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Sprüche über Glauben

592 Sprüche — Seite 2

  1. Gott ist der, worüber hinaus nichts Größeres gedacht werden kann

    Anselm von Canterbury

  2. Ich fürchte den Tod nicht; was ich in Gottes Auge gelte, weiß ich; ich bin ein armer Sünder, nur das Verdienst meines Erlösers wird mir die ewige Seligkeit erwerben.

    Heinrich Friedrich Karl vom Stein

  3. Kann man ein Heiliger sein ohne Gott? Das ist das einzige konkrete Problem, das ich heute kenne.

    Albert Camus

  4. Der Mensch ist Gottes Kindheit.

    Angelus Silesius

  5. Gottes Mühlen mahlen langsam, mahlen aber trefflich klein; ob aus Langmut er sich säumet, bringt mit Schärf' er alles ein.

    Friedrich von Logau

  6. Fanatismus ist das Paradies für eine Sekte.

    John Keats

  7. Es ist nur eine wahre Religion, aber es kann vielerlei Arten des Glaubens geben.

    Immanuel Kant

  8. Schöne heilige Gedanken denken, Heiligenleben schildern, das alles wiegt es nicht auf, einer Frage, einer Bitte liebevoll Antwort zu geben.

    Theresia von Lisieux

  9. Alle meine Überzeugung ist nur Glaube, und sie kommt aus der Gesinnung, nicht aus dem Verstande.

    Johann Gottlieb Fichte

  10. Der Glaube kann uns niemals von etwas überzeugen, was unserer Erkenntnis zuwiderläuft.

    John Locke

  11. Wer Wein verlangt, der keltre reife Trauben. Wer Wunder hofft, der stärke seinen Glauben.

    Johann Wolfgang von Goethe

  12. Eine Religion, wie immer sie auch beschaffen sein möge, wird sich vor der Lächerlichkeit immer durch 'gute Werke' retten.

    Henry de Montherlant

  13. Trost wohnt im Himmel, und wir sind auf Erde wo nichts als Kreuz, als Sorg' und Kummer lebt

    William Shakespeare

  14. Dass in den Kirchen gepredigt wird, macht deswegen die Blitzableiter auf ihnen nicht unnötig

    Georg Christoph Lichtenberg

  15. Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten

    Wilhelm Busch

  16. Wenn wir uns nur auf Menschen stützen, auf Begabung und Glück, dann wird Gott uns verlassen.

    Vinzenz von Paul

  17. Man muss wenigsten soviel Zeit aufwenden, Gott für seine Wohltaten zu danken, als man gebraucht hat, ihn darum zu bitten.

    Vinzenz von Paul

  18. Nur Gott, dem Vaterlande und meinem Gewissen will ich verantwortlich sein

    Paul von Beneckendorff und Hindenburg

  19. Der Mund betet nicht, sondern ist nur des betenden Herzens Dolmetscher.

    Julius Wilhelm Zincgref

  20. Wenn die Vertreter der Kirche Christen sind, dann bin ich kein Christ; und umgekehrt.

    Leo Tolstoi

  21. Gott ist nur ein erdachtes Wort, die Welt uns zu erklären.

    Alphonse de Lamartine

  22. Was kümmert die Kirche die Tyrannei missratener Könige, sofern sie an deren Macht teilhat!

    Claude-Adrien Helvetius

  23. Die Gottesvorstellung der Menschen ist ihr ideal verwirklichtes Streben nach Vollkommenheit.

    Alfred Adler

  24. Wahre Religion ist, keinen anderen Willen zu haben als den Willen Gottes.

    Florence Nightingale

  25. Denn von Gottes hoher Liebe Ist nicht menschliche verschieden; Beide sind nur Güte, Hoffnung, Glauben, Stärke, Freude, Frieden.

    Richard Ritter Kralik von Meyrswalden

  26. Die menschliche Existenz ohne den Glauben an Gott für erträglich zu halten, beruht auf Gedankenlosigkeit.

    Richard Rothe

  27. Jesus ist der Schlüssel der Weltgeschichte. Die alte schloß er zu. Die neue schloß er auf.

    Richard Rothe

  28. Großer Gott, lass meine Seele zur Reife kommen, ehe sie geerntet wird

    Selma Lagerlöf

  29. Das Beste ist doch das Letzte im Leben, denn dafür wird alles gemacht. In Gottes Hand ist unsere Zeit.

    Robert Browning

  30. Wo immer Gott ein Gebetshaus errichtet, baut der Teufel eine Kapelle; und bei genauerem Hinsehen wird sich herausstellen, dass Letzterer die größere Gemeinde hat.

