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Januar Sprüche

1553 Sprüche — Seite 13

  1. Wer ein Kamel liebt, muss sich mit seinen Höckern abfinden.

  2. Es sind die hübschen Vögel, die man in den Käfig sperrt

  3. Viele Wege führen zum Gipfel eines Berges, doch die Aussicht bleibt die gleiche

  4. Vertreibe die Natur mit der Mistgabel - immer wieder wird sie zurückkehren.

    Horaz

  5. Das alte Jahr, es geht, und hat so manchen Wunsch gestillt, doch blieb ein Rest. Sind wir doch dankbar dass es fürs Neue was zu wünschen übrig lässt.

  6. Bäume sind für den Schatten da, Kinder fürs Alter.

  7. Wer Bäume pflanzt liebt noch andere außer sich selbst.

  8. Ein Mädchen ohne Freund ist wie ein Frühling ohne Blüten

  9. Jeder nach seinem Sinn wählt seiner Freuden Ort: der Rosenkäfer hier, und der Mistkäfer dort.

    Friedrich Rückert

  10. Am Septemberregen ist dem Bauern viel gelegen.

  11. Zu Theres beginnt die Weinles'. (15. Okt.)

  12. Barbara im weissen Kleid, verkündet gute Sommerzeit. (04. Dez.)

  13. Dankbarkeit gefällt, Undank hat die ganze Welt.

  14. Kommt der Zorn, geht der Verstand.

  15. Wir wundern uns nie über den Sonnenaufgang einer Freude, sondern über den Sonnenuntergang derselben.

    Jean Paul

  16. Die Mücke fliegt so lang ums Licht, bis sie sich versengt.

  17. Die schönsten Dinge auf der Welt sind die nutzlosesten; zum Beispiel Pfauen und Lilien.

    John Ruskin

  18. Das Talent des Menschen hat seine Jahreszeiten - wie die Früchte.

    François de la Rochefoucauld

  19. Die Natur versteht keinen Spass, sie ist immer wahr, sie hat immer recht, und die Fehler und Irrtümer sind immer die der Menschen

    Johann Wolfgang von Goethe

  20. Wir mögen die Welt kennen lernen, wie wir wollen, sie wird immer eine Tag- und eine Nachtseite behalten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  21. Erziehung ist alles. Der Pfirsich war einst eine Bittermandel, und der Blumenkohl ist nichts als ein Kohlkopf mit akademischer Bildung.

    Mark Twain

  22. Die Fliege, die nicht geklappt sein will, setzt sich am sichersten auf die Klappe selbst.

    Georg Christoph Lichtenberg

  23. Blitzt und donnert es mit Schauern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern!

  24. Kracht die Kuh durchs Scheunendach, wollt’ sie wohl den Schwalben nach.

  25. Der Eber ist stets missgestimmt, weil seine Kinder Ferkel sind.

  26. Das macht den Bauern gar nicht froh, wenn's regnet in sein Cabrio.

  27. Ahme den Gang der Natur nach. Ihr Geheimnis ist Geduld.

    Ralph Waldo Emerson

  28. Ein Garten entsteht nicht dadurch, dass man im Schatten sitzt.

    Rudyard Kipling

  29. So oft die Sonne aufgeht erneuert sich mein Hoffen und bleibt, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

    Gottfried Keller

  30. Der Garten ist ein anderer Himmel mit Sternen aus Blumen.

  31. Der Wechsel vergnügt die menschlichen Sinnen, dies lehrt uns der Umgang und auch die Natur.

    Johann Christian Günther

  32. Es gibt eine Blüte auch bei Runzeln

    Apollonius von Rhodos

  33. Mit der Freude zieht der Schmerz traulich durch die Zeiten. Schwere Stürme, milde Weste, bange Sorgen, frohe Feste. Wandeln sich zu Zeiten. War's nicht so im alten Jahr? Wird's im neuen enden? Son …

    Johann Peter Hebel

  34. Das neue Jahr steht mit seinen Forderungen vor uns; und gehen wir auch gebeugt hinein, so gehen wir doch auch nicht ganz mit leeren Händen unseren Weg

    Sören Kierkegaard

  35. Zu Sylvester ein gutes Gewissen ist besser als Punsch und gute Bissen.

  36. Bleiben die Störche nach Bartholomä, so kommt ein Winter, der tut nicht weh. (24. August)

  37. Bringt St. Gordon Regen, folgt ein Winter mit wenig Segen. (09. Sept.)

  38. Begräbt im Schnee der Winterwind die Straßen weit und breit, nie wird der Weg, o liebes Kind, zum Glück dir sein verschneit.

  39. Glück ist jeder neue Morgen, Glück ist bunte Blumenpracht, Glück sind Tage ohne Sorgen, Glück ist, wenn man fröhlich lacht

    Clemens Brentano

  40. Die Kraft der Gedanken ist unsichtbar wie der Same, aus dem ein riesiger Baum erwächst; sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben des Menschen.

    Leo Tolstoi