gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

April Sprüche

1523 Sprüche — Seite 16

  1. Ergebung in sein Schicksal ist die erste Forderung der Natur an den Menschen.

    Friedrich Maximilian von Klinger

  2. Blumen sind das Lächeln der Natur. Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut.

    Max Reger

  3. Überall hat man den Himmel über sich.

    Francesco Petrarca

  4. Eine geschickte Hand holt den Frühling zurück.

  5. Wer im Frühling nicht säet, wird im Sommer nicht ernten, im Herbst und Winter nicht genießen; er trage sein Schicksal.

    Johann Gottfried Herder

  6. Osterbotschaft - auferstanden! tönt's in allen Christenlanden, weckt der Geister Hochgesang. Tritt auch du aus deinen Falten zu den höheren Gestalten, Seele, Gott sei dein Gesang.

    Katharina Elisabeth Goethe

  7. Wir wünschen Euch ein frohes Osterfest und ein volles Osternest! Bunte Eier und Schokohase liegen ganz gewiss im Grase.

  8. St. Afra im Regen kommt dem Bauern ungelegen. (07. August)

  9. St. Blasius und Urban ohne Regen folgt ein guter Erntesegen. (03. Feb.)

  10. Ob Regen oder Sonnenschein, ein Glückspilz sollst du immer sein.

  11. Glück - das ist in beiden Händen Blumen halten

  12. Die Liebe ist unter den Tugenden, was die Sonne unter den Sternen: Sie gibt ihnen Glanz und Schönheit

    Franz von Sales

  13. Kein Tier ist so wild, dass nicht menschliche Mühe es zähmen könnte; und die menschliche Seele, die alles zu zähmen vermag, soll nicht zu zähmen sein?

    Erasmus von Rotterdam

  14. Für das neue Jahr wünsche ich Dir soviel, wie der Regen Tropfen hat, soviel Liebe wie die Sonne Strahlen hat und soviel Gutes wie der Regenbogen Farben hat!

  15. Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte; süße, wohl bekannt Düfte streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, wollen balde kommen. Horch: von fern ein leiser …

    Eduard Mörike

  16. Das Herz und die Rose sind das einzig unvergängliche.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  17. Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur.

    Hippokrates von Kós

  18. Menschenleben sind wie Blätter, die lautlos fallen. Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem Weg.

  19. Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  20. Der Baum kann sich den Vogel nicht aussuchen, der auf ihm landet.

  21. Die Idee des Meeres ist in einem Wassertropfen vereint.

    Baruch de Spinoza

  22. Die Natur ist ein Verschwender, der keine Kosten scheut, um sein Werk in kürzester Zeit zu vollenden.

    Thomas Alva Edison

  23. Auf rein botanischem Gebiet weilt jeder gern, der voll Gemüt.

    Wilhelm Busch

  24. Grünt die Esche vor der Eiche, gibt's im Sommer eine Bleiche.

  25. Der Vogel singt und fragt nicht, wer ihm lauscht. Die Quelle rinnt, und fragt nicht, wem sie rauscht. Die Blume blüht und fragt nicht, wer sie pflückt. O sorge, Freund, dass gleiches Tun dir glückt …

    Julius Sturm

  26. Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins

    Seneca

  27. Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur

    Friedrich von Schiller

  28. Mairegen auf die Saaten ist wie Dukaten.

  29. Wenn Jakobi tagt, werden die jungen Störche aus dem Nest gejagt. (25. Juli)

  30. An Romanus und Lupizinius die Sonne scheinen muss. (28. Feb.)

  31. Immer munter und frisch wie im Wasser der Fisch, wie im Kleefeld der Has, wie der Heuschreck im Gras, wie das Entlein im See, wie das Füchslein im Schnee, wie das Fröschlein am Bach, wie der Spatz …

  32. Wo Frösche sind, da sind auch Störche.

  33. Freude heißt die starke Feder In der ewigen Natur. Freude, Freude treibt die Räder In der großen Weltenuhr.

    Friedrich von Schiller

  34. Wer hat es den Läusen so bald gesagt?

  35. Ins Innere der Natur dringt kein erschaffner Geist.

    Albrecht von Haller

  36. Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Bauer, dass es nieselt.

  37. Die Jahre drehn sich wie ein Rad - der Frühling bleibt nur eine kurze Weile.

  38. Ein Kunstwerk ist ein Stück Natur, gesehen durch ein Temperament.

    Emile Zola

  39. Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume und das Unkraut macht sich breit.

    Friedrich von Bodenstedt

  40. Bisweilen stelle ich mir die Farben als lebendige Gedanken vor, Wesen reiner Vernunft, mit denen ich mich auseinander setzen kann. Die Natur existiert nicht an der Oberfläche, sie geht in die Tiefe.

    Paul Cezanne