Januar Sprüche
1553 Sprüche — Seite 7
Der glücklichste Mensch ist derjenige, der von der Natur die Verehrung lernt.
— Ralph Waldo Emerson
An alten Bäumen hämmert der Specht am meisten.
— Wilhelm Busch
Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne.
— Oscar Wilde
Schnell wachsende Keime welken geschwinde, zu lange Bäume brechen im Winde.
— Wilhelm Busch
Manchmal sitzt er zu deinen Füssen und schaut dich an, mit einem Blick so schmeichelnd und zart, das man überrascht ist über die Tiefe seines Ausdrucks. Wer kann nur glauben, dass hinter solchen strah …
— Théophile Gautier
Eine Rose riecht besser als ein Kohlkopf, gibt aber keine bessere Suppe ab.
— Jean-Baptiste Molière
Kommt Laurenzius daher, wächst das Korn nicht mehr. (10. August)
Wer andere erheitern kann, ist von Natur aus Arzt
— Demokrit
Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott.
— Friedrich von Schiller
Bringt Hubertus Schnee und Eis, bleibt es den ganzen November weiß. (03. Nov.)
Es ist mit der Liebe auch wie mit anderen Pflanzen: wer Liebe ernten will, muß Liebe pflanzen.
— Jeremias Gotthelf
Auch das beste Pferd kann nicht zwei Sättel tragen
Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.
— Albrecht Dürer
Die Natur gibt einem Menschen seine Fähigkeiten, und das Glück bringt sie zur Wirkung.
— François de la Rochefoucauld
Ein Baum der fällt macht mehr Lärm, als ein ganzer Wald der wächst.
Stellt sich am Herbstanfang viel Nebel ein, wird viel Schnee im Winter sein. (23. Sept.)
Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.
— Thomas Alva Edison
Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch die Früchte reifen und neue Knospen keimen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …
— Ida Hahn - Hahn
Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.
— Philippe Destouches
Ließe die Katze das Mausen, so bliebe der Kater draußen.
Wenn Matthäus freundlich schaut, man auf gutes Wetter baut. (21. Sept.)
Liebt die ganze Schöpfung - jedes Blatt und jeden Sonnenstrahl! Wenn ihr das tut, werden sich euch die Geheimnisse des Göttlichen offenbaren.
— Fjodor M. Dostojewski
Ist St. Moritz hell und klar, stürmt der Winter, das ist klar. (22. Sept.)
Wenn Du auch täglich durch die Hallen der Macht wandelst, so trage doch in Dir die Luft aus den Wäldern der Berge.
Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.
— Rabindranath Tagore
Das sicherste Mittel gegen Seekrankheit: sich unter einen Apfelbaum legen.
— Horatio Nelson
Der Kosmas und der Damian, die zünden alle Lichter an. (26. Sept.)
Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht
— Johann Nepomuk Nestroy
Er ist Storch und Klappermaul.
Mit den ersten Bäumen, die gefällt werden, beginnt die Kultur. Mit den letzten Bäumen, die gefällt werden, endet sie.
Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald der wächst.
Für den Liebenden ist auch im Winter Frühling.
Hebe deíne Augen auf, und du wirst die Sterne sehen!
Die Stimme der Natur lässt sich nicht überschreien
— Christoph Martin Wieland
An einem schönen Tag im Schatten zu sitzen und ins Grüne zu schauen, ist die wunderbarste Erfrischung.
— Jane Austen
Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind, und ringsumher ist ein Gedrängel von solchen, die dasselbe sind.
— Wilhelm Busch
Das Kamel sieht seinen eigenen Höcker nicht, aber den seiner Brüder hat es immer vor Augen.
Die Natur macht Frauen verschieden - die Mode macht sie gleich
— Christina I. von Schweden
Wenn du zwei Brote hast, so tausche eines gegen Blumen, denn sie sind Brot für die Seele.