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August Sprüche

1878 Sprüche — Seite 15

  1. Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern großen Inhalt bietet.

    Johann Wolfgang von Goethe

  2. Kotzt der Bauer über'n Trekker, war die Brotzeit nicht sehr lecker!

  3. Fehlen Fliegen auf dem Klo, sind sie wohl grad anderswo.

  4. Sagt das Schwein beim Schlachten: 'Au!' knurrt der Bauer: 'Dumme Sau!"

  5. Will der Bauer schneller pflügen, tät ein Porsche schon genügen.

  6. Bevor die Sau ins Schlachthaus geht, versucht sie's rasch noch mit Diät!

  7. Auch ein dürrer Baum belebt die Landschaft.

  8. Schmeicheln wir uns indes nicht zu sehr mit unseren menschlichen Siegen über die Natur. Für jeden solcher Siege rächt sie sich an uns.

    Friedrich Engels

  9. Im Stein wird die Bewegung nicht früher geendet, bis er auf dem Boden liegt. Ebenso tun alle Geschöpfe: Sie suchen ihre natürliche Statt.

    Eckhart von Hochheim

  10. Gib den Winden ein frisch, ein fliegend Blatt, es wird den Weg schon finden, den es zu fliegen hat.

    Hermann Ferdinand Freiligrath

  11. Schiffe stranden nur an Felsen, die Gott geschaffen hat.

    Gorch Fock

  12. Man kann nicht zweimal in den gleichen Fluß steigen. Es ist jedesmal ein anderer.

  13. Der Natur zugefügte Verletzungen in Geldwert zu messen verleitet zur Denkweise Unwiederbringliches kaufen zu können.

    Else Pannek

  14. Ein regenloses Jahr ist wie eine Mutter, deren Tochter starb

  15. Kinder sind nicht nur Gegenstand der Erziehung, es sind himmlische Wegweiser, Muster, Engelsbilder des unverdorbenen Menschentums und einer heiligen Natur in uns.

    Bogumil Goltz

  16. Weil ich als Kind die Wälder schweigen und wachsen sah, konnte ich immer ein stilles Lächeln für das aufgeregte Treiben haben, mit dem die Menschen ihre vergänglichen Häuser bauen.

    Ernst Wiechert

  17. Muße ist der schönste Besitz von allen.

  18. Lass Dir empfehlen, was Erfahrung mir empfohlen: Von einer Arbeit dient die andre zum Erholen

    Friedrich Rückert

  19. Niemals bin ich weniger müßig als in meinen Mußestunden und niemals weniger einsam als wenn ich alleine bin.

    Marcus Tullius Cicero

  20. Wer sich selbst anspornt, kommt weiter als der, welcher das beste Ross anspornt.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  21. Vernunft braucht manchmal eine Pause.

    Else Pannek

  22. Unfähigkeit zur Muße ist das Unvermögen in sich zu ruhen.

    Else Pannek

  23. Eine schlafende Katze im Zimmer oder im Haus ist ein besserer Genosse als ein nervöser, ruheloser Mensch, der sich nur um der Bewegung willen unaufhörlich bewegen muss.

    Prentice Mulford

  24. Schönheit ist der Sinn der Welt. Schönheit genießen heißt: die Welt verstehen

    Otto Julius Bierbaum

  25. Dem Verschwender fehlt viel, dem Geizigen alles.

    Publius Syrus

  26. Worte sind das schlechteste Mittel, Schönheiten, die das Auge genossen hat, lebhaft wieder erstehen zu lassen.

    Otto Julius Bierbaum

  27. Jedes Ding wird mit mehr Genuss erjagt als genossen.

    William Shakespeare

  28. Zwei Dinge können im Alter Talent und Lebensgenuß zur Not ersetzen: Ruf oder Reichtum.

    Marquis de Vauvenargues

  29. Man sagt wohl von vielem Saufen, aber nicht von großem Durst

  30. Faule Eier und stinkende Butter gehören zusammen.

  31. Man kann das Gefühl zu gefallen genießen, solange man sicher ist, nicht nur vor allem sich selbst zu gefallen.

    Giacomo Leopardi

  32. Eine Mahlzeit ohne Wein ist wie ein Tag ohne Sonnenschein.

    Louis Pasteur

  33. Nimm dir Zeit um zu träumen, es ist der Weg zu den Sternen

  34. Der Morgen begrüße dich voll Sonne. Der Mittag möge dich so freundlich stimmen, dass du am Abend zufrieden auf dein Tagwerk zurückblicken kannst. Die laue Nacht aber möge dich mit erquickendem Sc …

  35. Rauher Nord im Februar deutet auf ein gutes Jahr.

  36. Blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt!

    Ludwig van Beethoven

  37. Wenn man große Mengen isst, so ist der Wohlgeschmack klein; wenn man kleine Mengen isst, ist der Wohlgeschmack groß.

  38. Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.

    Albert Camus

  39. Den 1. April musst übersteh'n, dann kann dir manch Gut's gescheh'n.

  40. Auch der schönste Weg endet irgendwo. Deswegen sollte man rechtzeitig einen anderen suchen.