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Juni Sprüche

903 Sprüche — Seite 20

  1. Ehestand ist kein Geschleck.

  2. Haben Eheleut einen Sinn, so ist das Unglück selbst Gewinn.

  3. Solcher Ehemann ist der best, der's Herz bei den Frauen läßt.

  4. Viel Gaben muss der Ehestand haben.

  5. Überhaupt ist in der Welt nichts so schwierig wie das Heiraten.

    Friedrich Schleiermacher

  6. Eine schöne Jungfrau trägt ihr Heiratsgut im Angesicht

    Christoph Lehmann

  7. Wenn sich ER und SIE verbinden, ist man Bräutigam und Braut. Sucht das Glück! Es ist zu finden, wenn man liebt und sich vertraut!

  8. Lasst die Verlobungs-Fahnen im frischen Winde wehn! Wie schön, zu zweit zu planen und e i n e n Weg zu gehn!

  9. Herz an Herz - noch immer so verliebt wie am ersten Tag. Alles Gute zum Hochzeitstag!

  10. Auf Brautschau soll man in Küchen gehen und nicht in Zimmer

  11. Nach längerer Gewöhnung an die Ehe werden eines Tages die Frauen wieder Mädchen - nur dass sie nicht mehr auf eine Hochzeit warten.

    Moritz Heimann

  12. Wer den Hafen der Ehe ansteuert, tut gut daran, erst eine Hafenrundfahrt zu buchen.

  13. Heirat der Alten ist ein Ladschreiben an den Totengräber.

  14. Zu früh gefreit hat manchen gereut

  15. Es freit sich am besten, wo der Kessel über dem Herde hängt

  16. Zum Freien gehört mehr als ein paar Schuhe

  17. Aus der Myrte jungem Grün ließ die Zeit euch Silber blüh'n. Die Zukunft strahle froh und hold und winde euch den Kranz von Gold.

  18. Frauen: glückliche Wesen: Weil sie keine Männer sind, brauchen sie keine Frauen zu heiraten.

    Germaine Madame de Stael

  19. Was mich darüber tröstet, eine Frau zu sein, ist, dass ich wenigsten niemals nötig habe, eine solche zu heiraten.

    Mary Wortley Montagu

  20. Ein eigenes Unglück hat manches Mädchen: Sie wurde von ihrem Mann statt verlassen geheiratet.

    Otto Weiss

  21. Die Liebe wird wie eine Katze blind geboren, aber die Ehe ist eine Starnadel in der geübtesten Hand.

    Ludwig Börne

  22. In dem festen Zusammengehören, in dem Bewusstsein der Dauer liegt die Heiligkeit, die Schönheit der Ehe, die uns das Leid gemeinsam leichter tragen, Freude doppelt geniessen lässt und die vollste, …

    Fanny Lewald

  23. Ein Esel bleibt ein Esel - käm er auch nach Rom.

  24. Es flog ein Gänslein über's Meer und kam ein Gickgack wieder her.

  25. Reist eine Katze, so kommt ein Mäusfänger wieder

  26. Wer weiter will als sein Pferd, der sitze ab und gehe zu Fuß.

  27. Wer von einer Hure scheidet, macht eine gute Tagreise.

  28. Man kann beobachten, dass eines jeden Menschen Sehnsucht nach derjenigen Gegend reist, in welcher er das meiste und kräftigste Licht und die sattesten Farben wahrgenommen hat.

    Carl Spitteler

  29. Alter ist ein trauriger Reisebegleiter

  30. Wenn mein Sohn von Frankfurt nach Mainz reist, so bringt er mehr Kenntnis heim als andere aus Amerika

    Katharina Elisabeth Goethe

  31. Das wichtigste Stück des Reisegepäcks Ist und bleibt ein fröhliches Herz.

    Hermann Löns

  32. Das Reisen ist doch nütze sehr, man lernt, was man nicht konnt´ vorher.

    Johann Baptist Fischart

  33. Eine große Landstraß' ist unsere Erd, wir Menschen sind Passagiere.

    Christian Johann Heinrich Heine

  34. Zukünftig wird es nicht mehr darauf ankommen, dass wir überall hinfahren können, sondern, ob es sich lohnt, dort anzukommen

    Hermann Löns

  35. Liebe ist kein Ziel; sie ist nur ein Reisen.

    David Herbert Lawrence

  36. Personen, die viel auf Reisen sind und immer neue Orte und Menschen sehen, zeichnen sich durch eine gewisse Lebensfrische aus, an der es denen mangelt, die jahrein, jahraus am selben Platz leben.

    Prentice Mulford

  37. Unter tausend Reisenden sind 999, die nicht wahr erzählen.

    Johann Kaspar Lavater

  38. Der Mensch, der allein reist, kann sich heute auf den Weg machen; doch wer mit einem anderen reist, muss warten, bis dieser bereit ist.

    Henry David Thoreau

  39. Das Wandern und Schweifen ist eine grund- und tiefdeutsche Eigenschaft. Immerfort sind sie unterwegs. Kärrner, Kaufleute, Künstler, Dichter, Mädchen und Knaben.

    Jakob Wassermann

  40. Reisender, es gibt keine Strassen, Strassen entstehen im Gehen