    Daniel Defoe

  31. Ein Engel ist nichts anderes als die Idee Gottes.

    Eckhart von Hochheim

  32. Die Verantwortung jedes einzelnen für die ganze Menschheit betrachte ich als universelle Religion

    Dalai Lama

  33. Das einzige, was Gott davon abhält, noch eine Sintflut zu senden, ist die Tatsache, dass die erste nutzlos war

    Nicolas Chamfort

  34. Das Leben besteht im wesentlichen aus Glauben und Geduld. Wer diese besitzt, kommt zu einem herrlichen Ziel.

    Rudolf von Tavel

  35. Ein Glaube, der nicht froh macht, ist des Glaubens nicht wert.

    Else Pannek

  36. Die Geschichte meines Lebens wird der Welt sagen, was sie mir sagt: Es gibt einen liebevollen Gott, der alles zum Besten führt.

    Hans Christian Andersen

  37. Setze den Gott, mit dem du unzufrieden bist, immerhin ab, sorg aber für einen würdigeren Thronfolger.

    Emil Gött

  38. Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder?

    Friedrich Nietzsche

  39. Alle Ideen Christi sind vom Menschenverstand verdorben worden und scheinen unerfüllbar zu sein.

    Fjodor M. Dostojewski

  40. Die Hilfe Gottes ist unser weiter Raum, der uns frei und fröhlich macht.

    Martin Luther

  41. Das Gebet, das ein Mensch mit all seiner Macht leistet, hat eine große Kraft.

    Mechthild von Magdeburg

  42. Meine Freunde, bittet Gott um Fröhlichkeit, seid fröhlich wie die Kinder, wie die Vögel des Himmels. Die Sünde der Menschen soll euch nicht bekümmern, fürchtet euch nicht, daß sie euch an der Vollendu …

    Fjodor M. Dostojewski

  43. Ich habe einen Platz in Gottes Plan, auf Gottes Erde, den keiner anderer hat.

    John Henry Newman

  44. Christus hat durch erstes Kommen uns des Teufels Reich genommen. Kommt er jetzt nicht bald hernieder, kriegt der Teufel alles wieder.

    Friedrich von Logau

  45. Gott leitet seine Kinder, die er auserwählt hat, wunderliche Wege.

    Mechthild von Magdeburg

  46. Gutes von sich selber aus tun, das heißt Religion.

    Martin Opitz

  47. Der Teufel des einen ist anständiger als der Gott des andern.

    Emil Gött

  48. Glauben können ist die größte Kraft.

    Nikolaus von Kues

  49. Man muss Gott beim Herzen zu pachen verstehen, das ist seine schwache Seite.

    Theresia von Avila

  50. Den Nächsten lieben heißt Gott in seinem Bilde lieben.

    Nikolaus von Kues

  51. Kein Problem wird gelöst, wenn wir nur rumstehn und beten

    Martin Luther King

  52. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller seiner Überlegungen.

    Max Planck

  53. Wer den lebendigen Gott von Angesicht zu Angesicht sehen will, soll ihn nicht am leeren Firmament seiner Gedankenwelt suchen, sondern in der Menschenliebe.

    Fjodor M. Dostojewski

  54. Nicht die sichtbare und vergängliche Materie ist das Wirkliche, Reale, Wahre - sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist.

    Max Planck

  55. Das Gebet ist der Schlüssel für den Morgen und der Türriegel für den Abend.

    Mahatma Gandhi

  56. Ist das, was das Herz glaubt, nicht genauso wahr wie das, was das Auge sieht?

    Khalil Gibran

  57. Die Vernunft entrüstet sich bei dem Gedanken, all das dem Zufall zuzuschreiben. Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit Bewunderung und Ehrfurcht: der gestirnte Himmel über uns und das moralische Ge …

    Immanuel Kant

  58. Man hat so viele Gegner, aber nur einen Gott

    Mark Twain

  59. Wer glaubt,ohne Suchen Gott finden zu können, der glaubt zuviel.

    Angelus Silesius

  60. Und was aus der Erde gewachsen, das ging in die Erde zurück, doch die Arten, gezeugt vom Himmel, die kehrten zum himmlischen Raum.

    Mark Aurel