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So weit Gottes Arm reicht, ist der Mensch nie ganz fremd und verlassen. Und Gottes Arm …

Spruchbild: So weit Gottes Arm reicht, ist der Mensch nie ganz fremd und verlassen. Und Gottes Arm rei …

So weit Gottes Arm reicht, ist der Mensch nie ganz fremd und verlassen. Und Gottes Arm reicht weiter, als Menschen denken können.

Bedeutung

Kolping formuliert religiösen Trost als universale Geborgenheit: Gottes Fürsorge reicht weiter als jede menschliche Vorstellung davon. Egal wo man sich befindet – fremd, verlassen, allein in der Fremde – man ist nie vollständig außerhalb dieses Schutzes. Das ist keine Behauptung der Problemlosigkeit, sondern eine Aussage über das Fundament: Dass man nie ganz allein ist, egal wie allein es sich anfühlt und wie verlassen die Umstände erscheinen.

Verwendung

Als religiöser Trost in Trauer, Einsamkeit oder schwierigen Lebensphasen, wenn jemand Halt im Glauben sucht. Passend für Andachten, Beerdigungsreden, persönliche Briefe an Menschen in der Krise oder Beiträge in Glaubensgemeinschaften. Außerhalb religiöser Kontexte kann er als allgemeiner Trost wirken, wenn die spirituelle Sprache einfühlsam erklärt wird.

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Über Adolph Kolping

Über den Autor

Deutsch · 1813 - 1865

Adolph Kolping (1813–1865) war ein deutscher katholischer Priester aus Kerpen, der als Begründer des Kolpingwerkes die soziale Frage der Arbeiterschaft aufgriff.

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