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Sprüche über Glauben

592 Sprüche — Seite 7

  1. Die Erde ist so allerliebst, dass mir vor lauter Lust und Wonne Zeit fehlt, um an den zu denken, der sie schuf.

    Christian Dietrich Grabbe

  2. Könnten wir alles mit eigener Kraft, wie bald wär Gott aus dem Himmel geschafft

    Wilhelm Müller

  3. Ich habe in meinem Leben zwei wichtige Dinge gelernt: dass ich ein großer Sünder bin und dass Christus ein noch größerer Retter ist.

    Isaac Newton

  4. Wer meint, Jesus sei freiwillig zu den Menschen gekommen, kennt seinen Vater schlecht.

    Gilbert Keith Chesterton

  5. Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  6. Die Unmöglichkeit, in der ich mich befinde, zu beweisen, dass es keinen Gott gebe, tut mir eben seine Existenz dar.

    Jean de la Bruyère

  7. Denen, die Gott lieben, verwandelt er alles in Gutes, auch ihre Irrwege und Fehler lässt Gott ihnen zum Guten werden.

    Augustinus

  8. Wer in göttlichen Dingen nichts glaubt, als was er mit seinem Verstande ausmessen kann, verkleinert die Idee von Gott.

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  9. Gott wohnt, wo man ihn einlässt.

    Martin Buber

  10. Der Mensch ist einmal so von Gott geartet, daß er der Liebe nicht entraten kann und nicht entbehren soll, und zwar sein ganzes Leben hindurch

    Adolph Kolping

  11. Der rechte Unglaube bezieht sich auf keine einzelnen Sätze und Gegensätze, sondern auf die Erblindung gegen das Ganze.

    Jean Paul

  12. Ein Heiliger ist ein toter Sünder, bearbeitet und neu herausgegeben.

    Ambrose Bierce

  13. Nur Religion macht ein Volk; wo die Menschen keine Religion haben, da ist nur Masse

    Carl Friedrich Paul Ernst

  14. Ich glaube,dass die Bibel das beste Geschenk ist, das Gott den Menschen jemals gegeben hat. Alles gute von dem Erlöser der Welt wird uns durch dieses Buch weiter gesagt.

    Abraham Lincoln

  15. Man kann Gott nur auf eigene Kosten lieben.

    Mutter Theresa

  16. Das Gebet erfrischt die Hoffnungen des Herzens

    Johann Wolfgang von Goethe

  17. Jeder Mensch ist ein besonderer Gedanke Gottes.

    Paul de Lagarde

  18. Lassen wir Gott vertrauend und mit frohem Mute darum zusehen, was wohl zu tun sein mag. Alles übrige wird dann Gott in seiner Barmherzigkeit fügen, wie es gut ist.

    Adolph Kolping

  19. Wo jede äußerliche Übung des Glaubens aufhört, dort verdorren auch gern die Wurzeln dieses Glaubens im Herzen des unglücklichen Sünders.

    Adolph Kolping

  20. Es gehört kein Mut, kein Charakter, keine Anstrengung, kein Opfer dazu, Christ zu sein. Christentum und weltlicher Vorteil sind identisch

    Ludwig Andreas Feuerbach

  21. Hüten wir uns davor, die Ruhmreichen zu spielen, wer wir auch sein mögen, und was wir auch zu leisten vermögen, wir bleiben immer nur, wie es im Evangelium heißt, unnütze Knechte -, der Ruhm gehört …

    Franz Liszt

  22. Jede Woche einmal sollten wir unseren Taufbund erneuern

    Karl Julius Weber

  23. Das Sehen Gottes ist Vorsehung, Gnade und ewiges Leben.

    Nikolaus von Kues

  24. In der Liebe zu dem, der uns erschaffen und erlöst hat, haben wir alles überreich.

    John Henry Newman

  25. So manche Wahrheit ging von einem Irrtum aus.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  26. Begreift, dass Gott das Endziel, nicht der Ausgangspunkt der Schöpfung ist.

    André Gide

  27. Gott war sich vor der Schöpfung selbst ein Geheimnis, er musste schaffen, um sich selbst kennen zu lernen.

    Christian Friedrich Hebbel

  28. Ein Mensch, der wahre Gottesfurcht im Herzen hat, ist wie die Sonne, die da scheinet und wärmt, wenn sie auch nicht redet

    Matthias Claudius

  29. Kein Leid ist sinnlos. Immer gründet es in der Weisheit Gottes.

    Augustinus

  30. Wenn Gott aufrichtig gesucht wird, steht der Weg zu ihm immer offen.

    Maria Ward

  31. Tue Gutes und tue es gut.

    Maria Ward

  32. Vorwärts, meine Töchter, nur keine Verzweiflung, wenn das Gebot des Gehorsams von euch verlangt, dass ihr euch mit weltlichen Dingen befasst. Wenn es Küchenarbeit sein sollte, dann müsst ihr wissen …

    Theresia von Avila

  33. Wenn eine Seele aufwacht und lernt, Gott etwas heiterer ins Gesicht hineinzuschauen, was gibt das für ein neues Leben! Das kann alles neu machen und umgießen.

