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Januar Sprüche

1553 Sprüche — Seite 11

  1. Mach dir nicht vor, du wolltest Irrtümer in der Natur verbessern. In der Natur ist kein Irrtum, sondern der Irrtum ist in dir.

    Leonardo da Vinci

  2. Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern großen Inhalt bietet.

    Johann Wolfgang von Goethe

  3. Kotzt der Bauer über'n Trekker, war die Brotzeit nicht sehr lecker!

  4. Fehlen Fliegen auf dem Klo, sind sie wohl grad anderswo.

  5. Sagt das Schwein beim Schlachten: 'Au!' knurrt der Bauer: 'Dumme Sau!"

  6. Will der Bauer schneller pflügen, tät ein Porsche schon genügen.

  7. Bevor die Sau ins Schlachthaus geht, versucht sie's rasch noch mit Diät!

  8. Auch ein dürrer Baum belebt die Landschaft.

  9. Schmeicheln wir uns indes nicht zu sehr mit unseren menschlichen Siegen über die Natur. Für jeden solcher Siege rächt sie sich an uns.

    Friedrich Engels

  10. Im Stein wird die Bewegung nicht früher geendet, bis er auf dem Boden liegt. Ebenso tun alle Geschöpfe: Sie suchen ihre natürliche Statt.

    Eckhart von Hochheim

  11. Gib den Winden ein frisch, ein fliegend Blatt, es wird den Weg schon finden, den es zu fliegen hat.

    Hermann Ferdinand Freiligrath

  12. Schiffe stranden nur an Felsen, die Gott geschaffen hat.

    Gorch Fock

  13. Man kann nicht zweimal in den gleichen Fluß steigen. Es ist jedesmal ein anderer.

  14. Der Natur zugefügte Verletzungen in Geldwert zu messen verleitet zur Denkweise Unwiederbringliches kaufen zu können.

    Else Pannek

  15. Ein regenloses Jahr ist wie eine Mutter, deren Tochter starb

  16. Kinder sind nicht nur Gegenstand der Erziehung, es sind himmlische Wegweiser, Muster, Engelsbilder des unverdorbenen Menschentums und einer heiligen Natur in uns.

    Bogumil Goltz

  17. Weil ich als Kind die Wälder schweigen und wachsen sah, konnte ich immer ein stilles Lächeln für das aufgeregte Treiben haben, mit dem die Menschen ihre vergänglichen Häuser bauen.

    Ernst Wiechert

  18. Vergiss, wieviel Plag und Pein das alte Jahr beschieden. Tritt froh hinein mit aller Welt in Frieden!

  19. Viel Nebel im September über Tal und Höh', bringen im Winter tiefen Schnee.

  20. Maria Opferung klar und hell, gibt's im Winter Wolfsgebell (21. Nov.)

  21. Rauher Nord im Februar deutet auf ein gutes Jahr.

  22. Blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt!

    Ludwig van Beethoven

  23. Was hilft das Wünschen stundenlang in Prosa, Vers und Reimeklang. Kommt, liebe Eltern, lasst euch küssen, und so das neue Jahr begrüßen.

  24. Mitte Mai ist der Winter vorbei.

  25. Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.

    Albert Camus

  26. Den 1. April musst übersteh'n, dann kann dir manch Gut's gescheh'n.

  27. Auch der schönste Weg endet irgendwo. Deswegen sollte man rechtzeitig einen anderen suchen.

  28. So oft die Sonne aufersteht, erneuert sich mein Hoffen und bleibet, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

    Gottfried Keller

  29. Ein Baum macht noch keinen Wald.

  30. Es gibt Rosenzüchter, die sich mehr mit den Blattläusen beschäftigen als mit den Rosen.

    Victor Auburtin

  31. Will dir den Frühling zeigen, der hundert Wunder hat. Der Frühling ist waldeigen und kommt nicht in die Stadt.

    Rainer Maria Rilke

  32. Sind die Gänse wohlgeraten, kann man sie grillen und auch braten

  33. Frühling ist ein Mädchen, Sommer eine Mutter, Herbst eine Witwe und Winter eine Stiefmutter.

  34. Ein strahlender Morgen vor meinem Fenster gibt mir mehr als die Metaphysik der Bücher.

    Walt Whitman

  35. Es ist nicht das Unkraut, das den guten Samen erstickt, sondern die Nachlässigkeit des Bauern

    Konfuzius

  36. Die Blumen machen den Garten, nicht der Zaun.

  37. Seht, Brüder, der Frühling ist gekommen. Die Erde wird von der Sonne umarmt, wir werden bald die Ergebnisse dieser Liebe sehen. Jedes Samenkorn ist erwacht, genauso jedes Tier. Durch diese geheimn …

  38. Ich bin das Lichtlein, das erwacht in der dunklen Winternacht. Die Menschen gingen so gebückt, doch als das Lichtlein sie erblickt, da wussten sie, es kommt die Zeit, da alle Herzen werden weit, …

  39. Wenn man mit einer jungen Dame vom Wetter redet, vermutet sie, dass man etwas ganz anderes im Sinn hat. Und meistens hat sie damit Recht!

    Oscar Wilde

  40. Mit Hilfe der Sonne wurde die Erde geschaffen. Die Erde und ich, wir sind eins. Der Eine, der das Recht hat, über das Land zu verfügen, ist der Eine, der es geschaffen hat.