gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

November Sprüche

1057 Sprüche — Seite 23

  1. Wenn das Pferd satt ist, so trauert es.

  2. Was ich besessen, bleibt unvergessen, macht schön das Erinnern, macht tragbar das Leid.

  3. Wenn Du ein Kind verlierst, erleidest Du viele Verluste: Du verlierst ein Stück von Dir, Du verlierst eine Illusion, Deinen Lebenssinn und Deine Lebensvorhersehbarkeit. Die Ordnung Deines Universum …

  4. Ein guter Mensch ging von uns. Doch die Gedanken bleiben für immer.

  5. Gott hat uns aus der Tiefe seines Herzens für eine Weile ins Leben gerufen und nimmt uns danach wieder in seinen ewigen Schoß zurück.

  6. Frauen betrauern einen Verlust - Männer erinnern sich.

    Tacitus

  7. Wisse das Dunkel, Wisse das Schwere, Doch über allem wisse das Licht! Ich sterbe, aber meine Liebe zu Euch stirbt nicht; Ich werde Euch vom Himmel herab lieben wie ich Euch auf Erden geliebt habe …

  8. Leider gehen Mitmenschen von uns, doch dann muss man nicht für die Ewigkeit traurig sein, sondern wieder lachen können, weil man weiss das sie immer in unserem Herzen sein werden!

  9. Mögest du auf deinem Weg Freunde finden, die Führung der Engel und das Geleit der Heiligen.

  10. Du hast den Lebensgarten verlassen, doch deine Blumen blühen weiter.

  11. Erst der Tod un die letzten Minuten, Stunden und Jahre geben dem Leben Sinn.

    Leo Tolstoi

  12. Die Trauer ist nicht die Folgeerscheinung unseres Schmerzes, sondern bereits sein Heilmittel.

  13. Ein schönes Sterben ehrt das ganze Leben

    Francesco Petrarca

  14. Der betrauert die Toten, der nach ihrem Wunsche lebt.

    Edward Young

  15. Der Begriff der Unendlichkeit ist der Vernunft versagt, aber der der Unsterblichkeit der Seele eingeboren.

    Theodor Toeche-Mittler

  16. Nicht nur: "er hat vollendet" sollte man einem Dahingeschiedenen nachrufen, sondern hinzufügen: "und ist vollendet!"

    Theodor Toeche-Mittler

  17. Das völlige Vertrauen auf Gott ist Seligkeit; er stellt oft auf die Probe, lässt aber nie im Stich.

    James Hudson Taylor

  18. Schweres Leiden bedeutet tiefere Segnung. Unsere Arbeit wird durch Prüfung nicht behindert, sondern vertieft und erweitert.

    James Hudson Taylor

  19. Die Liebe ist das Einzige, was wir am Ende mitnehmen können, und sie macht das Ende so einfach

    Louisa May Alcott

  20. Wo die Erde wankt und Menschenwerk und Glück zusammenstürzt, da baut der Glaube auf den Trümmern weiter, und keine äußere Macht erschüttert seinen Grund!

    Wilhelmine von Hillern

  21. Und befreit die Todesstunde Deines Wesens Kern – heimwärts in die ewige Heimat trägt dein Engel deinen Stern.

    Manfred Kyber

  22. Wie ohnmächtig stehen wir da vor dem Weltgang, indem es keine rückwärtsleitende Macht über geschehene Dinge gibt, welche wieder herstellen könnte, was wir verloren haben.

    August Pauly

  23. Es gibt Menschen, die nur so lange auf unserer Erde bleiben, als das Leben des Menschen ein engelhaftes ist, d.h. in der Kindheit, und uns dann lächelnd verlassen. Den Zurückgebliebenen ist es dann, a …

    August Pauly

  24. Wenn wir das Leben lieben, sollten wir den Tod nicht fürchten, denn er kommt aus derselben Hand.

    Michelangelo

  25. Der Weisere trauert weniger um das, was das Alter nimmt, als um das, was es zurücklässt.

    William Wordsworth

  26. Nichts, was wir lieben, nimmt uns der Tod; es lebt weiter in unserm innersten Wesen, wie es vorher in uns gelebt hat.

    Richard Fedor Leopold Dehmel

  27. Auf dieser Erde gehören Leben und Tod zusammen. Das Reich Gottes kennt nur noch das Leben, nicht mehr den Tod.

    Philipp Dessauer

  28. Jeder Lenz bringt neue Lieder, jeder Tag bringt neues Licht. Vieles in der Welt kehrt wieder, doch die schöne Schulzeit nicht.

  29. ...... lerne Menschen kennen, denn sie sind veränderlich. Die dich heute Freundin nennen, schimpfen morgen über dich.

  30. Warte mit dem Lächeln nicht, bis du glücklich bist, denn es könnte ja passieren, dass du dann gestorben bist.

  31. Über Vergangenes mache dir keine Sorge, dem Kommenden wende dich zu.

  32. Die Gedanken kommen wieder, die Überzeugungen pflanzen sich fort, die Zustände gehen unwiederbringlich vorüber.

    Johann Wolfgang von Goethe

  33. Ist es das Gute selbst an der schlimmsten Zeit, dass sie vergeht, ist eben dies das Schlimme auch an der besten

    Dante Alighieri

  34. Fernsehen. Fern von der Realität und jeglichem Sachverstand das nahende Ende sehen.

    Julian Scharnau

  35. Wenn nur die Zeit nicht so verginge, aber sie vergeht so wahnsinnig.

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  36. Je mehr sich Glück auf Glück häuft, desto mehr Gefahren laufen sie, auszugleiten und alle miteinander niederzustürzen.

    Baltasar Gracián y Morales

  37. Zügellosigkeit hat zur natürlichen Folge Erschlaffung, Missbrauch der Freiheit den Verlust derselben.

    Friedrich von Schlegel

  38. Die Entsagungen sind vergänglich, ihr Lohn aber bleibt beständig.

    Jean-Jacques Rousseau

  39. Das Leben gleicht dem Feuer: Es beginnt mit Rauch und endigt mit Asche

  40. Schönheit ist wie eine Leibrente; wenn die Schönheit stirbt, so hört die Zahlung auf, und sie stirbt immer jung

    August von Kotzebue