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Januar Sprüche

1553 Sprüche — Seite 7

  1. Der glücklichste Mensch ist derjenige, der von der Natur die Verehrung lernt.

    Ralph Waldo Emerson

  2. An alten Bäumen hämmert der Specht am meisten.

    Wilhelm Busch

  3. Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne.

    Oscar Wilde

  4. Schnell wachsende Keime welken geschwinde, zu lange Bäume brechen im Winde.

    Wilhelm Busch

  5. Manchmal sitzt er zu deinen Füssen und schaut dich an, mit einem Blick so schmeichelnd und zart, das man überrascht ist über die Tiefe seines Ausdrucks. Wer kann nur glauben, dass hinter solchen strah …

    Théophile Gautier

  6. Eine Rose riecht besser als ein Kohlkopf, gibt aber keine bessere Suppe ab.

    Jean-Baptiste Molière

  7. Kommt Laurenzius daher, wächst das Korn nicht mehr. (10. August)

  8. Wer andere erheitern kann, ist von Natur aus Arzt

    Demokrit

  9. Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott.

    Friedrich von Schiller

  10. Bringt Hubertus Schnee und Eis, bleibt es den ganzen November weiß. (03. Nov.)

  11. Es ist mit der Liebe auch wie mit anderen Pflanzen: wer Liebe ernten will, muß Liebe pflanzen.

    Jeremias Gotthelf

  12. Auch das beste Pferd kann nicht zwei Sättel tragen

  13. Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.

    Albrecht Dürer

  14. Die Natur gibt einem Menschen seine Fähigkeiten, und das Glück bringt sie zur Wirkung.

    François de la Rochefoucauld

  15. Ein Baum der fällt macht mehr Lärm, als ein ganzer Wald der wächst.

  16. Stellt sich am Herbstanfang viel Nebel ein, wird viel Schnee im Winter sein. (23. Sept.)

  17. Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.

    Thomas Alva Edison

  18. Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch die Früchte reifen und neue Knospen keimen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  19. Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …

    Ida Hahn - Hahn

  20. Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.

    Philippe Destouches

  21. Ließe die Katze das Mausen, so bliebe der Kater draußen.

  22. Wenn Matthäus freundlich schaut, man auf gutes Wetter baut. (21. Sept.)

  23. Liebt die ganze Schöpfung - jedes Blatt und jeden Sonnenstrahl! Wenn ihr das tut, werden sich euch die Geheimnisse des Göttlichen offenbaren.

    Fjodor M. Dostojewski

  24. Ist St. Moritz hell und klar, stürmt der Winter, das ist klar. (22. Sept.)

  25. Wenn Du auch täglich durch die Hallen der Macht wandelst, so trage doch in Dir die Luft aus den Wäldern der Berge.

  26. Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.

    Rabindranath Tagore

  27. Das sicherste Mittel gegen Seekrankheit: sich unter einen Apfelbaum legen.

    Horatio Nelson

  28. Der Kosmas und der Damian, die zünden alle Lichter an. (26. Sept.)

  29. Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht

    Johann Nepomuk Nestroy

  30. Er ist Storch und Klappermaul.

  31. Mit den ersten Bäumen, die gefällt werden, beginnt die Kultur. Mit den letzten Bäumen, die gefällt werden, endet sie.

  32. Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald der wächst.

  33. Für den Liebenden ist auch im Winter Frühling.

  34. Hebe deíne Augen auf, und du wirst die Sterne sehen!

  35. Die Stimme der Natur lässt sich nicht überschreien

    Christoph Martin Wieland

  36. An einem schönen Tag im Schatten zu sitzen und ins Grüne zu schauen, ist die wunderbarste Erfrischung.

    Jane Austen

  37. Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind, und ringsumher ist ein Gedrängel von solchen, die dasselbe sind.

    Wilhelm Busch

  38. Das Kamel sieht seinen eigenen Höcker nicht, aber den seiner Brüder hat es immer vor Augen.

  39. Die Natur macht Frauen verschieden - die Mode macht sie gleich

    Christina I. von Schweden

  40. Wenn du zwei Brote hast, so tausche eines gegen Blumen, denn sie sind Brot für die Seele.