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August Sprüche

1878 Sprüche — Seite 23

  1. Ich will dein Bett aus Rosen richten und tausend zarte Reime dazu dichten.

    Christopher Marlowe

  2. Die Natur hat niemals das Herz verraten, das sie geliebt hat.

    William Wordsworth

  3. Früh zu Bett und früh aufstehen macht den Menschen gesund, reich und klug.

    Benjamin Franklin

  4. Wer die ganze Nacht schläft, hat am Tage Anspruch auf ein wenig Ruhe

  5. Muße braucht Zufriedenheit und Selbstvertrauen.

    Else Pannek

  6. Glück ist der Freunde Sommer und Ernte, Unglück aller Freunde Winter

  7. Ein Ei geht in vierundzwanzig Stunden durch drei Leiber.

  8. Je näher dem Bein, je süßer das Fleisch

  9. Es wird kein Fresser geboren, er wird erzogen

  10. Essen und Trinken - das steht für Freude am Leben.

    Helmut Kohl

  11. Die Hausfrau muss sich stets vergewissern, dass der Kaffee ausgezeichnet ist, und der Hausherr, dass die Spirituosen von bester Qualität sind.

  12. Das Gelingen großer und guter Handlungen ist in alle Ewigkeit der höchste Genuß großer und guter Geister.

    Johann Heinrich Jung-Stilling

  13. Blumen blühen nur kurze Zeit, doch Freundschaft hält für Ewigkeit.

  14. Wo sind die Tränen von gestern Abend? Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr?

    Bertolt Brecht

  15. Ja, ich bin ein Träumer ... denn nur Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und erleben die Morgendämmerung bevor die Nacht erwacht.

    Oscar Wilde

  16. Träumen - die Stille, die Ruhe, die Einsamkeit genießen und Kraft schöpfen um neu beginnen zu können.

  17. Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.

    Mark Twain

  18. Je mehr Dominicus schürt, man im Winter friert. (04. August)

  19. Tage mit der Natur. Nimm dir Zeit für sie. Sehne sie herbei. Du brauchst sie. Selbst du bist Natur. Eine kurze Zeit bist du wieder zu Hause.

  20. Ein kühler Mai wird hoch geacht', hat stets uns fruchtbar Jahr gebracht.

  21. Regnet's am Siebenschläfertag, es sieben Wochen regnen mag. (27. Juni)

  22. Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht.

    Theodor Fontane

  23. Wir zerstören Millionen Blüten, um ein Schloss zu errichten, dabei ist eine einzige Distelblüte wertvoller als tausend Schlösser.

    Leo Tolstoi

  24. Wer das Alphabet erschaffen, hat uns den Faden unserer Gedanken und den Schlüssel der Natur in die Hand gegeben.

    Antoine de Rivarol

  25. Lass Dein Leben leichtfüssig auf den Rädern der Zeit tanzen, wie Tau auf der Spitze eines Blattes

    Rabindranath Tagore

  26. Man sollte auch an Wochentagen ein paar Augenblicke Sonntag sein lassen.

  27. Den Ahnungslosen schenkt der Herr einen leichten Schlaf.

    Julius Caesar

  28. Vor allen der Politikus gönnt sich der Rede Vollgenuß; und wenn er von was sagt, so sei's, ist man auch sicher, dass er's weiß.

    Wilhelm Busch

  29. Nichts in der Natur ist zufällig. Etwas erscheint nur zufällig aufgrund der Unvollständigkeit unseres Wissens.

    Baruch de Spinoza

  30. Arbeit und Ruhe gehören zusammen wie Auge und Lid

    Rabindranath Tagore

  31. Frühling, Sommer und dahinter gleich der Herbst und dann der Winter - ach, verehrteste Mamsell, mit dem Leben geht es schnell!

    Wilhelm Busch

  32. Geld ist eine Wohltat, die wir genießen, indem wir uns von ihr trennen.

    Ambrose Bierce

  33. Eine gute Tafel stillt allen Groll des Spiels und der Liebe; sie versöhnt alle Menschen, bevor sie zu Bette gehen.

    Marquis de Vauvenargues

  34. Die Arbeit läuft dir nicht davon, wenn du deinem Kind den Regenbogen zeigst. Aber der Regenbogen wartet nicht, bis du mit der Arbeit fertig bist.

  35. Einen Tag lang ungestört in Muße zu verbringen, heisst, einen Tag lang ein Unsterblicher zu sein.

    Johann Albrecht Bengel

  36. Jeder meint, sein Kuckuck singe besser als des andern Nachtigall.

  37. Astern blühen schon im Garten, schwächer trifft der Sonnenstrahl. Blumen, die den Tod erwarten durch des Frostes Henkerbeil. Herbstes Freuden, Herbstes Trauer, welke Rosen, reife Frucht.

    Detlef von Liliencron

  38. Der Sturm sprach einst: "Ich kenne die Welt, denn ich zerpflücke sie." Da sprach der Reif: "Ich kenne die Welt, denn ich erdrücke sie." Die Sonne lacht: "Ich kenne sie besser. Ich beglücke s …

    Carmen Sylva

  39. Man wird geboren, um für andere zu leben. Das ist der große Wucherprozeß der Natur, die für das klägliche Darlehen des Lebens, das sie gibt und immer zu bald zurückfordert, in Pflichten und Tätigkei …

    Hieronymus Lorm

  40. Als Soldat fürchte dich nicht vor dem Tod, als Bauer fürchte dich nicht vor dem Dung.