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August Sprüche

1878 Sprüche — Seite 13

  1. Menschen, die nach immer größerem Reichtum jagen, ohne sich jemals Zeit zu gönnen, ihn zu genießen, sind wie Hungrige, die immerfort kochen, sich aber nie, zu Tisch setzen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  2. Ekstase ist ein Glas voll Tee und ein Stück Zucker im Mund.

    Alexander Puschkin

  3. Ein kleiner Fisch auf dem Tisch ist besser als ein großer im Bach

  4. Ein Häuschen aus Liebe mit Blumen zur Zier, die immer nur blühen, das wünsche ich dir.

  5. Blumen sind die Liebesgedanken der Natur.

    Bettina von Arnim

  6. Wer Dornen sät, darf nicht erwarten Rosen zu ernten.

  7. Das Gift, an dem die schwächere Natur zugrunde geht, ist für den Starken Stärkung, und er nennt es auch nicht Gift

    Friedrich Nietzsche

  8. Die Unendlichkeit der Schöpfung ist groß genug, um eine Welt oder eine Milchstraße von Welten gegen sie anzusehen, wie man eine Blume oder ein Insekt in Vergleichung gegen die Erde ansieht.

    Immanuel Kant

  9. Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  10. Nur ein ruhendes Gewässer wird wieder klar.

  11. Lass einfach die Blume, die du in der Hand hältst, für diesen Moment deine Welt sein.

  12. Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.

    Karl Friedrich Schinkel

  13. Ruhe suche ich nicht, aber Stille.

    Richard Rothe

  14. Wer jetzt nicht reich ist, da der Sommer geht, wird immer warten und sich nie besitzen.

    Rainer Maria Rilke

  15. Jählings neigt sich der Genuss zum Schmerz, wenn er nicht Maß gehalten hat

    Seneca

  16. Willst du wissen, wie alt du bist, so frage nicht die Jahre, die du gelebt hast, sondern den Augenblick, den du genießt.

    Arthur Schnitzler

  17. Der Adler fängt keine Mücken

  18. Im Juni kühl und trocken gibt's was in die Milch zu brocken.

  19. Gib auf Ägidius acht - er sagt dir, was der Monat macht! (01. Sept.)

  20. Wie das Wetter am Magnustag, so es vier Wochen bleiben mag. (06. Sept.)

  21. Grobe Säcke kann man nicht mit Seide nähen.

  22. Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.

    Johann Wolfgang von Goethe

  23. Rein wie das Täubchen, klar wie der Bach, fließe dein Leben ohn' Ungemach.

  24. Es deutet die fallende Blüte dem Gärtner, dass die liebliche Frucht schwellend im Herbste gedeiht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  25. Glück ist Regen, wenn es heiss ist, Glück ist Sonne nach dem Guss, Glück ist, wenn ein Kind ein Eis isst, Glück ist auch ein lieber Gruss.

    Clemens Brentano

  26. Wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht, so gibt es doch noch den Mond und die funkelnden Sterne und die Lampe am Winterabend. Es ist so viel schönes Licht in der Welt.

    Wilhelm Raabe

  27. Sieh nach dem Wetter, wenn du hinausgehst; sie dir die Gesichter der Menschen an, wenn du eintrittst.

  28. Wenn man lange genug wartet, wird das schönste Wetter

  29. Selbst die Ameise ist sechs Fuss hoch - an ihrem eigenen Fuss gemessen.

  30. Die Natur beginnt immer von neuem mit den gleichen Dingen: den Jahren, den Tagen, den Stunden.

    Blaise Pascal

  31. Krieg ist ein Winterschlaf der Kultur.

    Friedrich Nietzsche

  32. Es ist ein schöner Tag. Überall sehe ich die grüne Farbe, die Farbe der Hoffnung. Überall wie holde Wunder, blühen hervor die Blumen, und auch mein Herr will wieder blühen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  33. Im wunderschönen Monat Mai als alle Knospen sprangen da ist in meinem Herzen die Liebe aufgegangen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  34. Nur Dummköpfe und Spinnen produzieren aus sich selber heraus.

    Clemens Brentano

  35. Freundschaft ist eine langsam wachsende Blume.

  36. Die Würde, die in der Bewegung eines Eisberges liegt, beruht darauf, dass nur ein Achtel von ihm über dem Wasser ist.

    Ernest Miller Hemingway

  37. Wem seine Gesundheit lieb und teuer ist, biete das Mögliche auf, in reiner Luft seine Zeit zu verbringen.

    Sebastian Kneipp

  38. Ein Strahl Sonne kann mehr wecken, als tausend Nächte zu ersticken vermögen.

    Carl Ludwig Schleich

  39. Komm doch in den Garten, ich möchte gerne, dass meine Rosen Dich sehen…

    Richard Brinsley Sheridan

  40. Wer die Freundschaft aus dem Leben verbannt, entfernt die Sonne aus der Welt

    Marcus Tullius Cicero