gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Leben

2733 Sprüche — Seite 22

Zwischen Geburt und Abschied entfaltet sich das Leben als ein Weg voller Aufbruch, Umwege, Verluste und kostbarer Augenblicke. Kaum etwas beschäftigt den Menschen so sehr, weil in ihm alles zusammenkommt, was trägt, verwundet, reifen lässt und Erinnerung schafft. Gerade darin liegt seine unerschöpfliche Tiefe.

Nicht im Spektakulären allein, sondern oft im gelebten Alltag zeigt sich, was ein Dasein wertvoll macht. Die Sprüche zu diesem Thema verdichten Erfahrungen, Fragen und Einsichten zu einer Sprache, die Orientierung gibt und zugleich daran erinnert, wie flüchtig, ernst und wunderbar menschliches Leben sein kann.

  1. Arbeit gibt uns mehr als den Lebensunterhalt: sie gibt uns das Leben

    Henry Ford

  2. Ost ist Ost, und West ist West, und niemals treffen sich die beiden.

    Rudyard Kipling

  3. Zur Lebenskunst gehört es, sich stets mit den richtigen Leuten zu vergleichen - im Glück wie im Unglück

    John Steinbeck

  4. Der Fluss des Lebens mündet ins Meer der Ewigkeit.

  5. Es ist sehr leicht, gute Miene zum bösen Spiel zu machen, das man mit anderen treibt.

    Emil Gött

  6. Wir leben immer in einer Welt, die wir uns selbst einbilden.

    Johann Gottfried Herder

  7. Ausbildung verhindert Einbildung.

  8. Gehorchst du stur der Obrigkeit, bekommst du keine Beulen; es gibt auch ohne Tränengas bestimmt genug zum Heulen.

  9. Kitsch ist das Echo der Kunst.

    Kurt Tucholsky

  10. Alles, was im Menschen tüchtig ist, wird gesteigert, gibt er sich einer großen Aufgabe hin

    Gustav Freytag

  11. Was Schicksal ist, läßt sich nicht definieren, nur sehend erleben.

    Oswald Spengler

  12. Das Schicksal ist ein Wirbelwind, ein armes Blatt das Menschenkind. Er treibt's zu Tal, er hebt's zum Hügel - das Blättchen rühmt sich seiner Flügel!

    Hieronymus Lorm

  13. Frauen sind für Männer wohl die gefährlichsten Wesen auf der Welt, doch was ist ein Leben ohne Gefahren.

  14. Wenn das Leben schrecklicher ist denn der Tod, ist es wahrhaft wagemutiger zu leben

    Thomas Browne

  15. Die einfachen Charaktere, nicht die Zusammengesetzten, sind schwer zu verstehen.

    Hugo von Hofmannsthal

  16. Für jeden steht ein Tag fest, kurz und unwiderruflich ist unser aller Zeit.

    Vergil

  17. Das Greisenalter, das alle zu erreichen wünschen, klagen alle an, wenn sie es erreicht haben.

    Marcus Tullius Cicero

  18. Tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein.

    Christian Morgenstern

  19. Unsere Gedanken sind meist schlechter als wir selbst.

    George Eliot

  20. Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.

    George Bernard Shaw

  21. Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen.

    Jean Anouilh

  22. Nichts in der Geschichte des Lebens ist beständiger als der Wandel.

    Charles Robert Darwin

  23. Es ist wichtiger, die Möglichkeiten des Lebens im Auge zu haben als die Gefahren.

    Rainer Haak

  24. Das Leben ist kurz, aber ein Lächeln ist nur die Mühe einer Sekunde.

  25. Eine Erkenntnis geht manchmal über uns nieder wie ein Wolkenbruch über eine Landschaft - man erkennt sie nachher nicht wieder.

    Emil Gött

  26. Denken ist ein beständig auf seine Widerspruchslosigkeit geprüftes stilles Sprechen.

    Robert Reinick

  27. Wenn wir uns für die Anderen interessieren, interessieren sie sich für uns.

    Publius Syrus

  28. Bescheidenheit - Mantel des Hochmuts

    Carmen Sylva

  29. Heut sind du und ich noch Kind, doch die Zeit eilt so geschwind. Eh wir beide uns versehen, werden wir am Krückstock gehen.

