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April Sprüche

1551 Sprüche — Seite 7

  1. Eine milchende Kuh deckt den Tisch zu.

  2. Es ist dafür gesorgt, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen.

  3. Raucht die Kuh wie ein Kamin, ist Kurzschluss in der Melkmaschin!

  4. Wer Dornen säht, darf sein Zelt nicht barfuß verlassen.

  5. Das Kamel sieht seinen eigenen Höcker nicht, aber den seiner Brüder hat es immer vor Augen.

  6. Wer im Juni einen hebt, hat den Maibock überlebt

  7. Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss seh'n, was übrig bleibt.

  8. Kleine Samen flach bedeckt, große Samen tief versteckt.

  9. Dem Landmann tut's das Herz zerreissen, sieht er das Huhn aufs Sofa scheißen

  10. Furzt der Ochse hemmungsfrei, gibt's Smogalarm der Stufe Drei.

  11. Fällt der Bauer von der Leiter, find' der Ochs dies äußerst heiter!

  12. Wenn die Magd nach Knoblauch stinkt, der Knecht sie auch im Dunkeln find!

  13. Baut der Knecht beim Ernten Scheiß, kriegt er vom Bauern Feldverweis!

  14. Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird sogar den Säuen schlecht.

  15. Willst den Nachbarn glücklich seh'n, darfst nicht in die Sonn' ihm steh'n.

  16. Hohle Köpfe klappern am meisten.

  17. Wenn der Brunnen trocken ist, schätzt man erst das Wasser.

  18. Kommt Laurenzius daher, wächst das Korn nicht mehr. (10. August)

  19. An dem Halm erkennt man noch, wie groß die Ähre war.

  20. Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir.

    Wilhelm Dilthey

  21. Wenn's an Alexius regnet, so fault das Getreide auf der Mauer. (17. Juli)

  22. Sein Name lautet nicht länger 'wilder Hund', sondern 'bester Freund'

    Rudyard Kipling

  23. Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht

    Johann Nepomuk Nestroy

  24. Auch das beste Pferd kann nicht zwei Sättel tragen

  25. Die Natur gibt einem Menschen seine Fähigkeiten, und das Glück bringt sie zur Wirkung.

    François de la Rochefoucauld

  26. Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.

    Albrecht Dürer

  27. An St. Kilian säe Wicken und Rüben an. (08. Juli)

  28. An einem schönen Tag im Schatten zu sitzen und ins Grüne zu schauen, ist die wunderbarste Erfrischung.

    Jane Austen

  29. Jeder kehre den Schnee vor seiner Tür und kümmere sich nicht um das Eis, das auf dem Dach des Nachbarn liegt.

  30. Es ist mit der Liebe auch wie mit anderen Pflanzen: wer Liebe ernten will, muß Liebe pflanzen.

    Jeremias Gotthelf

  31. Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald der wächst.

  32. Heiterkeit des Herzens schließt wie der Frühling alle Blüten des Inneren auf.

    Jean Paul

  33. Der hl. St. Kilian stellt die ersten Schnitter an. (08. Juli)

  34. Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott.

    Friedrich von Schiller

  35. Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.

    Rabindranath Tagore

  36. Wer andere erheitern kann, ist von Natur aus Arzt

    Demokrit

  37. Der Gang der Jahreszeiten ist ein Uhrwerk, wo ein Kuckuck ruft, wenn es Frühling wird.

    Georg Christoph Lichtenberg

  38. Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.

    Philippe Destouches

  39. Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …

    Ida Hahn - Hahn

  40. Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.

    Thomas Alva Edison