April Sprüche
1523 Sprüche — Seite 2
Wo Du eine Rose züchtest, mein Freund, kann keine Distel wachsen.
— Frances Hodgson Burnett
Am Regenbogen muss man nicht Wäsche aufhängen wollen.
— Johann Peter Hebel
Die Sprache ist der Frühling des Geistes.
— Peter Hille
Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.
— Friedrich Nietzsche
An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist.
— Gottfried Keller
Es gehört zum Begriff des Spazierengehens, dass man keinen ernsthaften Zweck damit verbindet.
— Wilhelm von Humboldt
Moral ist eine Wichtigtuerei des Menschen vor der Natur.
— Friedrich Nietzsche
Vergolde den Vögeln die Flügel, und sie werden nie mehr fliegen.
Wenn's am Ulrichstag donnert, fallen die Nüsse vom Baum. (04. Juli)
Regen am St. Ulrichstag, macht die Birnen stichig und mad. (04. Juli)
Die Natur hat das Gesäß für die Ruhe geschaffen, da die Tiere ja stehen können, ohne müde zu werden, der Mensch jedoch seiner Sitzfläche bedarf.
— Aristoteles
Auf einen dunklen Dezember folgt ein fruchtbares Jahr.
Alles ist fremdes Eigentum, nur die Zeit ist unser. Nur diese eine vergängliche und flüchtige Sache hat uns die Natur gegeben, und dennoch vertreibt uns daraus, wer will.
— Seneca
Von einem, der spazieren geht, kann man niemals behaupten, er mache einen Umweg.
— Arthur Schopenhauer
Das Wasser nimmt nicht mehr Platz in einer Schale ein, als es bedarf. So gleicht es der Mäßigung.
— Konfuzius
Für Kritiker zu schreiben, lohnt sich nicht, wie es sich nicht lohnt, denjenigen Blumen riechen zu lassen, der einen Schnupfen hat.
— Anton Tschechow
Wie der Fluss im Meer, so findet unsere Arbeit ihre Erfüllung in der Tiefe der Muße
— Rabindranath Tagore
Goldene Zügel machen ein Pferd nicht besser.
— Seneca
Wir alle schreiten durch die Gasse, aber nur einige wenige blicken zu den Sternen auf.
— Oscar Wilde
Wenn zwei gute Freunde sind, die einander kennen, Sonn und Mond begegnen sich, ehe sie sich trennen.
— Clemens Brentano
Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.
— Joseph Addison
Einen Lehrer gibt es, wenn wir ihn verstehen – es ist die Natur
— Heinrich von Kleist
Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.
— Mark Twain
Geduld ist ein Baum, dessen Wurzel bitter, dessen Frucht aber sehr süss ist.
Fast jeder hat Gefühl für die Natur, der eine mehr, der andere minder, aber nur wenig gibt es, die fühlen: Gott ist Geist.
— Vincent van Gogh
Das Glück liegt an jedem Tag des Jahres auf deinem Weg. Bück dich, heb es auf und halte deine Nase tief in seine Blütenblätter!
Die Liebe ist der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Weg zu räumen
Es wäre verlorene Mühe, wollte man den Mond aus dem Wasser fischen.
Deine Liebe ist in meinem Herzen wie ein Schilfrohr in den Armen des Windes.
Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt.
— Dietrich Bonhoeffer
Gewitter im Mai bringen Früchte herbei.
Kein Mensch kann volle tausend Tage glücklich sein, keine Blume vermag hundert Tage zu blühen.
Selbst der strengste Winter hat Angst vor dem Frühling.
Denken und Empfinden sind von Natur aus verschieden.
— Aristoteles
Und aus der Erde schauet nur alleine noch Schneeglöckchen; so kalt, so kalt ist noch die Flur es friert im weißen Röckchen.
— Theodor Storm
Zwei Blümlein blüh'n auf einer Au das eine rot, das andere blau, das blaue sprach: "Vergissmeinnicht", das rote sprach: "Ich liebe dich".
Die Blüte braucht Sonne, um Frucht zu werden. Der Mensch braucht Liebe, um Mensch zu werden.
Laubfall an Leodegar, kündigt an ein fruchtbar Jahr. (02. Okt.)
Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.
— Honoré de Balzac
Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut.
— Wilhelm Busch