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Januar Sprüche

1553 Sprüche — Seite 12

  1. Ein reifer Apfel hängt nicht lang überm Weg

  2. Im Herbst verkauft man Obst, im Frühling - Medizin

  3. Gott und Natur sind zwei Dinge, die sich vollkommen gleich sind

    Friedrich von Schiller

  4. Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.

    Friedrich von Schlegel

  5. Die Schönheit ist wie eine Blume: heut vor dem Busen, morgen vor dem Besen.

    Abraham a Sancta Clara

  6. Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.

    Georg Christoph Lichtenberg

  7. Der Rose süßer Duft genügt, man braucht sie nicht zu brechen. Und wer sich mit dem Duft begnügt, den wird ihr Dorn nicht stechen.

    Friedrich von Bodenstedt

  8. Das ist im Leben hässlich eingerichtet, dass bei den Rosen gleich die Dornen stehen.

    Joseph Victor von Scheffel

  9. Immer Sonnenschein macht die Wüste

  10. Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.

    John Locke

  11. Beim Betrachten der Natur werden die Gefühle geboren.

  12. Wenn der Magen voll ist, singen die Vögel und die Menschen lachen.

  13. Die Sterne, die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  14. Auch der dickste Eiszapfen hat auf Dauer keine Chance gegen die Sonne.

  15. Im Frühling kehrt die Sonne in die Knochen zurück.

    Vergil

  16. Ein kalter Frühling bringt viel Regen

  17. Kräht der Bauer auf dem Mist, weißt du, dass er besoffen ist!

  18. Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt!

    Seneca

  19. Frauen und Wind sind notwendige Übel.

  20. Heilige Mutter Erde, die Bäume und die ganze Natur sind Zeugen deines Denkens und Wirkens

  21. Es ist wichtiger, dass sich jemand über eine Rosenblüte freut, als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt.

    Oscar Wilde

  22. Das schöne Blau der Luft wird durch die Dunkelheit hervorgerufen, die dahinter ist.

    Leonardo da Vinci

  23. Nirgends rauschen die Laubwälder süßer und erquickender als am kahlen Strand, wo keine sind.

    Arthur Schnitzler

  24. Um zu wissen, was ein Anker wert ist, brauchen wir einen Sturm.

  25. Pläne machen und Vorsätze fassen bringt viele gute Empfindungen mit sich.

    Friedrich Nietzsche

  26. Der Winter ist den Kindern hold, die jüngsten sind's gewohnt. Ein Engel kommt, die Flüglein Gold, der gute Kinder lohnt.

    Johann Wolfgang von Goethe

  27. Allerheiligen feucht, wird der Schnee nicht leicht. (01. Nov.)

  28. Narren hasten - Kluge warten - Weise gehen in den Garten.

    Rabindranath Tagore

  29. Es kommt nicht auf das an, was die Natur aus dem Menschen, sondern was dieser aus sich selbst macht

    Immanuel Kant

  30. Willst du für ein Jahr planen, säe Reis. Planst du für ein Jahrzehnt, pflanze Bäume. Planst du für ein Leben, erziehe einen Menschen.

  31. Wenn kein Gott existierte, müsste man ihn erfinden; doch er existiert! Die ganze Natur ruft es uns zu.

    Voltaire

  32. Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind, und ringsumher ist ein Gedrängel von solchen, die dasselbe sind.

    Wilhelm Busch

  33. Man kann den Himmel berechnen und die Erde ausmessen, aber das Herz eines Menschen kann man nicht bestimmen.

  34. Der Spiegel der Natur ist der klarste Spiegel! Ihn muss man schauen, an ihm sich ergötzen.

    Fjodor M. Dostojewski

  35. Glück ist Wärme, wenn es kalt ist, Glück ist weisser Meeresstrand, Glück ist Ruhe, die im Wald ist, Glück ist eines Freundes Hand.

    Clemens Brentano

  36. Es gibt ein allgemein gültiges Gesetz, das Entstehen und Vergehen befiehlt.

    Publius Syrus

  37. Die Erde braucht Dünger wie der Fisch das Wasser.

  38. Die Blumen des eigenen Gartens duften nicht so stark wie die wilden Blumen. Dafür halten sie länger.

  39. Wenn du mit den Früchten deines Baumes Ball spielst, wird er im nächsten Jahr keine tragen.

  40. Lächle, denn es gibt einen Frühling in deinem Garten, der die Blüten bringt, einen Sommer, der die Blätter tanzen und einen Herbst, der die Früchte reifen lässt.