gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

November Sprüche

1057 Sprüche — Seite 20

  1. Die Toten sind nicht tot, sie gehen mit, unsichtbar sind sie nur, unhörbar ist ihr Schritt.

    Gorch Fock

  2. Wer stirbt, erwacht zum ewigen Leben

    Franz von Assisi

  3. Bewahre die Liebe in Deinem Herzen. Ohne sie ist das Leben wie ein Garten ohne Sonne, aus dem die Blumen verschwunden sind.

    Oscar Wilde

  4. Manchmal sind es die Träume, die dich überwintern lassen, die dich in der Zeit abgestorbener Liebe und erfrorener Hoffnung in zarten Bildern ahnen lassen, dass kahle Zweige morgen wieder Knospen …

  5. Die Bäume, die Blumen, die Kräuter, sie wachsen in der Stille. Die Sterne, die Sonne, der Mond, sie bewegen sich in der Stille. Die Stille gibt uns eine neue Sicht der Dinge.

    Mutter Theresa

  6. Vier Dinge dürfen uns nicht blenden: Die Vertraulichkeit des Fürsten, die Schmeichelei der Damen, das Lächeln des Feindes und die Wärme des Winters; denn sie sind von kurzer Dauer.

  7. Einer allein ist nicht einmal gut im Paradiese.

  8. Vorurteile ablegen heißt vereinsamen.

    Emanuel Wertheimer

  9. Wir haben das Leben nicht verloren. Es wohnt vor uns im Gotteslicht.

  10. Dein Leben fand ein unerwartet schnelles Ende Doch die Spuren deines Lebens, in Gedanken, Bildern, Augenblicken, werden uns immer an dich erinnern. Du wirst immer in unserer Mitte bleiben.

  11. Wohltaten, still und rein gegeben, sind Tote, die im Grabe leben, sind Blumen, die im Sturm bestehn, sind Sternlein, die nicht untergehn.

    Matthias Claudius

  12. Es wachsen Glaube und Unschuld nur am Baume der Kindheit noch; jedoch sie währen nicht.

    Dante Alighieri

  13. Ein kleiner Ring begrenzt unser Leben, und viele Geschlechter reihen sich dauernd an ihres Daseins unendliche Kette.

    Johann Wolfgang von Goethe

  14. Der Tag geht vorüber, das Leben flieht dahin, und doch freut der Narr sich auf den Feiertag.

  15. Macht ist eine Leiter mit angesägten Sprossen.

    Philip Chesterfield

  16. Je länger das Leben dauert, desto kürzer wird es.

  17. Liebe ist wie Suppe: der erste Löffel ist heiß, die folgenden werden immer kälter.

  18. Jedes Ding kann nur von einer äußeren Ursache zerstört werden.

    Baruch de Spinoza

  19. Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel …

    Dietrich Bonhoeffer

  20. Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht

    Ludwig Börne

  21. Eine Stimme, die vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr. Was bleibt, sind glückliche Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann.

  22. Mit Kindern vergehen die Jahre wie im Flug. Doch Augenblicke werden zu Ewigkeiten.

  23. Das Leben endet nicht, es endet nur die Sendung und Sterben ist ein Schritt zum Ziele der Vollendung

  24. Meine Zeit steht in deinen Händen.

  25. Die Genußsucht frißt alles auf, am liebsten aber das Glück.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  26. Der Frühling ist zwar schön; doch wenn der Herbst nicht wär', wär' zwar das Auge satt, der Magen aber leer.

    Friedrich von Logau

  27. Wenn man seit seiner Kindheit nicht mehr weinen konnte, können die neugewonnenen Tränen Tau und fruchtbarer Regen für die vom Austrocknen bedrohte Seele sein.

  28. Gefühllosigkeit der Trauer vorziehen, bedeutet aktive Gesundheitshemmung zu betreiben.

  29. Für das kurze Menschenleben ist die Freundschaft viel zu schön. Ewigkeiten muss es geben, wo sich Freunde wiedersehn.

  30. Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem Tag.

    Dietrich Bonhoeffer

  31. Kannst du eigentlich ermessen, welch ein guter Freund du mir? Solltest du das je vergessen, wär das gar nicht nett von dir!

  32. Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte.

  33. Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Trauer am meisten Schaden für den Leib.

    Thomas von Aquin

  34. Den Weg, den du vor dir hast, kennt keiner. Nie ist ihn einer so gegangen, wie du ihn gehen wirst. Es ist dein Weg!

  35. Ich wundere mich oft darüber, wie leichtfertig man um Zeit bittet und sie anderen gewährt. Es ist gleichsam, als wenn um ein Nichts gebeten würde.

    Seneca

  36. Applaus, Freunde, die Komödie ist vorbei

    Ludwig van Beethoven

  37. Nichts wird so oft unwiederbringlich versäumt, wie eine Gelegenheit, die sich täglich bietet.

  38. Es liegt in diesem Vergänglichkeitsgedanken, der wohl jeden in der letzten Jahresstunde erfasst, etwas Ungeheueres, wovor unsere Seele erschrickt.

    Theodor Storm

  39. An verblendeter Mutterliebe sind mehr Menschen zugrunde gegangen als an der gefährlichsten Kinderkrankheit.

    Otto von Leixner

  40. Es ist manchmal ein gutes Mittel, die notwendige Einsamkeit zu sichern, damit man sich auf etwas konzentrieren kann, was man tiefer erforschen will.

    Vincent van Gogh