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Sprüche über Glauben

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Spruchbild: Sprüche über Glauben

Glaubenszitate kommen von Menschen, die mit dem Glauben gerungen haben – und ihn gefunden oder verloren haben. Von Augustinus bis Bonhoeffer: tiefe Gedanken über Gott, Zweifel und das, was trägt, wenn nichts anderes hält.

Glaubenszitate passen zu Taufen, Konfirmationen, Trauungen, Trauerkarten, Gemeindebriefen oder persönlichen Nachrichten in schweren Zeiten. Sie eignen sich, wenn Vertrauen, Zweifel und Hoffnung ernsthaft angesprochen werden sollen. Wichtig ist die Nähe der angesprochenen Person zum religiösen Ton; offene, respektvolle Worte wirken besser als ein Satz, der Glauben voraussetzt. Auf kleinen Karten zählt jedes Wort, deshalb sollte der ausgewählte Spruch ohne Umwege zum Moment führen.

  1. Gott hat deiner Seele Flügel gegeben, um dich in den weiten Himmel von Liebe und Freiheit zu erheben. Ist es nicht traurig, dass du die Flügel mit deinen eigenen Händen brichst und es zuläßt, daß deine Seele wie ein Inse …

    Khalil Gibran

    4.2
  2. Falls Gott die Welt geschaffen hat, war seine Hauptsorge sicher nicht, sie so zu machen, dass wir sie verstehen können.

    Albert Einstein

    4.2
  3. Gott ist so groß, dass er es wohl wert ist, ihn sein Leben lang zu suchen.

    Theresia von Avila

    4.2
  4. Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.

    Galileo Galilei

    4.2
  5. Ich werde nie glauben, dass Gott mit der Welt Würfel spielt

    Albert Einstein

    4.1
  6. Halte dich an Gott. Mache es wie der Vogel, der nicht aufhört zu singen, auch wenn der Ast bricht. Denn er weiß, dass er Flügel hat.

    Don Bosco

    4.1
  7. Hilf uns, dass wir mehr danach trachten, zu verstehen, als verstanden zu werden.

    Franz von Assisi

    4.1
  8. So weit Gottes Arm reicht, ist der Mensch nie ganz fremd und verlassen. Und Gottes Arm reicht weiter, als Menschen denken können.

    Adolph Kolping

    4.1
  9. Eine Religion, die den Menschen finster macht, ist falsch, denn er muss Gott mit frohem Herzen und ohne Zwang dienen.

    Immanuel Kant

    4.1
  10. Wir sind Pilger, die auf verschiedenen Wegen einem gemeinsamen Treffpunkt zuwandern

    Antoine de Saint-Exupéry

    4.1
  11. Das Wort Gottesdienst sollte verlegt und nicht bloß mehr vom Kirchengehen, sondern bloß von guten Handlungen gebraucht werden.

    Georg Christoph Lichtenberg

    4.0
  12. Zum Richten sind wir nicht da, sondern zum Beten und Arbeiten.

    Adolph Kolping

    4.0
  13. Lüge ist der Anfang zu allem Bösen.

    Ulrich Zwingli

    4.0
  14. Wie übel wären wir dran, wenn unsere Hoffnung auf Menschen ruhte.

    Adolph Kolping

    4.0
  15. Glaube ist Liebe zum Unsichtbaren, Vertrauen aufs Unmögliche, Unwahrscheinliche.

    Johann Wolfgang von Goethe

    4.0
  16. Glaube ist der Vogel, welcher singt, wenn die Nacht noch dunkel ist.

    Rabindranath Tagore

    4.0
  17. Es gibt sowenig einen christlichen Staat, wie es christliche Parteien gibt.

    Friedrich Dürrenmatt

    4.0
  18. Fast jeder hat Gefühl für die Natur, der eine mehr, der andere minder, aber nur wenig gibt es, die fühlen: Gott ist Geist.

    Vincent van Gogh

    4.0
  19. Gott ist immer in uns, nur wir sind selten zu Hause.

    Eckhart von Hochheim

    4.0
  20. Wir müssen aus unseren Sorgen für den Anderen Gebete werden lassen.

    Dietrich Bonhoeffer

    4.0
  21. Wenn schon die Illusionen bei den Menschen eine so große Macht haben, dass sie das Leben in Gang halten können – wie groß ist dann erst die Macht, die eine begründete Hoffnung hat? Deshalb ist es keine Schande, zu hoff …

    Dietrich Bonhoeffer

    4.0
  22. Ist doch der Glaube nur das Gefühl der Eintracht mit dir selbst

    Franz Grillparzer

    4.0
  23. Was wir selbst tun können, das dürfen wir Gott nicht überlassen.

    Gorch Fock

    4.0
  24. Wie oft ist die Kirche eher Echo als Stimme gewesen!

    Martin Luther King

    4.0
  25. Nur zwischen Glaube und Vertrauen ist Friede

    Friedrich von Schiller

    4.0
  26. Wenn ich Christi Diener bin, gilt mir einzig und allein das Zeugnis meines Gewissens immer mehr als der Beifall der ganzen Welt.

    Johannes Calvin

    4.0
  27. Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen, wenn es vonnöten ist. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz.

    Franz von Assisi

    4.0
  28. Der Glaube eines Menschen kann durch kein Glaubensbekenntnis, sondern durch die Beweggründe seiner gewöhnlichen Handlungen festgestellt werden

    George Bernard Shaw

    4.0
  29. Bete, bete ohne Unterlass. Das Gebet ist ein Vorrat an Kraft.

