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Juni Sprüche

903 Sprüche — Seite 14

  1. Wer kein Roß hat, der muss zu Fuß gehen.

  2. Zieht ein Esel über Rhein, kommt ein I-ah wieder heim.

  3. Klein Pferd, kleine Tagesreise. Langes Pferd, kurzer Ritt.

  4. Wenn einer eine Krankheit kennenlernen will, soll er reisen.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  5. Keine Eitelkeit ist lächerlicher als die der Leute, die aus Unruhe oder Neugierde auf Reisen gehen.

    Jean de la Bruyère

  6. Wer Kenntnisse von seinen Reisen nach Hause bringen will, muss schon Kenntnisse mit sich führen, wenn er abreist.

    James Boswell

  7. Wir empfangen die Weisheit nicht, wir müssen sie für uns selbst entdecken im Verlauf einer Reise, die niemand für uns unternehmen oder uns ersparen kann

    Marcel Proust

  8. Zum rechten Sinn einer Reise gehört, dass sie etwas Mühe erfordert. Wirklich köstlich wird sie erst, wenn sie den Reiz des Abenteuerlichen hat. Die Handwerksburschen reisen immer noch am sinnvollsten. …

    Otto Julius Bierbaum

  9. Geld genommen, um Freiheit gekommen.

  10. Nicht das macht frei, dass wir nichts über uns anerkennen wollen, sondern eben, dass wir etwas verehren, was über uns ist.

    Johann Wolfgang von Goethe

  11. Das einzige, was ich an der Freiheit liebe, ist der Kampf um sie.

    Henrik Johan Ibsen

  12. Wir sind um so freier, je mehr wir der Vernunft gemäß handeln, und um so mehr geknechtet, je mehr wir uns von der Leidenschaft regieren lassen.

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  13. Wie der Quirin so der Sommer. (30. März)

  14. Ist es im April sehr trocken, geht der Sommer nicht auf Socken.

  15. Der liebe Gott hat es gewollt, dass die Mück' uns stechen sollt'. Es wär zu schön auf dieser Welt, wenn die Mück' im Sommer fehlt.

  16. Glüh'n Johanniswürmchen helle, schöner Juni ist zur Stelle. (24. Juni)

  17. Alles, was die Seele durcheinander schüttelt, ist Glück

    Arthur Schnitzler

  18. Gehst du in den Ehestand, führ' den Mann mit zarter Hand. Allzu starke Frauenpower macht die Ehemänner sauer.

  19. Du kannst Dir gar nicht vorstellen, welche Sehnsucht und Lust zu reisen ich habe.

    Karl Spitzweg

  20. Der Mensch befindet sich niemals im Besitz uneingeschränkter Freiheit, sondern er besitzt nur eine zweiter Ordnung, zum Beispiel steht es ihm frei, das oder das zu essen, nicht aber, überhaupt nicht z …

    Antoine de Rivarol

  21. Freiheitsliebe ist Nächstenliebe, Machtliebe ist Eigenliebe.

    William Hazlitt

  22. Das deutsche Volk ist frei, bleibt frei und regiert in alle Zukunft sich selbst. Das ist der einzige Trost, der dem deutschen Volke geblieben ist.

    Friedrich Ebert

  23. Die Ehe ist die exemplarische Bindung, sie trägt uns in die große Gebundenheit, und nur als Gebundene können wir in die große Freiheit der Kinder Gottes gelangen.

    Martin Buber

  24. Nun laß den Sommer gehen, Laß Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, Wie könnt ich traurig sein?

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  25. Ihr braucht keine Reise mehr allein zu buchen und nicht mehr in Diskos zu suchen. Denn heute habt ihr euch verlobt und bestellt auch bald das Aufgebot.

  26. Liebe und Treue werden euch nicht verlassen, und ihr werdet eure Wege in Freundlichkeit und Klugheit gehen. Gott und den Menschen wird das gefallen. Verlasst euch auf Gott von ganzem Herzen, und …

  27. Du bist mei Düpferl auf'm i, grad wia as i sei Düpferl brauch i Di. Denn wenn des i koa Düpferl hätt, wenn's oiso quasi nackerd geht, wenn's so ganz ohne Düpferl waar, na war's koa i, des is doch …

  28. Nichts ist schwer für den, der liebt!

    Marcus Tullius Cicero

  29. In der Ehe pflegt gewöhnlich immer einer der Dumme zu sein. Nur wenn zwei Dumme heiraten : das kann mitunter gut gehn.

    Kurt Tucholsky

  30. Zusammenfassung des Benehmens: die eigene Würde zu bewahren, ohne die Freiheit anderer zu stören

    Francis Bacon

  31. Männer heiraten, weil sie müde, Frauen, weil sie neugierig sind; beide werden enttäuscht.

    Oscar Wilde

  32. Alles Flexible und Fließende neigt zu Wachstum. Alles Erstarrte und Blockierte verkümmert.

    Oscar Wilde

  33. Menschen, die sich überall zu Hause fühlen, wenn sie verreisen, verdienen auch sonst nicht viel Vertrauen.

    George Bernard Shaw

  34. Der Gedanke macht ihn blaß, wenn er fragt: Was kostet das?

    Wilhelm Busch

  35. Eine rechtschaffene Ehe kommt mir vor wie ein schweres, inhaltreiches Buch, drin eine sehr reiche, sehr tiefe, sehr vielfältige Lebensweisheit steht, zwar für jedermann verfaßt, aber von wenigen wirkl …

    Adolph Kolping

  36. Es ist gar schön an einem Orte fremd sein, und doch so notwendig, eine Heimat zu haben.

    Johann Wolfgang von Goethe

  37. Vor dem Johannistag, man keine Gerste loben mag. (24. Juni)

  38. Regnet's am Johannistag, regnet es noch 14 Tag'. (24. Juni)

  39. Die Ehe erfordert Heiterkeit.

    Jean Paul

  40. Soweit die Erde Himmel sein kann, ist sie es in einer glücklichen Ehe.

    Marie von Ebner-Eschenbach