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Januar Sprüche

1553 Sprüche — Seite 36

  1. Das Herz und die Rose sind das einzig Unvergängliche

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  2. Man muss nicht erst sterben, um ins Paradies zu gelangen, solange man einen Garten hat.

  3. Zum Gärtnern braucht man einen gusseisernen Rücken mit einem Scharnier.

    Charles Dudley

  4. So wie keine Blume ohne Farbe gedacht werden kann, so ist kein Mensch ohne Poesie.

    Sophie Bernhardi

  5. Der Nebel, wenn er steigend sich erhält, bringt Regen, doch klar Wetter wenn er fällt.

  6. Pennt der Bauer noch auf dem Trecker braucht er 'nen neuen Handywecker

  7. Wasser aus dem Brunnen vermische nicht mit Wasser aus dem Fluss

  8. Auf einem Berge stehend umfassen wir die Natur wie das Kind, das auf einen Stuhl gestiegen ist, um den Vater desto besser umarmen zu können.

    Karl Julius Weber

  9. Tausend Meilen vom nächsten Land entfernt beginnt die Stille.

    Joseph Conrad

  10. Die pralle Sonne auf dem Rücken, während man sich über Schaufel oder Hacke beugt oder beschaulich den warmen, duftenden Lehmboden riecht, ist heilender als manch eine Medizin.

    Charles Dudley Warner

  11. Wenn die Sonne ihre Strahlen verbirgt, zieht auch die Welt ihre Freude zurück

    Hildegard von Bingen

  12. Demut und grösste Beharrlichkeit scheinen fast genauso notwendig beim Gärtnern wie Regen und Sonnenschein, und jedes Misslingen muss als Sprungbrett für Erfolgversprechenderes dienen.

    Elizabeth von Arnim

  13. Ein Garten ist ein Gegenstand der Kunst allein.

    Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau

  14. Warum denn warten von Tag zu Tag? Es blüht im Garten, was blühen mag.

    Klaus Groth

  15. Die Natur ist immer neu, wenn das Auge frisch bleibt.

    Max von Eyth

  16. Das Leben beginnt mit dem Tag, an dem man einen Garten anlegt.

  17. Eine Welt in einem Sandkorn zu sehen und einen Himmel in einer Wildblume, die Unendlichkeit in einer Hand zu halten und die Ewigkeit in einer Stunde

    William Blake

  18. Meine Wünsche streifen an das Unmögliche: So habe ich ihren Flug und Zug nachsehen lernen, wie dem der Vögel in der blauen Luft.

    Adele Schopenhauer

  19. Kämpft der Sperling einmal, dann fürchtet er auch den Menschen nicht.

  20. Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste was Gott geschaffen hat, das Meer.

    Adalbert Stifter

  21. Auch die Fische des Königs haben Gräten

  22. Die Sterne können den Glanz des Mondes nicht vermehren

  23. Ach, die liebe Wintersonne! Sie ist traurig wie eine glückliche Erinnerung.

    Gustave Flaubert

  24. In der Provinz ist schon Regen eine Zerstreuung.

    Edmond de Goncourt

  25. Die Natur ist des Irrtums unfähig.

    Thomas Hobbes

  26. Jeder Grashalm, jedes Blatt, jede einzelne Blüte ist ein Zeichen der Hoffnung.

    John Richard Jefferies

  27. Wer mich ganz kennen lernen will, muss meinen Garten kennen. Denn mein Garten ist mein Herz.

    Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau

  28. Die Liebe zum Gärtnern ist eine Saat, die einmal gesät niemals stirbt

    Gertrude Jekyll

  29. Die erste Wasserkur war die Sintflut und die tötete mehr, als sie heilte.

    Charles Lamb

  30. Das Herrlichste auf der Welt ist, einen neuen Tag werden zu sehen!

    Maxim Gorki

  31. Denn das ist eben die große und gute Einrichtung der Natur, dass in ihr alles im Keim da ist und nur auf eine Entwicklung wartet.

    Johann Gottfried Herder

  32. Wenn sie blüht, ist jede Blume schön.

    Richard Rothe

  33. Bewahre deine Liebe zur Natur, denn das ist der richtige Weg zu immer besserem Kunstverständnis.

    Vincent van Gogh

  34. Die Natur weicht der Hacke, aber sie kehrt zurück.

    Horaz

  35. Alles, was lebt, braucht Erfolg. Jeder Halm, jede Knospe, jeder Baum, jedes Tier, jeder Mensch - ob jung oder alt.

    Nikolaus B. Enkelmann

  36. Das heiterste Ding in der Natur, eine Blume, hat doch seine Wurzeln in der Erde und im Schmutz.

    David Herbert Lawrence

  37. Eine Insel ist nicht mehr wert als das Festland, wenn sie zu groß ist.

    David Herbert Lawrence

  38. Nur der Einzelne ist naturgewachsen, nicht das Volk. Das Volk ist ein menschlicher Organisationsbegriff

    Carl von Ossietzky

  39. Die Natur braucht Ruhe für das Werk der Regeneration – dies gilt auch für die höchsten Stufen.

    Prentice Mulford

  40. Der Kamin ist das Tulpenbeet eines Wintertages.