    Charles Baudelaire

    4.0
  30. Nicht Gott ist relativ, und nicht das Sein, sondern unser Denken.

    Albert Einstein

    4.0
  31. Wer sich in Gott geborgen weiß, sieht das ganze Leben in einem anderen Licht.

    Rainer Haak

    4.0
  32. Gott handelt nur nach den Gesetzen seiner Natur und von niemandem gezwungen.

    Baruch de Spinoza

    4.0
  33. Denn die Glückseligkeit ist nichts anderes als die Zufriedenheit des Gemüts, die aus der intuitiven Erkenntnis Gottes entspringt.

    Baruch de Spinoza

    4.0
  34. Glaube kann nie geboten werden, so wenig als Liebe. Er muss freiwillig und aus eigenem Triebe sein.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

    4.0
  35. Du bist Gottes Werkzeug. Er verlangt deinen Dienst, nicht deine Ruhe. Tu um Gottes willen etwas Tapferes.

    Ulrich Zwingli

    4.0
  36. Gottes Schutz scheint uns entbehrlich, solange wir ihn besitzen.

    Antonius von Padua

    4.0
  37. Christus will keine Bewunderer, sondern Nachfolger,

    Sören Kierkegaard

    4.0
  38. Wer ehrlich hat gelebt und selig ist gestorben, hat einen Himmel hier und einen dort erworben.

    Friedrich von Logau

    4.0
  39. Der Wert der ganzen Welt ist mit dem Wert einer einzigen Seele nicht zu vergleichen.

    Johannes Chrysostomos

    4.0
  40. Der Friede ist ein so großes Gut, dass die, welche Frieden stiften und herstellen, Kinder Gottes genannt werden.

    Johannes Chrysostomos

    4.0
  41. Der Glaube ist es, der die wahren Wunder wirkt

    Philippus Theophrastus Paracelsus

    4.0
  42. Gott befiehlt uns bloß, die Netze auszuwerfen, nicht aber, Fische zu fangen, weil er es ist, der sie ins Netz gehen lässt

    Vinzenz von Paul

    4.0
  43. Die Kirche Roms hat durch die Einführung des Weihnachtsfestes das Christentum gerettet.

    Paul de Lagarde

    4.0
  44. Zu glauben ist schwer. Nichts zu glauben ist unmöglich.

    Victor-Marie Hugo

    4.0
  45. Alle Unordnung des inneren und des äußeren Menschen wird geordnet in der Gelassenheit, in der man sich läßt und Gott überläßt.

    Eckhart von Hochheim

    4.0
  46. Die Wahrheit ist nicht daß ausschließliche Eigentum einer einzelnen heiligen Schrift. Die Forderung der Zeit ist nicht eine einzige Religion, sondern die gegenseitige Achtung und Duldsamkeit der Anhänger aller Religionen …

    Mahatma Gandhi

    3.9
  47. So selig ist kein Seliger, so glücklich ist kein Glücklicher wie ein Mensch, der Gott im Herzen hat

    Antonius von Padua

    3.9
  48. Einen Gottlosen habe ich noch nie gesehen, nur Ruhelose sind mir begegnet.

    Fjodor M. Dostojewski

    3.9
  49. Die Irreligiösen sind religiöser, als sie es selbst wissen, und die religiösen sind's weniger, als sie meinen

    Franz Grillparzer

    3.9
  50. Alle Lichter, die wir anzünden, zeugen von dem Licht, das da erschienen ist in der Dunkelheit

    Friedrich von Bodelschwingh

    3.9
  51. Alles, was in den Geboten Gottes dir schwer scheint, wird leicht und voll Wonne, wenn du die Liebe hast.

    Antonius von Padua

    3.9
  52. Mensch, denkst Du Gott zu schauen, dort oder hier auf Erden, so muss dein Herz zuvor ein reiner Spiegel werden.

    Angelus Silesius

    3.9
  53. Das Vaterunser lehrt uns, nur für das Brot des heutigen Tages zu bitten.

    Andrew Carnegie

    3.9
  54. Die Schrift hat Stellen genug, um alle Stände zu trösten und alle Stände zu erschrecken.

    Blaise Pascal

    3.9
  55. Ein einziger dankbarer Gedanke gen Himmel ist das vollkommenste Gebet!

    Gotthold Ephraim Lessing

    3.9
  56. Was du sehen kannst, das sehe, und brauche deine Augen, und über das Unsichtbare und Ewige halte dich an Gottes Wort.

    Matthias Claudius

    3.9
  57. Die Ursache, die den Aberglauben hervorbringt, erhält und ernährt, ist die Furcht.

    Baruch de Spinoza

    3.9
  58. Kommt der Geist eines Menschen vor zeitlichen Sorgen nicht zur Ruhe, so kann er Gott nicht näher kommen.

    Antonius von Padua

    3.9
  59. Wenn man das Bedürfnis nach etwas Großem, Unendlichem hat, nach etwas, das einen zu Gott hinführt, so braucht man nicht weit zu gehen.

    Vincent van Gogh

    3.9
  60. Das Tröpflein wird das Meer, wenn es ins Meer gekommen, die Seele Gott, wenn sie in Gott aufgenommen.

    Angelus Silesius

    3.9