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April Sprüche

1523 Sprüche — Seite 36

  1. Eine Welt in einem Sandkorn zu sehen und einen Himmel in einer Wildblume, die Unendlichkeit in einer Hand zu halten und die Ewigkeit in einer Stunde

    William Blake

  2. Meine Wünsche streifen an das Unmögliche: So habe ich ihren Flug und Zug nachsehen lernen, wie dem der Vögel in der blauen Luft.

    Adele Schopenhauer

  3. Kämpft der Sperling einmal, dann fürchtet er auch den Menschen nicht.

  4. Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste was Gott geschaffen hat, das Meer.

    Adalbert Stifter

  5. Auch die Fische des Königs haben Gräten

  6. Die Sterne können den Glanz des Mondes nicht vermehren

  7. Ach, die liebe Wintersonne! Sie ist traurig wie eine glückliche Erinnerung.

    Gustave Flaubert

  8. In der Provinz ist schon Regen eine Zerstreuung.

    Edmond de Goncourt

  9. Die Natur ist des Irrtums unfähig.

    Thomas Hobbes

  10. Jeder Grashalm, jedes Blatt, jede einzelne Blüte ist ein Zeichen der Hoffnung.

    John Richard Jefferies

  11. Wer mich ganz kennen lernen will, muss meinen Garten kennen. Denn mein Garten ist mein Herz.

    Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau

  12. Die Liebe zum Gärtnern ist eine Saat, die einmal gesät niemals stirbt

    Gertrude Jekyll

  13. Die erste Wasserkur war die Sintflut und die tötete mehr, als sie heilte.

    Charles Lamb

  14. Das Herrlichste auf der Welt ist, einen neuen Tag werden zu sehen!

    Maxim Gorki

  15. Denn das ist eben die große und gute Einrichtung der Natur, dass in ihr alles im Keim da ist und nur auf eine Entwicklung wartet.

    Johann Gottfried Herder

  16. Wenn sie blüht, ist jede Blume schön.

    Richard Rothe

  17. Bewahre deine Liebe zur Natur, denn das ist der richtige Weg zu immer besserem Kunstverständnis.

    Vincent van Gogh

  18. Die Natur weicht der Hacke, aber sie kehrt zurück.

    Horaz

  19. Alles, was lebt, braucht Erfolg. Jeder Halm, jede Knospe, jeder Baum, jedes Tier, jeder Mensch - ob jung oder alt.

    Nikolaus B. Enkelmann

  20. Das heiterste Ding in der Natur, eine Blume, hat doch seine Wurzeln in der Erde und im Schmutz.

    David Herbert Lawrence

  21. Eine Insel ist nicht mehr wert als das Festland, wenn sie zu groß ist.

    David Herbert Lawrence

  22. Nur der Einzelne ist naturgewachsen, nicht das Volk. Das Volk ist ein menschlicher Organisationsbegriff

    Carl von Ossietzky

  23. Die Natur braucht Ruhe für das Werk der Regeneration – dies gilt auch für die höchsten Stufen.

    Prentice Mulford

  24. Der Kamin ist das Tulpenbeet eines Wintertages.

  25. Eine Sprache mit vielen Konsonanten ist wie ein Kartoffelacker. Eine Sprache mit vielen Vokalen aber ist wie ein Blumenbeet.

    Enrico Caruso

  26. Mit dem Menschen ist es wie mit dem Baum: er wächst von innen her und verdorrt auch so.

    Hermann Stehr

  27. Die Natur verlieh allen Menschen die Gabe, sich in wichtigen Dingen zu verrechnen.

    Otto Weiss

  28. Gold glänzt zumeist, wo Tugend nicht mehr strahlt: Die Sterne glühn erst, wenn die Sonne sank.

    Edward Young

  29. Alle Blumen sind Augen, zum ewigen Licht aufgetan, alle Bäume des Waldes Flammen, die dem Licht der Wahrheit entgegenbrennen.

    Ferdinand Ebner

  30. Man muss schlaflose Nächte haben, um etwas von dem Geheimnis der großen Stille um Mitternacht zu wissen.

    Ferdinand Ebner

  31. Einfachheit ist erster Schritt der Natur und das Letzte der Kunst.

    Philip James Bailey

  32. Die Zivilisation ist nichts anderes als ein Farbanstrich, der vom nächsten Regen fortgewaschen wird.

    Auguste Rodin

  33. Der Mann ist der Interpret der Natur, die Wissenschaft ist die richtige Interpretation

    William Whewell

  34. Das Universum ist vollkommen. Es kann nicht verbessert werden. Wer es verändern will, verdirbt es. Wer es besitzen will, verliert es.

    Laotse

  35. Einige Leute murren immer, weil Rosen Dornen haben; ich bin dankbar, dass Dornen Rosen haben.

    Alphonse Karr

  36. Ein Kätzchen ist für die Tierwelt, was eine Rosenknospe für den Garten ist.

    Robert Southey

  37. Der Mensch ist allen Gesetzen unterworfen, die in der Natur sind.

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  38. Aller Zwang hemmt und drückt die Natur, und sie kann ihre Schönheit nicht in vollem Reize zeigen.

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  39. Mit den Menschen ist es wie mit den Blumen: Sie brauchen nicht nur Wasser, sondern auch Sonne.

    August Julius Langbehn

  40. Die Blume macht den Garten, nicht der Zaun