  30. Das Leben besteht nicht nur in der Hauptsache aus Tatsachen und Geschehnissen. Es besteht im wesentlichen aus dem Sturm der Gedanken, der jedem durch den Kopf tobt.

    Mark Twain

  31. Die letzten Stichworte in einem richtig geführten menschlichen Leben müssen Friede und Güte heißen.

    Carl Hilty

  32. Die beste Vorbedingung für die Praxis des Lebens ist die Triebkraft, die zum Handeln führt, das heißt der Wille.

    Fernando Pessoa

  33. Theoretisch sind wir alle entschlossen, das Leben zu genießen, aber die Praxis ist schwierig.

    Charles Lamb

  34. Ein Traum, ein Traum ist unser Leben auf Erden hier. Wie Schatten auf den Wogen schweben und schwinden wir. Und messen unsere trägen Tritte nach Raum und Zeit, und sind (und wissen's nicht) in Mitt …

    Johann Gottfried Herder

  35. Ein hungriger Mann sieht weit.

  36. Französisch ist ein Unterricht, bei dem man durch die Nase spricht: but if you now speak through your nose, bist du noch lange kein Franzos!

  37. Freude ist das Leben durch einen Sonnenstrahl gesehen.

    Carmen Sylva

  38. Unser Erdenleben ist nur eine kleine Strecke auf der ganzen Bahn unsrer Existenz.

    Matthias Claudius

  39. Wenn Sie mich, als Künstler, fragen, was ich in dieser Welt zu tun habe, werde ich antworten: Ich bin hier, um laut zu leben.

    Emile Zola

  40. Wenn die Frau ohnmächtig wird, ist sie am stärksten

  41. Ein Leben ohne Freunde ist wie eine weite Reise ohne Wirtshaus.

    Jean de la Bruyère

  42. Keiner so alt, der nicht noch ein Jahr leben will, und keiner so jung, der nicht heute sterben kann.

  43. Uns gehört nur die Stunde. Und eine Stunde, wenn sie glücklich ist, ist viel. Nicht das Maß der Zeit entscheidet, wohl aber das Maß des Glücks.

    Theodor Fontane

  44. Der kälteste Winter meines Lebens war ein Sommer in San Francisco.

    Mark Twain

  45. Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten.

    Wilhelm Busch

  46. Mit vielen lässt sich schmausen, mit wenig lässt sich hausen

    Johann Wolfgang von Goethe

  47. Wenn du das Leben liebst, liebt es dich auch.

    Arthur Rubinstein

  48. Der Gedanke ist eine Tat, und die fruchtbarste, die auf die Welt wirken kann.

    Emile Zola

  49. Herr, gib ihm die Erfüllung seiner Sehnsucht und vollende sein Leben in dir. Lass ihn dein Angesicht schauen.

  50. Das Leben gleicht einer Reise, Silvester einem Meilenstein.

    Theodor Fontane

  51. Niemand hat vom Leben etwas Ordentliches gelernt, so lange er nicht weiß, dass jeden Tag Gerichtstag ist.

    Ralph Waldo Emerson

  52. Der wahre Heldenmut besteht darin, über das Elend des Lebens erhaben zu sein.

    Napoleon

  53. Wo ich auch war und was mir das Leben auch gab, immer hatte ich Heimweh.

    Hans Thoma

  54. Die Nützlichkeit des Lebens liegt nicht in seiner Länge, sondern in seiner Anwendung.

    Michel de Montaigne

  55. Der Zweck der Arbeit soll das Gemeinwohl sein. Dann bringt Arbeit Segen, dann ist Arbeit Gebet

    Alfred Krupp

  56. Wer dem Leben vertraut, wird auch in dunklen Stunden Zeichen der Hoffnung sehen.

    Rainer Haak

  57. Das Leben ist eine Schule. Wohl dem, der die Prüfung besteht...

    Rudolf Steiner

  58. Ich habe entdeckt, dass die Liebe das höchste Gut ist. Sie steht im Mittelpunkt des Alls. Die Liebe ist die große vereinigende Kraft des Lebens.

    Martin Luther King

  59. Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr.

  60. Ich wünsche dir in deinem Leben viel Glück und Freude, frohes Streben, die guten Tage sollen überwiegen und schlechte Stimmung stets besiegen.