gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

August Sprüche

1878 Sprüche — Seite 8

  1. Wie die süßeste Frucht zuweilen eine raue Schale hat, so verbirgt sich oft eine freundliche und herzliche Natur unter einem rauen Äußeren.

    Samuel Smiles

  2. Das Tröpflein wird das Meer, wenn es ins Meer gekommen, die Seele Gott, wenn sie in Gott aufgenommen.

    Angelus Silesius

  3. Die Liebe ist das einzige in der Natur, wo auch die Einbildungskraft selbst keinen Grund findet und keine Grenze sieht.

    Friedrich von Schiller

  4. St. Bartholomäus hat's Wetter parat, für den Herbst bis zur Saat. (24. August)

  5. Kommt Laurenzius daher, wächst das Korn nicht mehr. (10. August)

  6. Blieb Wärme im August fern, der September bringt sie nicht gern.

  7. An einem schönen Tag im Schatten zu sitzen und ins Grüne zu schauen, ist die wunderbarste Erfrischung.

    Jane Austen

  8. Käse macht erst geschickt die Zunge, Wein zu schmecken.

    Heinrich von Kleist

  9. Freiheit und Whisky gehören zusammen

    Robert Burns

  10. Es geht nicht darum, wie viel wir besitzen, sondern wie viel wir genießen, das sorgt für Glücksgefühl.

    Charles Haddon Spurgeon

  11. Genuss ist der Beginn und das Ende eines gesegneten Lebens.

    Epikur

  12. Die Stimme der Natur lässt sich nicht überschreien

    Christoph Martin Wieland

  13. Auch das noch musst du lernen, dankbar froh den guten Augenblick genießen

    Friedrich Halm

  14. Eine milchende Kuh deckt den Tisch zu.

  15. Ließe die Katze das Mausen, so bliebe der Kater draußen.

  16. Die Ehe ist ein Vertrag, bei dem der Mann auf die Hälfte seiner Lebensmittel verzichtet, damit man ihm die andere Hälfte kocht;

    Franklin P. Jones

  17. Es ist eine Forderung der Natur, dass der Mensch mitunter betäubt werde, ohne zu schlafen. Daher der Genuß im Tabakrauchen, Branntweintrinken, Opiaten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  18. Zärtlichkeit gleicht der Rose unter tausend Blüten. Selbst die wilde Rose umschwebt ein Hauch von Zärtlichkeit

  19. Wenn ich gut gegessen habe, ist meine Seele stark und unerschütterlich; daran kann auch der schwerste Schicksalsschlag nichts ändern.

    Jean-Baptiste Molière

  20. Trägheit ist vernichtend. In homöopathischer Dosis jedoch ein Genussmittel.

    Else Pannek

  21. Altes Fleisch gibt fette Suppen

  22. Beim Essen kommt der Appetit, beim Lernen die Dummheit.

  23. Der Mäßige, das ist eigentlich der wahre Feinschmecker und Genussmensch.

    Emanuel Wertheimer

  24. Gesund ist man erst, wenn man wieder alles tun kann, was einem schadet.

    Karl Kraus

  25. Aus kleinen Brunnen trinkt man sich ebenso satt wie aus großen.

  26. Von Worten wird der Bauch nicht voll.

  27. Nicht alles, was Genuss bereitet, ist auch wohltuend. Aber alles, was wohltuend ist, bereitet auch Genuss.

    Pythagoras

  28. Alles, was schön ist, das will so ein Mann genießen, und um es zu genießen, muss er es besitzen.

    John Knittel

  29. Der größte Sinnesgenuss, der gar keine Beimischung von Ekel bei sich führt, ist, im gesunden Zustande, Ruhe nach der Arbeit.

    Immanuel Kant

  30. Der Genuss des Humors setzt höchste geistige Freiheit voraus

    Christian Friedrich Hebbel

  31. Die Arbeit, die tüchtige, intensive Arbeit, die einen ganz in Anspruch nimmt mit Hirn und Nerven, ist doch der größte Genuß im Leben.

    Rosa Luxemburg

  32. Der hl. St. Kilian stellt die ersten Schnitter an. (08. Juli)

  33. An St. Kilian säe Wicken und Rüben an. (08. Juli)

  34. Wer ein lebenslängliches Glück mit einem schönen Weibe wünscht, gleicht einem Trinker, der den Geschmack des Weines dadurch dauernd zu genießen sucht, dass er seinen Mund immer voll davon behält.

    George Bernard Shaw

  35. Wenn's an Alexius regnet, so fault das Getreide auf der Mauer. (17. Juli)

  36. Man verschlafe ruhig die Hälfte des Lebens - man wird die andere Hälfte doppelt genießen.

    Carl Ludwig Schleich

  37. Es bleibt der letzte und allgemeine Maßstab für den Wert eines Menschen, ob er auch der Andacht fähig, ob er seine Gedanken vom Staub des Alltags losmachen und eine Feierstille in sich erzeugen und wü …

    Paul Johann Ludwig von Heyse

  38. Der Geizige hat keinen, der Verschwender einen unnützen Genuß von dem Seinen.

    Johann Peter Hebel

  39. Pillen und Pulver haben sich zu einer Art psychischem Konfekt entwickelt.

    Friedrich Georg Jünger

  40. Jugend ist die Zeit des Lebensgenusses, die Triumphe des Mannesalters und der Reichtum vorgerückter Jahre bieten keinen Ersatz für eine in genußloser Anstrengung vergeudete Jugend.

    Johann Nepomuk Nestroy