschenschlag.
Ergebung in sein Schicksal ist die erste Forderung der Natur an den Menschen.
— Friedrich Maximilian von Klinger
Blumen sind das Lächeln der Natur. Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut.
— Max Reger
Überall hat man den Himmel über sich.
— Francesco Petrarca
Was bringt ein neues Jahr? Mit Glück das, was du möglich machst.
— Else Pannek
Wir danken Gott für seine Gnad, mit der er uns behütet hat, und bitten, dass er im neuen Jahr, vor allem Leid auch uns bewahr.
Wenn die Hundstage heiß, bleibt der Winter lange weiß. (23. Juli - 24. August)
Wenn es erst einmal Josefi ist, so endet auch der Winter gewiss. (19. März)
Frischer Schnee bedeckt die Felder, nur noch Stille, weit und breit. und in einem Augenblick spüre ich die Ewigkeit.
Geld ist die beste Ware, sie gilt im Sommer und Winter.
Über Schnee kann ein Schmetterling nicht urteilen.
Glück - das ist in beiden Händen Blumen halten
Die Liebe ist unter den Tugenden, was die Sonne unter den Sternen: Sie gibt ihnen Glanz und Schönheit
— Franz von Sales
Kein Tier ist so wild, dass nicht menschliche Mühe es zähmen könnte; und die menschliche Seele, die alles zu zähmen vermag, soll nicht zu zähmen sein?
— Erasmus von Rotterdam
Ein Jahr ist nichts,wenn man`s, verputzt, ein Jahr ist viel,wenn man es nutzt. Ein Jahr ist nichts, wenn man`s verflucht, ein Jahr ist viel, wenn man es ganz durchdacht. Ein leeres Jahr ist Wahn,e …
Für das neue Jahr wünsche ich Dir soviel, wie der Regen Tropfen hat, soviel Liebe wie die Sonne Strahlen hat und soviel Gutes wie der Regenbogen Farben hat!
Das Herz und die Rose sind das einzig unvergängliche.
— Philippus Theophrastus Paracelsus
Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur.
— Hippokrates von Kós
Menschenleben sind wie Blätter, die lautlos fallen. Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem Weg.
Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke.
— Friedrich Gottlieb Klopstock
Der Baum kann sich den Vogel nicht aussuchen, der auf ihm landet.
Die Idee des Meeres ist in einem Wassertropfen vereint.
— Baruch de Spinoza
Die Natur ist ein Verschwender, der keine Kosten scheut, um sein Werk in kürzester Zeit zu vollenden.
— Thomas Alva Edison
Der Vogel singt und fragt nicht, wer ihm lauscht. Die Quelle rinnt, und fragt nicht, wem sie rauscht. Die Blume blüht und fragt nicht, wer sie pflückt. O sorge, Freund, dass gleiches Tun dir glückt …
— Julius Sturm
Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins
— Seneca
Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur
— Friedrich von Schiller
Mairegen auf die Saaten ist wie Dukaten.
Wenn Jakobi tagt, werden die jungen Störche aus dem Nest gejagt. (25. Juli)
An Romanus und Lupizinius die Sonne scheinen muss. (28. Feb.)
Immer munter und frisch wie im Wasser der Fisch, wie im Kleefeld der Has, wie der Heuschreck im Gras, wie das Entlein im See, wie das Füchslein im Schnee, wie das Fröschlein am Bach, wie der Spatz …
Wo Frösche sind, da sind auch Störche.
Freude heißt die starke Feder In der ewigen Natur. Freude, Freude treibt die Räder In der großen Weltenuhr.
— Friedrich von Schiller
Wer hat es den Läusen so bald gesagt?
Ins Innere der Natur dringt kein erschaffner Geist.
— Albrecht von Haller
Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Bauer, dass es nieselt.