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Januar Sprüche

1553 Sprüche — Seite 17

  1. Die Jahre drehn sich wie ein Rad - der Frühling bleibt nur eine kurze Weile.

  2. Ein Kunstwerk ist ein Stück Natur, gesehen durch ein Temperament.

    Emile Zola

  3. Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume und das Unkraut macht sich breit.

    Friedrich von Bodenstedt

  4. Bisweilen stelle ich mir die Farben als lebendige Gedanken vor, Wesen reiner Vernunft, mit denen ich mich auseinander setzen kann. Die Natur existiert nicht an der Oberfläche, sie geht in die Tiefe.

    Paul Cezanne

  5. Manchen gelingt es, ein Idyll zu finden, und wenn er's nicht findet, so schafft er's sich.

    Theodor Fontane

  6. Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur.

    Epikur

  7. Ich will dein Bett aus Rosen richten und tausend zarte Reime dazu dichten.

    Christopher Marlowe

  8. Die Natur hat niemals das Herz verraten, das sie geliebt hat.

    William Wordsworth

  9. Wer im Laufe eines Jahres nur einen neuen Gedanken gehabt hat, der hat sein Jahr verdient

    Henry de Montherlant

  10. Im strengen Winter bewähren sich Kiefer und Zypresse.

  11. Nur durch den Winter, wird der Lenz errungen.

    Gottfried Keller

  12. Glück ist der Freunde Sommer und Ernte, Unglück aller Freunde Winter

  13. Blumen blühen nur kurze Zeit, doch Freundschaft hält für Ewigkeit.

  14. Wo sind die Tränen von gestern Abend? Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr?

    Bertolt Brecht

  15. Ja, ich bin ein Träumer ... denn nur Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und erleben die Morgendämmerung bevor die Nacht erwacht.

    Oscar Wilde

  16. Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.

    Mark Twain

  17. Tage mit der Natur. Nimm dir Zeit für sie. Sehne sie herbei. Du brauchst sie. Selbst du bist Natur. Eine kurze Zeit bist du wieder zu Hause.

  18. Ein kühler Mai wird hoch geacht', hat stets uns fruchtbar Jahr gebracht.

  19. Regnet's am Siebenschläfertag, es sieben Wochen regnen mag. (27. Juni)

  20. Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht.

    Theodor Fontane

  21. Wir zerstören Millionen Blüten, um ein Schloss zu errichten, dabei ist eine einzige Distelblüte wertvoller als tausend Schlösser.

    Leo Tolstoi

  22. Wer das Alphabet erschaffen, hat uns den Faden unserer Gedanken und den Schlüssel der Natur in die Hand gegeben.

    Antoine de Rivarol

  23. Lass Dein Leben leichtfüssig auf den Rädern der Zeit tanzen, wie Tau auf der Spitze eines Blattes

    Rabindranath Tagore

  24. Ein neues Jahr hat seine Pflichten, ein neuer Morgen ruft zur frischen Tat. Stets wünsche ich ein fröhliches Verrichten und Mut und Kraft zur Arbeit früh und spät.

    Johann Wolfgang von Goethe

  25. Auch dieser März bringt Lerchenlieder. Auch dieser Mai bringt Rosen wieder. Auch dieses Jahr lässt Freuden blühn. Zum neuen Jahr ein neues Hoffen. Die Erde wird noch immer grün.

    Karl Friedrich von Gerok

  26. Je mehr Dominicus schürt, man im Winter friert. (04. August)

  27. Gut ist der Vorsatz, aber die Erfüllung ist schwer.

    Johann Wolfgang von Goethe

  28. Nichts in der Natur ist zufällig. Etwas erscheint nur zufällig aufgrund der Unvollständigkeit unseres Wissens.

    Baruch de Spinoza

  29. Frühling, Sommer und dahinter gleich der Herbst und dann der Winter - ach, verehrteste Mamsell, mit dem Leben geht es schnell!

    Wilhelm Busch

  30. Die Arbeit läuft dir nicht davon, wenn du deinem Kind den Regenbogen zeigst. Aber der Regenbogen wartet nicht, bis du mit der Arbeit fertig bist.

  31. Neujahrswunsch: weniger Rede, mehr Gedanken, weniger Interessen, mehr Gemeinsinn, weniger Wissen, mehr Urteil, weniger Zwiespalt, mehr Charakter.

    Walter Rathenau

  32. Jeder meint, sein Kuckuck singe besser als des andern Nachtigall.

  33. Astern blühen schon im Garten, schwächer trifft der Sonnenstrahl. Blumen, die den Tod erwarten durch des Frostes Henkerbeil. Herbstes Freuden, Herbstes Trauer, welke Rosen, reife Frucht.

    Detlef von Liliencron

  34. Der Sturm sprach einst: "Ich kenne die Welt, denn ich zerpflücke sie." Da sprach der Reif: "Ich kenne die Welt, denn ich erdrücke sie." Die Sonne lacht: "Ich kenne sie besser. Ich beglücke s …

    Carmen Sylva

  35. Man wird geboren, um für andere zu leben. Das ist der große Wucherprozeß der Natur, die für das klägliche Darlehen des Lebens, das sie gibt und immer zu bald zurückfordert, in Pflichten und Tätigkei …

    Hieronymus Lorm

  36. Als Soldat fürchte dich nicht vor dem Tod, als Bauer fürchte dich nicht vor dem Dung.

  37. Seit der Erfindung der Kochkunst essen die Menschen doppelt soviel wie die Natur verlangt.

    Benjamin Franklin

  38. Durch die Natur wird das Herz des Menschen gemildert und gesänftigt.

    Adalbert Stifter

  39. Wissen möcht`man unbedingt, was das neue Jahr uns bringt. Wart`ein bischen! Hinterher weißt Du mit Bestimmtheit mehr. Hoffentlich erfüllt das Jahr jeden Wunsch,der wichtig war!

  40. Um den Tag des Fridolin, da zieht der letzte Winter hin. (06. März)