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Januar Sprüche

1553 Sprüche — Seite 9

  1. Wirf dein Herz über den Fluss und spring hinterher.

  2. Schöne Blumen wachsen langsam, nur das Unkraut hat es eilig

    William Shakespeare

  3. Schöne Dinge wachsen inmitten der Dornen.

  4. Wer nicht mit der Sonne aufsteht, wird den Tag nicht geniessen.

  5. Der Mensch wird geboren weich und schwach, und er stirbt hart und stark. Die Gräser und Bäume treten ins Leben weich und zart und sterben trocken und dürr. Also: Das Harte und Starke begleitet den …

    Laotse

  6. Ein Kind ohne Mutter ist eine Blume ohne Regen.

  7. Die Freundschaft und die Liebe sind zwei Pflanzen an einer Wurzel. Die letztere hat nur ein paar Blumen mehr.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  8. Am Grunde des Herzens eines jeden Winters liegt ein Frühlingsahnen.

    Khalil Gibran

  9. Wer langsam schlendert, sieht am meisten von der Landschaft

  10. Der Mensch kann nicht tausend Tage ununterbrochen gute Zeiten haben, so wie die Blume nicht hundert Tage blühen kann.

  11. Gott gab uns die Erinnerung, damit wir im Dezember Rosen haben können

  12. Und was aus der Erde gewachsen, das ging in die Erde zurück, doch die Arten, gezeugt vom Himmel, die kehrten zum himmlischen Raum.

    Mark Aurel

  13. Tausend und Abertausend Ströme fließen in das Meer, aber das Meer ist nie voll; und könnte der Mensch Stein zu Gold verwandeln, sein Herz ist nie zufrieden.

  14. Am Baum des Schweigens hängt der Friede

  15. Gedanken wollen oft - wie Kinder und Hunde -, dass man mit ihnen im Freien spazieren geht.

    Christian Morgenstern

  16. Das eigentliche Geheimnis des Vogelflugs ist in der Wölbung des Vogelflügels zu erblicken.

    Otto Lilienthal

  17. Die Musik wirkt wie die Sonne, die alle Blumen des Feldes zum Leben erweckt.

    Khalil Gibran

  18. Kommt der 1. Mai mit Schnee, bringt er Kuckuck und Nachtigall

  19. Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.

    Khalil Gibran

  20. Ein neues Jahr nimmt seinen Lauf. Die junge Sonne steigt herauf. Bald schmilzt der Schnee, bald taut das Eis. Bald schwillt die Knospe schon am Reis. Bald werden die Wiesen voll Blumen sein, die …

  21. Im Nebel ruhet noch die Welt, noch träumen Wald und Wiesen: bald siehst du, wenn der Schleier fällt, sen blauen Himmel unverstellt, herbstkräftig die gedämpfte Welt in warmem Golde fließen.

    Eduard Mörike

  22. Ist's an Lichtmess hell und rein, wird's ein langer Winter sein. (02. Feb.)

  23. Blumen sind an jedem Weg zu finden, doch nicht jeder weiß den Kranz zu binden.

    Anastasius Grün

  24. Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel? Ich sage dir, sie sind lange vor uns dort.

    Robert Louis Stevenson

  25. Es ist unmöglich, dass ein Mensch in die Sonne schaut, ohne dass sein Angesicht hell wird.

    Friedrich von Bodelschwingh

  26. Wenn Du liebst, dringst Du ans Licht wie der Samen, der in der Erde verborgen war.

    Bettina von Arnim

  27. Blumen sind die Liebesgedanken der Natur.

    Bettina von Arnim

  28. Ein Häuschen aus Liebe mit Blumen zur Zier, die immer nur blühen, das wünsche ich dir.

  29. Nur ein ruhendes Gewässer wird wieder klar.

  30. Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.

    Karl Friedrich Schinkel

  31. Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  32. Das Lachen ist die Sonne, die aus dem menschlichen Antlitz den Winter vertreibt.

    Victor-Marie Hugo

  33. Wer Dornen sät, darf nicht erwarten Rosen zu ernten.

  34. Lass einfach die Blume, die du in der Hand hältst, für diesen Moment deine Welt sein.

  35. Das Gift, an dem die schwächere Natur zugrunde geht, ist für den Starken Stärkung, und er nennt es auch nicht Gift

    Friedrich Nietzsche

  36. Die Unendlichkeit der Schöpfung ist groß genug, um eine Welt oder eine Milchstraße von Welten gegen sie anzusehen, wie man eine Blume oder ein Insekt in Vergleichung gegen die Erde ansieht.

    Immanuel Kant

  37. Das Glück ist immer da, nur manchemal verreist es für kurze Zeit.

  38. Nur Dummköpfe und Spinnen produzieren aus sich selber heraus.

    Clemens Brentano

  39. Im Juni kühl und trocken gibt's was in die Milch zu brocken.

  40. Grobe Säcke kann man nicht mit Seide nähen.