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Wie übel wären wir dran, wenn unsere Hoffnung auf Menschen ruhte

Spruchbild: Wie übel wären wir dran, wenn unsere Hoffnung auf Menschen ruhte.

Wie übel wären wir dran, wenn unsere Hoffnung auf Menschen ruhte.

Bedeutung

Adolph Kolping richtet den Blick auf Glauben als Haltung, die Hoffnung, Trost und Handeln miteinander verbindet. Die Aussage spricht von Gott, Christus oder Religion nicht dekorativ, sondern als Quelle von Halt und Erwartung. Damit wirkt der Spruch stark in religioesen Zusammenhaengen, braucht aber einen passenden Rahmen, weil er eine weltanschauliche Voraussetzung mitbringt. Die Worte bleiben nah am konkreten Bild des Spruchs und vermeiden deshalb eine austauschbare Moral. Die Worte bleiben nah am konkreten Bild des Spruchs und vermeiden deshalb eine austauschbare Moral.

Verwendung

Er passt in Predigtentwuerfe, Glaubensgespraeche, kirchliche Karten oder Texte ueber Religion und Zweifel. Ausserhalb eines religioesen Rahmens sollte er sparsam verwendet werden, weil die Aussage sonst belehrend oder ausschliessend wirken kann. Am besten wirkt er mit einem kurzen persoenlichen Satz davor oder danach. Am besten wirkt er mit einem kurzen persoenlichen Satz davor oder danach.

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Über Adolph Kolping

Über den Autor

Deutsch · 1813 - 1865

Adolph Kolping (1813–1865) war ein deutscher katholischer Priester aus Kerpen, der als Begründer des Kolpingwerkes die soziale Frage der Arbeiterschaft aufgriff.

Mehr auf Wikipedia
Quadratisches Spruchbild: Wie übel wären wir dran, wenn unsere Hoffnung auf Menschen ruhte.

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