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Juni Sprüche

930 Sprüche — Seite 4

  1. So vor fünfundzwanzig Jahren standet ihr am Traualtar. Und der Zukunft Tage waren euch und andren noch nicht klar. Aber heut im Freundeskreise schaut ihr zurück auf eure Reise, für das Ziel, d …

    Franz Grillparzer

  2. Liebe ist die Fähigkeit und Bereitschaft, den Menschen, an denen uns gelegen ist, die Freiheit zu lassen, zu sein, was sie sein wollen, gleichgültig, ob wir uns damit identifizieren können oder nicht.

    George Bernard Shaw

  3. Wer die Menschen ruinieren will, braucht ihnen nur alles zu erlauben.

    Napoleon

  4. Ein verheirateter Mann kann tun, was er will, wenn seine Frau nichts dagegen hat.

    George Bernard Shaw

  5. Ich liebe den Tanz, denn er befreit den Menschen von der Schwere der Dinge.

    Augustinus

  6. Alle großen Dinge sind einfach und viele können mit einem einzigen Wort ausgedrückt werden: Freiheit, Gerechtigkeit, Ehre, Pflicht, Gnade, Hoffnung.

    Winston Churchill

  7. Wer Hass und Verachtung in der Seele trägt, ist schwer belastet und kann nie frei aus sich atmen.

    Berthold Auerbach

  8. Im Menschenleben ist es wie auf der Reise. Die ersten Schritte bestimmen den ganzen Weg.

    Arthur Schopenhauer

  9. Neugier ist ein verletzliches Pflänzchen, das nicht nur Anregung, sondern vor allem Freiheit braucht.

    Albert Einstein

  10. Das Freisein von etwas erfährt seine Erfüllung erst in dem Freisein für etwas. Freisein allein um des Freiseins willen aber führt zur Anarchie.

    Dietrich Bonhoeffer

  11. Wohl oft fand ich, was Aug' und Herz ergötzte, doch nie, was meine Heimat mir ersetzte.

    Friedrich von Bodenstedt

  12. Bücher lesen heißt, wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne

    Jean Paul

  13. Es steht dir frei, zu jeder Stunde dich auf dich selbst zurückzuziehen. Gönne dir das recht oft, dieses Zurücktreten ins Innere, und verjünge so dich selbst

    Mark Aurel

  14. Wer Bildung und Moral besitzt, der wird bemerken, dass anitzt fast nirgends mehr zu finden sei die sogenannte Lieb und Treu.

    Wilhelm Busch

  15. Für den Wert des Menschen ist die Güte des Charakters das Höchste, aber für das Zusammenleben ist Humor und Temperament beinahe noch wichtiger.

    Franz Grillparzer

  16. Alle freien Menschen, wo immer sie leben mögen, sind Bürger dieser Stadt West-Berlin, und deshalb bin ich als freier Mann stolz darauf, sagen zu können: 'Ich bin ein Berliner!

    John F. Kennedy

  17. Wenn er und sie sich verloben, verändert sich das ganze Leben, denn sie wollen feierlich geloben, sich als Braut und Bräutigam zu geben. Wir wünschen, dass dies Liebesstück münden wird in ewigem …

  18. Wer die Freiheit nicht im Blut hat, er nicht fühlt, was das ist; Freiheit - der wird sie nie erringen.

    Kurt Tucholsky

  19. Nichts auf der Welt wird so gefürchtet wie der Einfluß von Männern, die geistig unabhängig sind

    Albert Einstein

  20. Die zweite Ehe ist der Triumph der Hoffnung über die Erfahrung.

    Samuel Johnson

  21. Heiraten: eine wunderbare Sache, solange es nicht zur Gewohnheit wird.

    William Somerset Maugham

  22. Was ist das erste, wenn Herr und Frau Müller in den Himmel kommen? Sie bitten um Ansichtskarten.

    Christian Morgenstern

  23. Die Heimat des Abenteuers ist die Fremde.

    Emil Gött

  24. Gespräche sind wie Reisen zu Schiff.

    Nicolas Chamfort

  25. Liebe ohne Gegenliebe ist eine Frage ohne Antwort.

  26. Wir sollten auf die Lebensreise vor allem solche Dinge mitnehmen, die bei einem Schiffbruch mit uns gerettet werden können.

    Pindar

  27. Verlobungszeit ist schönste Zeit, Liebe wächst und Gemeinsamkeit. Wir wünschen, dass stets findet, was immer fester euch zusammenbindet.

    Johann Wolfgang von Goethe

  28. Möge das Jahr dich reichlich beschenken mit Veilchen im Frühling, mit dem Bienengesumm im Sommer und mit rotwangigen Äpfeln im Herbst. Der Winter aber schenke dir die Kraft der Stille.

  29. Seid miteinander freundlich, herzlich, vergebt einer dem anderen, gleich wie Gott euch vergeben hat in Christus.

  30. Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebte, aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich.

    Ludwig Börne

  31. Ach! Des Lebens schönste Feier endigt auch den Lebensmai, mit dem Gürtel, mit dem Schleier reißt der schöne Wahn entzwei. Die Leidenschaft flieht, die Liebe muss bleiben. Die Blume verblüht, di …

    Friedrich von Schiller

  32. Glück ist nur möglich unter der Bedingung, dass man sich von allem persönlichen egoistischen Glück losmacht.

    Leo Tolstoi

  33. Freiheit ist unteilbar. Ist nur einer unfrei, so sind alle versklavt.

    John F. Kennedy

  34. Die Erziehung hat den Zweck, den Menschen zu einem selbständigen Wesen zu machen, das heißt zu einem Wesen von freiem Willen.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  35. Ein Mann darf nicht seine besten Hosen anziehen, wenn er in die Schlacht für Freiheit und Wahrheit zieht.

    Henrik Johan Ibsen

  36. Frei geht das Unglück durch die ganze Erde,

    Friedrich von Schiller

  37. Brautglocken sind der Freundschaft Sterbeglocken.

    Paul Johann Ludwig von Heyse

  38. Denn wer begehrt, der fürchtet auch. Und wer in Furcht lebt, ist für mich nicht frei.

    Horaz

  39. Die Flitterwochen sind vorüber, wenn der Mann nicht mehr beim Geschirrspülen hilft, sondern es alleine macht

  40. Du hattest kein Glück und ich hatte keins; wir nahmen einander, nun haben wir eins. Wo haben wir es denn hergenommen? Es ist vom Himmel auf uns gekommen.

    Friedrich Rückert