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April Sprüche

1551 Sprüche — Seite 9

  1. Mit Blitzen kann man die Welt erleuchten, aber keinen Ofen heizen.

    Christian Friedrich Hebbel

  2. Es geht hier wie mit dem heiligen Christ und den Oster-Eiern, so bald man erfährt, wo sie herkommen, kriegt man keine mehr.

    Georg Christoph Lichtenberg

  3. Es gibt keine noch so schöne Rose, die nicht zur Hagebutte wird.

  4. Flüsse und Berge altern nicht.

  5. Zärtlichkeit gleicht der Rose unter tausend Blüten. Selbst die wilde Rose umschwebt ein Hauch von Zärtlichkeit

  6. Hebe deíne Augen auf, und du wirst die Sterne sehen!

  7. Mit den ersten Bäumen, die gefällt werden, beginnt die Kultur. Mit den letzten Bäumen, die gefällt werden, endet sie.

  8. Das sicherste Mittel gegen Seekrankheit: sich unter einen Apfelbaum legen.

    Horatio Nelson

  9. Selbst in kleinsten Tautropfen kann sich die ganze Sonne widerspiegeln.

  10. Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch die Früchte reifen und neue Knospen keimen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  11. Wenn die Kuh am Himmel schwirrt, hat sich die Natur geirrt.

  12. Ein Baum der fällt macht mehr Lärm, als ein ganzer Wald der wächst.

  13. Das Wetter und meine Launen haben wenig miteinander zu tun. Ich trage meine Nebel und meinem Sonnenschein in meinem Inneren.

    Blaise Pascal

  14. Wie vergänglich ist doch der Mensch auf dieser Erde, ein Baum überdauert ihn, eine Steinstufe wird hundertmal älter, als der Menschenfuß, der sie tritt.

    Paul Keller

  15. Am ruhigen Fluss ist das Ufer voller Blumen.

  16. Während ich mich an einem schwülen Tag auf den trägen Wassern des Sees treiben lasse, höre ich fast auf zu leben und fange an zu sein

    Henry David Thoreau

  17. Was auch das Meer verschlang, die Zeit verschlang das Weh, ewig bleibt die See.

    Gorch Fock

  18. Wenn um St. Martin Regen fällt, ist 's um den Weizen schlecht bestellt. (11. Nov.)

  19. Regen an St. Remigius, bringt den ganzen Monat Verdruß. (01. Okt.)

  20. Der Allerseelentag drei Tropfen Regen haben mag. (02. Nov.)

  21. Der Mensch - ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.

    Christian Morgenstern

  22. Natur wiederholt ewig in weiterer Ausdehnung denselben Gedanken. Darum ist der Tropfen ein Bild des Meeres.

    Christian Friedrich Hebbel

  23. Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.

    Aristoteles

  24. Der Duft der Blumen ist weit süßer in der Luft als in der Hand

    Francis Bacon

  25. Was ist das Leben? Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchen in der Nacht. Es vergeht wie der Hauch des Büffels im Winter. Es ist wie der kurze Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenunte …

  26. Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist, und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgend einer Pflanze, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenb …

    Rainer Maria Rilke

  27. Die Mathematik ist eine Art Spielzeug, welches die Natur uns zuwarf zum Troste und zur Unterhaltung in der Finsternis

    Jean-Jacques Rousseau

  28. Gott schläft im Stein, träumt in der Pflanze, erwacht im Tier und handelt im Menschen.

  29. Der Mensch wird geboren weich und schwach, und er stirbt hart und stark. Die Gräser und Bäume treten ins Leben weich und zart und sterben trocken und dürr. Also: Das Harte und Starke begleitet den …

    Laotse

  30. Schöne Blumen wachsen langsam, nur das Unkraut hat es eilig

    William Shakespeare

  31. Wer nicht mit der Sonne aufsteht, wird den Tag nicht geniessen.

  32. Wirf dein Herz über den Fluss und spring hinterher.

  33. Schöne Dinge wachsen inmitten der Dornen.

  34. Ein Kind ohne Mutter ist eine Blume ohne Regen.

  35. Lieber einen zweiten Frühling als dritte Zähne.

  36. Am Grunde des Herzens eines jeden Winters liegt ein Frühlingsahnen.

    Khalil Gibran

  37. Und was aus der Erde gewachsen, das ging in die Erde zurück, doch die Arten, gezeugt vom Himmel, die kehrten zum himmlischen Raum.

    Mark Aurel

  38. Am Baum des Schweigens hängt der Friede

  39. Gott gab uns die Erinnerung, damit wir im Dezember Rosen haben können

  40. Tausend und Abertausend Ströme fließen in das Meer, aber das Meer ist nie voll; und könnte der Mensch Stein zu Gold verwandeln, sein Herz ist nie zufrieden.