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April Sprüche

1523 Sprüche — Seite 20

  1. Vor dem Johannistag, man keine Gerste loben mag. (24. Juni)

  2. Wenn's regnet an St. Gervasius, es 14 Tage regnen muss. (19. Juni)

  3. In Sand lege die Erdnuß, auf Lehm säe Weizen.

  4. Wenn die Rose sich selbst schmückt, schmückt sie auch den Garten.

    Friedrich Rückert

  5. Der gesegnete Regen, der köstliche sanfte Regen ströme auf dich herab. Die kleinen Blumen mögen zu blühen beginnen und ihren köstlichen Duft ausbreiten, wo immer du gehst.

  6. Die Kunst steckt wahrhaftig in der Natur; wer sie heraus kann reißen, der hat sie!

    Albrecht Dürer

  7. Wenn du den Hahn einsperrst, geht die Sonne doch auf.

  8. Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume.

    William Shakespeare

  9. Über Rosen muss man dichten, in die Äpfel lässt sich beissen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  10. Der Hase legt am Osterfest den Kindern Eier brav ins Nest. Denn was wäre eine Osterfeier ohne bunte Ostereier?

  11. Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen

    Augustinus

  12. Obwohl es regnet, werde ich nicht naß: Deine schützende Liebe ist mein Schirm.

  13. Gold schenkt die Eitelkeit, der raue Stolz. Die Freundschaft und die Liebe schenkt Blumen.

    Franz Grillparzer

  14. Der Frühling ist zwar schön; doch wenn der Herbst nicht wär', wär' zwar das Auge satt, der Magen aber leer.

    Friedrich von Logau

  15. Liebe ist .wie's Wetter: mal stürmisch, mal still. Ein Narr, der durchs Bitten was ausrichten will.

  16. Ich hab' mir's zur Regel gemacht, dass mich die aufgehende Sonne nie im Bett finden soll; solange ich gesund bin.

    Georg Christoph Lichtenberg

  17. Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer. Und das nennen sie Vaterland.

    Napoleon

  18. Das Ziel des Lebens ist ein Leben im Einklang mit der Natur

    Zenon von Kition

  19. Die Blume ist ein Wort, ein Ausdruck, ein Seufzer aus voller Brust

    Bettina von Arnim

  20. Der Florian, der Florian, noch einen Schneemann setzen kann. (04. Mai)

  21. Fliegen die Fledermäus' abends umher, kommt anhaltend schönes Wetter daher.

  22. Zieht ein Gewitter auf vom Berg, pfeift der Wind durch die Burg.

  23. Es heisst, dass die Natur die Schweine geschaffen hat, damit wir schlemmen können.

  24. Der Igel ist der Kaktus des Tierreichs.

    Ambrose Bierce

  25. Katze: weicher, unzerstörbarer Automat, von der Natur erschaffen, damit wir danach treten können, wenn in der Familie etwas schiefgeht.

    Ambrose Bierce

  26. Auf meinem Grabe sollen rote Rosen stehn, die roten Rosen, die sind schön

    Hermann Löns

  27. Tanzen die Mücken im Februar, gibt es ein spätes Frühjahr.

  28. Nie verlerne, so zu lachen, wie du jetzt lachst, froh und frei, denn ein Leben ohne Lachen ist ein Frühling ohne Mai!

  29. St. Medard keinen Regen trag, es regnet sonst wohl 40 Tag'. (08. Juni)

  30. Und scheint die Sonne noch so schön, am Ende muss sie untergehn.

    Christian Johann Heinrich Heine

  31. Still sitzend, nichts tuend, kommt der Frühling, und das Gras wächst von allein

  32. Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr.

  33. Ich wünsche Dir die zärtliche Ungeduld des Frühlings, das milde Wachstum des Sommers, die stille Reife des Herbstes und die Weisheit des erhabenen Winters.

  34. Gibt's im Juni Donnerwetter, wird auch das Getreide fetter.

  35. Zu Oswald wächst die Rübe bald. (05. August)

  36. Schmiegsam und geschmeidig ist der Mensch, wenn er geboren wird, starr, störrisch und steif, wenn er stirbt. Biegsam, weich und zart sind die Kräuter und die Bäume im Wachstum, dürr, hart und stark i …

    Laotse

  37. Nach meinem Tod will ich es Rosen regnen lassen

    Theresia von Lisieux

  38. Das Laster ist die Natur des Menschen; die Tugend ist die Gewohnheit oder Maske.

    William Hazlitt

  39. Ich ziehe deshalb den Herbst dem Frühjahr vor, weil das Auge im Herbst den Himmel, im Frühjahr aber die Erde sucht.

    Sören Kierkegaard

  40. Heiliger St. Veit regen nicht, dass es uns nicht an Gerst' gebricht!