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April Sprüche

1523 Sprüche — Seite 34

  1. Schöne Blumen steh'n nicht lang am Wege.

  2. Nicht alle Blumen taugen zum Sträußchen.

  3. Ist die Blüte abgefallen, so haut man darum den Baum nicht um.

  4. Wenn man den Brunnen verstopfen will, muss man die Quelle suchen.

  5. Ein Büffel ist ein groß Tier, doch kann er keinen Fuchs fangen.

  6. Der eine klopft auf den Busch, der andre fängt den Vogel.

  7. Der Kalendermacher macht den Kalender, aber unser Herrgott das Wetter.

  8. Wenn's dem Herrn Christus ins Grab regnet, gibt's einen trockenen Sommer.

  9. Den Sommer schändet kein Donnerwetter

  10. Donner im Winterquartal bringt Eiszapfen ohne Zahl

  11. Im Düstern ist gut flüstern, aber nicht gut Flöhe fangen.

  12. Im Düstern maust die Katz am besten

  13. Aus ungelegten Eiern werden spät junge Hühner.

  14. Es ist kein Tierlein so vergessen, es ruht ein Stündlein auf sein Essen

  15. An den Federn erkennt man den Vogel.

  16. Wenn der Wind in einen Haufen Federn stößt, so sind sie bald zerstreut

  17. Fett schwimmt oben, und ist es auch nur Hundsfett

  18. Je fetter der Ochs, je schlechter das Fell

  19. Es gibt keine andere Motivation, auf Berge zu steigen, als den Egoismus.

    Reinhold Messner

  20. Das Bergsteigen findet in einer Welt statt, wo jeder die Verantwortung für sich selber zu tragen hat.

    Reinhold Messner

  21. Nichts hat mir auch nur annähernd zu so vielen Erkenntnissen verholfen, wie Landschaften und deren Entsprechungen in meiner Seele

    Reinhold Messner

  22. Fehlt der Schnee zur Weihnachtsfeier, fällt er auf die Ostereier

  23. Sind die Hühner platt wie Teller war der Traktor wieder schneller

  24. Rüttelt der Orkan am Haus hängt man keine Wäsche raus!

  25. Ein liebend Paar ist wie Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Es gibt sie alle Tage, aber wir sehen sie selten.

    Samuel Butler

  26. Zwei Blumen sind dem Zufriedenen mehr, als dem Unzufriedenen ein ganzer Garten voll.

  27. Wohl dem, der, ohne sich mit andern zu vergleichen, den Genuss hin nehmen kann, den die Natur mit der Selbstgemäßheit unzertrennlich verbunden hat!

    Johann Georg Adam Forster

  28. Scheint die Sonne auf die Stirn, schlägt sie dem Bauer auf's Gehirn.

  29. Was man nicht begreift, verlernt man auch nicht!

  30. Das Männliche stammte ursprünglich von der Sonne, das Weibliche von der Erde, das Doppelgeschlecht vom Mond, da auch der Mond an beiden teilhat

    Aristophanes

  31. Die Natur übte erst mit Blumen, ehe sie die Frauen schuf.

    Emanuel Wertheimer

  32. Der Wind pfeift darauf, ob der Baum müde ist

  33. Freude ist wie das Erblühen einer Knospe, ein Sonnenaufgang, ein erfrischender Quell auf der Wanderung.

    Else Pannek

  34. Wer Pflanzen wachsen lässt, der hat auch Schmetterlinge.

    Else Pannek

  35. Gewiss ist, dass es Sonne gibt und Regen — dass es Abend wird und Nacht — und dass danach ein Morgen beginnt das ist gewiss.

    Else Pannek

  36. Kunst, Kultur, Natur und alles, was sich nicht rechnet, bereichern das Leben, lassen ahnen, wie heil sein ist.

    Else Pannek

  37. Wenn Gott verboten hätte, Wein zu trinken, würde er dann diesen Wein so herrlich haben wachsen lassen?

    Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu

  38. Das Wunder ist nicht ein Widerspruch zu den Naturgesetzen, sondern ein Widerspruch zu dem, was wir von den Gesetzen wissen.

    Augustinus

  39. Einem Land, in dem die Blumen teuer sind, fehlt die Grundlage der Kultur.

  40. Kracht die Kuh durch's Scheunendach, woll't sie wohl den Schwalben nach