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Juni Sprüche

903 Sprüche — Seite 16

  1. Ein Hagestolz ist viel allein, er wird im Alter einsam sein. Doch lieber sollst du ledig leben als deiner Frau die Hosen geben.

  2. Es ist Sache der Frau, so früh wie möglich zu heiraten. Die Aufgabe des Mannes ist es, so lange unverheiratet zu bleiben wie er kann.

    George Bernard Shaw

  3. Manche Menschen reisen hauptsächlich in den Urlaub, um Ansichtskarten zu kaufen, obwohl es doch vernünftiger wäre, sich diese Karten kommen zu lassen.

    Robert Musil

  4. So viel ist sicher: Reisen tut immer gut

    Voltaire

  5. In der Ehe kann man die Sorgen teilen, die man allein gar nicht hätte

  6. Wünscht bis zum Hochzeitsglücke den Freiern Argusblicke; doch in der Ehe taugen am besten Maulwurfsaugen.

    Johann Christoph Friedrich Haug

  7. Schicke den Sohn, den du am liebsten hast, auf Reisen.

  8. An sich ist Müßiggang nicht Wurzel allen Übels, sondern ist, im Gegenteil, ein geradezu göttliches Leben, solange man sich nicht langweilt.

    Sören Kierkegaard

  9. Ihr beiden seid ja so verliebt, weswegen es heut die Verlobung gibt. Feiert nur recht bald eure Hochzeit, denn dafür krieg ich ein neues Kleid!

  10. Keine Lieb ohne Leid.

  11. Eine kleine Reise tut gut, um die Welt zu erneuern.

    Marcel Proust

  12. Das Zuhause ist keineswegs der einzige zivilisierte Ort in einer abenteuerlichen Welt, sondern der einzige unzivilisierte in einer Welt der Zwänge und Pflichten

    Gilbert Keith Chesterton

  13. Wer in ein Land reist, ehe er einiges von dessen Sprache erlernt hat, geht in die Schule, aber nicht auf Reisen.

    Francis Bacon

  14. Ich habe dich nicht geheiratet, weil ich dich liebte; ich habe dich geheiratet, um dich zu lieben

    Otto von Bismarck

  15. Der Mann, der behauptet, über alles Bescheid zu wissen, heiratet seine Mutter.

  16. Eine Fahrt mit der Eisenbahn kann ich beim besten Willen nicht als Reise bezeichnen. Man wird ja lediglich von einem Ort zum anderen befördert und unterscheidet sich damit nur sehr wenig von einem Pak …

    John Ruskin

  17. Geld ist geprägte Freiheit.

    Fjodor M. Dostojewski

  18. Die Ehen werden im Himmel geschlossen, darum erfordert dieser Stand eine so überirdische Geduld

    Johann Nepomuk Nestroy

  19. Gleichheit ist immer das festeste Band der Liebe.

    Gotthold Ephraim Lessing

  20. Die Ehe ist die einzige Art von Vertrag, der für die vertragschließenden Parteien sämtliche Gesetze suspendiert, die die Beziehung zwischen ihnen schützen sollen.

    George Bernard Shaw

  21. Vergangen sei vergangen und Zukunft ewig fern; Im Gegenwart gefangen verweilt die Liebe gern.

    Clemens Brentano

  22. Eine Vernunftehe schließen heißt in den meisten Fällen, alle seine Vernunft zusammenzunehmen, um die wahnsinnigste Handlung zu begehen, die ein Mensch begehen kann.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  23. Man darf die Geister nicht einkerkern. Es ist an der Zeit, über die öffentlichen Dinge frei zu reden und zu schreiben. Siegen wird in jedem Fall nur die Wahrheit.

    John Milton

  24. Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr. Ersteres wird gern geübt, weil es allgemein beliebt. Selbst der Lasterhafte zeigt, dass er gar nicht abgeneigt; Nur will er mit seinen Sünden …

    Wilhelm Busch

  25. Es ging ein Scheich im Syrerland, führt' ein Kamel am Halfterband. O möcht' solch' Scheich, doch kein Barbar, auch dich einst führen zum Altar.

  26. Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muß oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind.

    Kurt Tucholsky

  27. Ehe und Wein haben eines gemeinsam: Die wahre Güte zeigt sich erst nach Jahren.

    William Somerset Maugham

  28. So viel Nebel im Märzen steigen, so viel sich Wetter im Sommer zeigen.

  29. Kunst ist Magie, befreit von der Lüge, Wahrheit zu sein.

    Theodor W. Adorno

  30. Wer eine Witwe mit drei Töchtern heiratet, heiratet vier Diebe.

  31. Eine Reise gleicht einem Spiel. Es ist immer etwas Gewinn und Verlust dabei - meist von der unerwarteten Seite.

    Johann Wolfgang von Goethe

  32. Gießt der St. Gall wie aus einem Fass, ist der nächste Sommer nass. (16. Okt.)

  33. Die Ehe, zum Mindesten das Glück derselben, beruht nicht auf der Ergänzung, sondern auf dem gegenseitigen Verständnis. Mann und Frau müssen nicht Gegensätze, sondern Abstufungen, ihre Temperament …

    Theodor Fontane

  34. Unter allen Festen ist das Hochzeitsfest das unschicklichste. Keines sollte mehr in Stille, Demut und Hoffnung begangen werden als dieses

    Johann Wolfgang von Goethe

  35. Am Neujahrstag kalt und weiß, wird der Sommer später heiß.

  36. Sommer ist bei uns nur ein grün angestrichener Winter.

    Christian Johann Heinrich Heine

  37. Es ist ein Brauch von alters her, man schenkt zur Hochzeit "Aussteuer". Doch seid's net bös, es ist halt so, wenn zwoa scho zammleb'n is ois do. Ma hod an Toaster, hod an Grill, Aschenbecher, Vas …

  38. Urlaubsreisen sind wie die Arbeit, von der man sich erholen will

    Kurt Tucholsky

  39. Je freier die Wirtschaft, umso sozialer ist sie auch.

    Ludwig Erhard

  40. Ob zwei Leute gut getan haben, einander zu heiraten, kann man bei ihrer silbernen Hochzeit noch nicht wissen.

    Marie von Ebner-Eschenbach