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Januar Sprüche

1553 Sprüche — Seite 15

  1. Es schlägt nicht immer ein, wenn es donnert

  2. Eine Krähe sitzt gern bei der anderen.

  3. Wenn's im Mai viel regnet, ist das Jahr gesegnet.

  4. Wenn im Mai die Wachteln schlagen, künden sie von Regentagen.

  5. Wenn die Schwalben niedrig fliegen, wird man Regenwetter kriegen.

  6. St. Paulus klar, gutes Jahr - bringt er Wind, regnet's geschwind. (14. Jan.)

  7. Bringt Rosamund Sturm und Wind, so ist Sybille (29. April) uns gelind. (02. April)

  8. Disteln und Dornen stehen sehr, falsche Zungen noch viel mehr.

  9. Die Natur ist die beste Führerin des Lebens.

    Marcus Tullius Cicero

  10. Der Apfel fällt, wenn er nicht krank ist, erst vom Stamm, wenn er reif ist.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  11. So viel Dornen ein Rosenstock, so viel Haare ein Ziegenbock, so viel Flöh ein Pudelhund, so viel Jahre bleib gesund.

  12. Jedes Tierchen, selbst das Kleinste, hängt an seinem bißchen Leben.

  13. Um den Mond scharen sich viele Sterne.

  14. Im allzu klarem Wasser ist kein Fisch zu finden. Nie sollte man restlose Klarheit fordern.

  15. Die Liebe ist ein Stoff, den die Natur gewebt und die Phantasie bestickt hat.

    Voltaire

  16. Gott ist dreifach von Person und doch einfach von Natur. Gott ist auch an allen Orten, und an jedem Ort ist Gott ganz. Das will so viel sagen, dass alle Orte ein Ort Gottes sind.

    Eckhart von Hochheim

  17. O Sonnenschein! O Sonnenschein! Wie scheinst du mir ins Herz hinein.

    Robert Schumann

  18. Pass dich dem Schritt der Natur an; ihr Geheimnis heißt Geduld.

    Ralph Waldo Emerson

  19. Eine Katze in Handschuhen fängt keine Mäuse.

    Benjamin Franklin

  20. Die Henne ist der Umweg des Ei's, ein anderes Ei zu erzeugen.

    Laurence Sterne

  21. Alten Freund für neuen wandeln, heißt für Früchte Blumen handeln.

    Friedrich von Logau

  22. Wenn der Mond Dir leuchtet, brauchst Du nicht mehr nach den Sternen zu schielen

  23. Der Sommer, der vergeht, ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt

    Victor-Marie Hugo

  24. Keine lockt mich, Ranunkeln, von euch, und keine begehr ich; Aber im Beete vermischt sieht euch das Auge mit Lust.

    Johann Wolfgang von Goethe

  25. Das Schwein legt sich zur Ruhe, in des Bauern Tiefkühltruhe.

  26. Kein Bauer wankt nach Hause nach einem Gläschen Brause.

  27. Leise rauscht der Wasserfall, wenn's nicht mehr rauscht, ist 's Wasser all'

  28. Schaue auf Dich selbst, nicht auf die Sonne, wenn Dein Garten nicht blüht.

  29. Genieße jedes Wetter, solange es die Natur erlaubt.

  30. Wahre Herzensdemut kann nur der Gedanke an Gott und der Blick in die große Natur geben.

    Karl Julius Weber

  31. Die Sonne geht an keinem Dorf vorüber.

  32. Auch die dunkelste Wolke hat einen silbernen Rand.

  33. Jugendliebe dauert nicht länger als Schnee im April.

  34. Was für ein hässliches Tier ist der Affe, und wie sehr ähnelt er uns.

    Marcus Tullius Cicero

  35. Allein aus Freude am Sehen und ohne Hoffnung, seine Eindrücke und Erlebnisse mitteilen zu dürfen, würde niemand über das Meer fahren.

    Blaise Pascal

  36. Das Licht der Herrlichkeit strahlt mitten in der Nacht. Wer kann es sehn? Der Augen hat und wacht.

    Angelus Silesius

  37. Eine der blamabelsten Angelegenheiten ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste

    Theodor Heuss

  38. Golf ist ein verdorbener Spaziergang

    Kurt Tucholsky

  39. Zyniker: ein Mensch, der, wenn er Blumen sieht, nach dem Sarg Ausschau hält.

    H. L. Mencken

  40. Sie verwechseln ihren Hintern mit ihrem Herzen und glauben, der Mond sei dafür geschaffen, ihren Lokus zu beleuchten.

    Gustave Flaubert