
Kein Mensch kann volle tausend Tage glücklich sein, keine Blume vermag hundert Tage zu blühen.
Bedeutung
Die fernöstliche Weisheit stellt Glück und Blüte unter das Gesetz der Vergänglichkeit. Kein Mensch bleibt ununterbrochen glücklich, so wenig wie eine Blume endlos blüht. Das Bild tröstet gerade durch seine Nüchternheit: Wechsel gehört zum Leben, nicht nur als Verlust, sondern als natürliche Ordnung. Glück wird dadurch nicht entwertet, sondern kostbarer. Es darf kommen und gehen, ohne dass sein Ende beweist, dass es unecht war.
Verwendung
Geeignet für nachdenkliche Karten, Texte über Lebensphasen, Trost nach Enttäuschungen oder Reflexionen über Glück und Vergänglichkeit. Der Spruch passt besonders, wenn jemand nicht vertröstet, sondern behutsam daran erinnert werden soll, dass auch schwere oder schöne Zeiten nicht dauerhaft bleiben.
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— Mark Twain
Der Mensch erfand die Atombombe, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren.
— Albert Einstein
Liebe ist in dem, der liebt, nicht in dem, der geliebt wird.
— Platon
Ein Freund versteht deine Vergangenheit, glaubt an deine Zukunft und akzeptiert dich heute, so wie du bist.
Der Mensch besitzt nichts Wertvolleres als seine Zeit.
— Ludwig van Beethoven