
Lüge ist der Anfang zu allem Bösen.
Bedeutung
Ulrich Zwingli richtet den Blick auf Glauben als Deutung von Schmerz, Schuld, Hoffnung oder Schutz. Die Aussage spricht von Gott, Suende oder dem Teufel nicht dekorativ, sondern als entscheidende Macht im Leben. Damit wirkt der Spruch stark in religioesen Zusammenhaengen, braucht aber einen passenden Rahmen, weil er eine weltanschauliche Voraussetzung mitbringt. Die Worte bleiben nah am konkreten Bild des Spruchs und vermeiden deshalb eine austauschbare Moral. Die Worte bleiben nah am konkreten Bild des Spruchs und vermeiden deshalb eine austauschbare Moral.
Verwendung
Er passt in Predigtentwuerfe, Glaubensgespraeche, kirchliche Karten oder Texte ueber Religion, Schuld und Hoffnung. Ausserhalb eines religioesen Rahmens sollte er sparsam verwendet werden, weil die Aussage sonst druckvoll oder ausschliessend wirken kann. Am besten wirkt er mit einem kurzen persoenlichen Satz davor oder danach. Am besten wirkt er mit einem kurzen persoenlichen Satz davor oder danach.
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Über Ulrich Zwingli
Über den Autor
Theologe · Schweizerisch · 1484 - 1531
Huldrych Zwingli (1484–1531) war Schweizer Theologe und erster Zürcher Reformator, dessen Arbeit die reformierten Kirchen der Schweiz begründete.
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Zwingli wurde am 1. Januar 1484 in Wildhaus geboren und fiel am 11. Oktober 1531 in der Schlacht bei Kappel am Albis. Seine Theologie wurde in der nächsten Generation von Heinrich Bullinger und Johannes Calvin weitergeführt und prägte so die reformierte Tradition weit über Zürich hinaus.

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— Ulrich Zwingli
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— Ulrich Zwingli
Ein Freund versteht deine Vergangenheit, glaubt an deine Zukunft und akzeptiert dich heute, so wie du bist.
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— William Shakespeare
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