Juni Sprüche
903 Sprüche — Seite 12
Ich möchte Weltenbürger sein, überall zu Hause und überall unterwegs.
— Erasmus von Rotterdam
Bevor wir die Reise um die Welt beginnen, sollten wir die Reise um uns selbst beendigen.
— Denis Diderot
Die Welt ist ein Buch, von dem man nur die erste Seite gelesen hat, wenn man nur sein Land gesehen hat.
— Fougeret de Moubron
Das sichere Gefühl geistiger Überlegenheit verliert sich bei einem Afrika-Urlaub in der Wüste sofort. Bei der Rückkehr in den Touristen-Bus stellt es sich allerdings genauso spontan wieder ein. …
— Karl-Heinz Karius
Die Sparsamkeit ist die Tochter der Vorsicht, die Schwester der Mäßigkeit und die Mutter der Freiheit
— Samuel Smiles
Die Freiheit ist der Atem des Lebens.
— Alfred Friedrich Delp
Gegen die Regierung mit allen Mitteln zu kämpfen ist ja ein Grundrecht und Sport eines jeden Deutschen
— Otto von Bismarck
Freiheit ist Hingabe - Hingabe an eine selbstgewählte Idee.
— Carl Ludwig Schleich
Es ist ganz einerlei, was man macht und was die Leute von einem denken, solange man Geld in der Tasche hat.
— John Knittel
Am freiesten wird der sein, der am wenigsten Bedürfnisse hat.
— Hans Thoma
Besser ein freier Teufel, als ein gebundener Engel.
— Peter Hille
Freiheit geht über Silber und Gold
Vermögen zu haben ist ein Stück Freiheit.
— Ludwig Erhard
Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit. Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut, den eigenen Weg zu finden.
— Perikles
Geld ist die beste Ware, sie gilt im Sommer und Winter.
Der Sommer, der vergeht, ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt
— Victor-Marie Hugo
Die Freiheit besteht darin, dass man alles tun kann, was einem anderen nicht schadet.
— Matthias Claudius
Zu einer glücklichen Ehe gehören meistens mehr als zwei Personen
— Oscar Wilde
Komm nun, höchstes Fest auf dem Wege zur ewigen Freiheit, Tod, leg nieder beschwerliche Ketten und Mauern unseres vergänglichen Leibes und unsrer verblendeten Seele, dass wir endlich erblicken, wa …
— Dietrich Bonhoeffer
Viel Freude macht, wie männiglich bekannt, für Mann und Weib der heilige Ehestand!
— Wilhelm Busch
Wenn das nicht ein Grund zum Feiern ist, das schafft man wohl nur als Idealist. 25 Jahre Gemeinsamkeit, das ist eine halbe Ewigkeit. Eure Ehe ist allen ein gutes Zeichen, man muss nicht bei jeder …
Ehe: in vielen Fällen lebenslängliche Doppelhaft ohne Bewährungsfrist und Strafaufschub, verschärft durch Fasten und gemeinsames Lager.
— Jean-Paul Sartre
In der Ehe muss man einander lieben, um glücklich zu sein, oder wenigstens zueinander passende Fehler haben.
— Nicolas Chamfort
Furcht tut nichts Gutes. Darum muss man frei und mutig in allen Dingen sein und fest stehen.
— Martin Luther
Gebe Gott, dass nicht nur Liebe zur Freiheit, sondern auch gründliche Kenntnis der Menschenrechte alle Nationen durchdringe!
— Benjamin Franklin
Eh man auf diese Welt gekommen und noch so still vorliebgenommen, da hat man noch bei nichts was bei; man schwebt herum, ist schuldenfrei, hat keine Uhr und keine Eile und äußerst selten Langewei …
— Wilhelm Busch
Auf rein botanischem Gebiet weilt jeder gern, der voll Gemüt.
— Wilhelm Busch
Grünt die Esche vor der Eiche, gibt's im Sommer eine Bleiche.
Im Grund sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben
— Wilhelm von Humboldt
Die Liebe sammelt die zerstreuenden Strahlen des Horizontes in einem Brennpunkt
— Johann Nepomuk Nestroy
Eine Ehe, die 25 Jahre hält, ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr. In diesen Jahren habt ihr viel Schönes zusammen erlebt. Und wenn es Probleme gab, habt ihr zusammengehalten und alles …
Liebe ist süß, wo Liebe erfolgt.
Fünfzig Jahre Eheleben fest vereint in Glück und Leid, immer nur das Beste geben, ist schon keine Kleinigkeit.
Wenn wir heiraten, übernehmen wir alle ein versiegeltes Schreiben, dessen Inhalt wir erst erfahren, wenn wir auf hoher See sind.
Heirat, das heißt: Nachtigallen zu Hausvögeln machen.
— Christian Dietrich Grabbe
Heiraten ist kein Wettrennen. Du kannst immer zeitig genug hinkommen.
Wer freien will, muss erst ausdienen
Die Trauung ist eine Zeremonie, bei der Ringe angelegt werden: Am Finger der Frau und an der Nase des Mannes.
— Herbert Spencer
Der freie Mensch denkt an nichts weniger als an den Tod; und seine Weisheit ist ein Nachsinnen über das Leben.
— Baruch de Spinoza
Die Bücherwelt ist in der Tag nur die Karikatur der wirklichen Welt. Beide entspringen aus der selben Quelle. Jene aber erscheint in einem freieren, beweglicheren Medio.
— Novalis