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August Sprüche

1904 Sprüche — Seite 25

  1. Verbringe jeden Tag einige Zeit mit dir selbst.

  2. Glück besteht aus einem hübschen Bankkonto, einer guten Köchin und einer tadellosen Verdauung.

    Jean-Jacques Rousseau

  3. Ein Mädchen und ein Gläschen Wein, sind die Retter in der Not, denn wer nicht trinkt und wer nicht küsst, der ist so gut wie tot.

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Doppelt lebt, wer auch Vergangenes genießt.

    Martial

  5. Das Leben leicht tragen und tief genießen, ist ja doch die Summe aller Weisheit.

    Wilhelm von Humboldt

  6. Der Genuß schwerer Speisen beeinträchtigt das innere Gleichgewicht; man wird krank.

    Ferdinand Ebner

  7. Schön Fleisch ist schwer vor den Fliegen zu bewahren

  8. Mariä Heimsuchung wird's bestellt, wie's Wetter 40 Tage sich hält.

  9. Krieg'n im Mai die Büsche Blätter, wirkt die Landschaft gleich viel netter.

  10. Nichts macht uns geneigter, an ein gutes Essen zu denken, als ein leerer Tisch.

    Alexandre Dumas

  11. Schenke das, was du selbst gern empfangen würdest, und der Geist der Natur wird dich mit seinen Wohltaten überschütten an jedem Tag deines Lebens.

  12. Gönne dir einen Augenblick der Ruhe und du begreifst, wie närrisch du herumgehastet bist. Lerne zu schweigen und du merkst, daß du viel zu viel geredet hast. Sei gütig und du siehst ein, daß dei …

  13. Die besten Ärzte der Welt sind Dr. Essen, Dr. Ruhe und Dr. Fröhlich.

    Jonathan Swift

  14. Jede sprossende Pflanze, die mit Düften sich füllt, trägt im Kelche das ganze Weltgeheimnis verhüllt.

    Franz Emanuel August Geibel

  15. Es kann nicht immer so bleiben, hier unter dem wechselnden Mond, es blüht eine Zeit und verwelket, was mit uns die Erde bewohnt.

    August von Kotzebue

  16. Einen Regenbogen, der eine Viertelstunde steht, sieht man nicht mehr.

    Johann Wolfgang von Goethe

  17. Wie hoch auch ein Vogel fliegen mag, seine Nahrung sucht er auf der Erde.

  18. Die Stimmung der äußeren Natur ist stets nur ein Spiegel unseres Gemüts.

    Peter Rosegger

  19. Wir haben auch Arbeit, und gar zu zweit, und haben die Sonne und Regen und Wind. Und uns fehlt nur eine Kleinigkeit, um so frei zu sein, wie die Vögel sind: nur Zeit.

    Richard Fedor Leopold Dehmel

  20. Die Gewohnheit ist eine zweite Natur.

    Marcus Tullius Cicero

  21. Mit tiefer Ehrfurcht schau' ich die Schöpfung an, denn du, Namenloser, du schufest sie!

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  22. Sonne hat sich müd' gelaufen, spricht: »Nun lass ich's sein!« Geht zu Bett und schließt die Augen und schläft ruhig ein.

    Robert Reinick

  23. Die Gesetze der Natur sind wunderbar, aber ihr Räderwerk zermalmt viele Insekten wie die Regierungen viele Menschen.

    Antoine de Rivarol

  24. Die Kraft der Natur steckt auch in dir.

  25. Der geringe Schaden, welchen der Igel anrichtet, kann gegenüber dem von ihm gebrachten Nutzen kaum in Betracht kommen, zumal jener noch keineswegs genügend erwiesen ist.

    Alfred Edmund Brehm

  26. Kommt, lasst uns ausspazieren, zu hören durch den Wald die Vögel musizieren, dass Berg und Tal erschallt.

    Martin Opitz

  27. Sieh das Lindenblatt, du wirst es wie ein Herz gestaltet finden. Drum sitzen die Verliebten am liebsten unter Linden.

    Christian Johann Heinrich Heine

  28. Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.

    Peter Hille

  29. Wenn der Mensch keine anderen Fähigkeiten hätte, außer Rosen zu ziehen, so wäre er dennoch vollkommen!

    William Wilkie Collins

  30. Die Liebe ist der Stoff der Natur, den die Vorstellungskraft gewoben hat.

    Georges-Louis Leclerc de Buffon

  31. Die Größe und unendliche Weisheit des Schöpfers wird nur derjenige wirklich erkennen, der sich bestrebt, aus dem gewaltigen Buche, das wir Natur nennen, seine Gedanken herauszulesen

    Justus Freiherr von Liebig

  32. Das Huhn ist schlau und stellt sich dumm; beim Hahn, da ist es andersrum

  33. Reinigt die Bäurin den Bauern die Pfeife, schmeckt der Tabak so komisch nach Seife!

  34. Schraubt der Knecht am Traktor hin und her, gibt es bald wohl keinen Bauern mehr

  35. Der Adler heckt keine Zeislein.

  36. Kein Vieh verbüßt Gewette.

  37. Man findet manchen Esel, der nie Säcke trug.

  38. Seine Hühner legen Eier mit zwei Dottern.

  39. Alte Krähen sind schwer zu fangen.

  40. Die kleinen Krebse und Fische sind die besten, wenn man große nicht haben kann.