    Johann Albrecht Bengel

  34. Es ist leichter zu glauben als zu zweifeln; der Märtyrer des Zweifels ist großartiger als der Märtyrer des Glaubens.

    Georg Friedrich Rudolph Herwegh

  35. Glaube ist Liebe, welche die Form des Sehnens angenommen hat.

    William Ellery Channing

  36. Die Achtung Gottes - wenn es erlaubt ist, so zu sprechen - läßt sich leichter gewinnen als die Achtung der Menschen, denn Gott rechnet uns unsere Bemühungen an.

    Joseph Joubert

  37. Menschen sind wir Rechenschaft schuldig nach dem Gesetz, aber Gott nach dem Herzen.

    Adolph Kolping

  38. Sieh nicht, was andre tun, der andern sind so viel, du kommst nur in ein Spiel, das nimmermehr wird ruhn. Geh einfach Gottes Pfad, lass nichts sonst Führer sein, so gehst du recht und grad, und gi …

    Christian Morgenstern

  39. Erst das Leiden hat der Menschheit das Gefühl der Religion, den Gedanken eines Gottes erschaffen.

    Stefan Zweig

  40. Unser Nehmen heißt beten und unser Geben heißt lieben. Beides aber ist nur dem Glauben möglich, der von Gottes Gnade lebt.

    Friedrich von Bodelschwingh

  41. Nicht Worte sucht Gott bei dir, sondern das Herz

    Augustinus

  42. Man empfindet Gott durch die Seele wie die Luft durch den Körper

    Joseph Joubert

  43. Gottes Engel kommen im Verborgenen zu uns

    James Russell Lowell

  44. Niemand unter den Sterblichen ist so groß, dass er nicht in ein Gebet eingeschlossen werden könnte.

    Bertolt Brecht

  45. Religion ist die Erkenntnis aller unserer Pflichten als göttliche Gebote.

    Immanuel Kant

  46. Der Liberalismus ist die letzte religiöse Anschauung.

    Alexander Herzen

  47. Die Erde ist randvoll mit Himmel, und in jedem gewöhnlichen Dornenbusch brennt Gott, aber nur jene, die sehen können, ziehen ihre Schuhe aus; die anderen sitzen drum herum und pflücken Brombeeren.

    Elizabeth Barrett Browning

  48. Glaube kann die Form annehmen, einen tragfähig zu machen für die Zweifel.

    John Henry Newman

  49. Die Grundlage des Christentums ist ein Apfel

    Gustave Flaubert

  50. Das einzige Interessante auf Erden sind die Religionen.

    Charles Baudelaire

  51. Gott ist die Welt - und Gott und ich sind du!

    Otto Erich Hartleben

  52. Ich wollte, ich stände auf einem hohen Berge, von wo aus ich auf der ganzen Welt gehört werden könnte; ich würde rufen mit solcher Stimme, daß alle es hörten: O ihr Menschenkinder, betet, betet, …

    Theresia von Avila

  53. Der Glaube mag meiner Seele förderlich sein, doch meinen Ruf schickt er zum Teufel.

    Mark Twain

  54. Jesus segne und behüte dich und alle, die bei dir sind.

    Maria Ward

  55. Obwohl aller sterblichen Natur unsichtbar, wird Gott aus seinen Werken selber ersehen.

    Aristoteles

  56. Ich glaube nicht an Wunder. Ich habe ihrer zu viele gesehen.

    Oscar Wilde

  57. Gott sortiert Gebete sicherlich nicht nach Konfessionen.

    Johann Gottfried Herder

  58. Dass wir einen Gott ahnen, ist nur ein unzulänglicher Beweis für sein Dasein. Ein stärkerer Beweis ist, dass wir fähig sind, an ihm zu zweifeln.

    Arthur Schnitzler

  59. Das Reifwerden eines Christen ist im Grunde ein Dankbarwerden.

    Friedrich von Bodelschwingh

  60. Es gibt auch im Religiösen keine absolute Wahrheit, nur geglaubte. Der Gott einer Religion ist ohnmächtig gegen den, der andere Götter anerkennt oder keine.

    Otto Flake