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Sprüche über Probleme

574 Sprüche — Seite 2

  1. Man muss nie verzweifeln, wenn einem etwas verlorengeht, ein Mensch oder eine Freude oder ein Glück. Es kommt alles noch viel herrlicher wieder.

    Rainer Maria Rilke

  2. Alle unsere Streitigkeiten entstehen daraus, daß einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will.

    Mahatma Gandhi

  3. Wenn du anfängst, dich denen aufzuopfern, die du liebst, wirst du damit enden, die zu hassen, denen du dich aufgeopfert hast.

    George Bernard Shaw

  4. Die Lüge ist wie ein Schneeball, je länger man sie wälzt, um so größer wird sie.

    Martin Luther

  5. Es ist gut, die Sorgen so zu behandeln, als ob sie nicht da wären: das einzige Mittel, ihnen ihre Wichtigkeit zu nehmen.

    Rainer Maria Rilke

  6. Der alte Grundsatz ´Auge um Auge´ macht schließlich alle blind

    Martin Luther King

  7. Nichts macht den Menschen argwöhnischer, als wenig zu wissen.

    Francis Bacon

  8. Es ist ein großer Trost, andere dort scheitern zu sehen, wo man selbst gescheitert ist.

    William Somerset Maugham

  9. Wenn ihr eure Türen allen Irrtümern verschließt, schließt ihr die Wahrheit aus.

    Rabindranath Tagore

  10. Das beste Gegenmittel gegen den Zorn ist der Aufschub.

    Seneca

  11. Oft habe ich meine Rede bedauert, nie mein Schweigen.

    Publius Syrus

  12. Die Zeit mag Wunden heilen, aber sie ist eine miserable Kosmetikerin.

    Mark Twain

  13. Lebe heute - vergiss die Sorgen der Vergangenheit.

    Epikur

  14. Aber hier, wie überhaupt, kommt es anders, als man glaubt.

    Wilhelm Busch

  15. Wenn wir der Versuchung widerstehen, dann gewöhnlich deshalb, weil die Versuchung schwach ist, nicht weil wir stark sind.

    François de la Rochefoucauld

  16. Tätige Liebe heilt alle Wunden. Bloße Worte mehren nur den Schmerz.

    Adolph Kolping

  17. "Alles geht vorüber". Wie unterschiedlich ist doch die Bedeutung dieses Satzes! In einer glücklichen Stunde wirkt er ernüchternd. Angesichts von Kummer und Schmerz hingegen, tröstlich.

    Abraham Lincoln

  18. Die Grausamkeit empört, aber die Dummheit entmutigt.

    Albert Camus

  19. Schwerer Anfang ist zumeist zehnmal heilsamer als leichter Anfang.

    Jeremias Gotthelf

  20. Öffne ab und zu das Fenster deiner Seele, damit die Sorgen hinaus können und die Sonne herein.

    Rainer Haak

  21. Adam verlor das Paradies nur deshalb, weil es ihm geschenkt wurde.

    Christian Friedrich Hebbel

  22. Trost gibt der Himmel, von dem Menschen erwartet man Beistand.

    Ludwig Börne

  23. Auch nach meinem dreißigjährigen Studium habe ich immer noch nicht herausgefunden, was Frauen überhaupt wollen!

    Sigmund Freud

  24. Man muss immer wieder staunen, welche Zähigkeit der Mensch zuweilen aufbringt. Solange nur noch ein Funke Hoffnung besteht, hält man die unwahrscheinlichsten Leiden aus.

    John Knittel

  25. Was dir auch zustößt, es war dir von Ewigkeit her vorbestimmt.

    Mark Aurel

  26. Nichts wird uns zum gelassenen Ertragen der uns treffenden Unglücksfälle besser befähigen als die Überzeugung von der Wahrheit.

    Arthur Schopenhauer

  27. Leid adelt den Menschen. Nur wer Leid erträgt, wird Glück erfahren

    Dalai Lama

  28. Steine, selbst wenn sie im Wege liegen, können zu einer Straße werden.

    Else Pannek

  29. Die Sorge geziemt dem Alter, damit die Jugend eine Zeitlang sorglos sein könne.

    Johann Wolfgang von Goethe

  30. Der Narr scheitert, weil er schwierige Dinge für leicht hält. Der kluge Mann scheitert, weil er leichte Dinge für schwierig hält.

    John Churton Collins

  31. Fehlplanung ist etwas, was viele Menschen mit Schicksal verwechseln

    Jean-Baptiste Molière

  32. Auch das Alltagsleben kann eine Tragödie sein.

    Hans Christian Andersen

  33. Das Wort verwundet leichter als es heilt

    Johann Wolfgang von Goethe

  34. Es gibt Berge, über die man hinüber muss, sonst geht der Weg nicht weiter.

    Ludwig Thoma

  35. Widerwärtigkeiten sind Pillen, die man schlucken muss und nicht kauen.

    Georg Christoph Lichtenberg

  36. Denn zu Zeiten der Not bedarf man seiner Verwandten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  37. Kein altes Übel ist so groß, dass es nicht von einem neuen übertroffen werden könnte.

    Wilhelm Busch

  38. Wer sich nachts zu lange mit den Problemen von morgen beschäftigt, ist am nächsten Tag zu müde, sie zu lösen.

    Rainer Haak

  39. Wer mit Sorgen einschläft, kann genau so gut mit Hut und Mantel ins Bett gehen.

    Rainer Haak

  40. Wenn Ärger im Menschen ist, so macht er selten das Klügste, sondern gewöhnlich das Dümmste.

    Jeremias Gotthelf

  41. Es gibt Diebe, die nicht bestraft werden und einem doch das kostbarste stehlen: die Zeit.

    Napoleon

  42. Endlich weiß ich, was den Menschen vom Tier unterscheidet: Geldsorgen.

    Jules Renard

  43. Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.

    Georg Christoph Lichtenberg

  44. Man sollte nie seine beste Hose anziehen, wenn man hingeht, um für Freiheit und Wahrheit zu kämpfen.

    Henrik Johan Ibsen

  45. Mancher ertrinkt lieber, als dass er um Hilfe ruft.

    Wilhelm Busch

  46. Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muss anders werden, wenn es gut werden soll.

    Georg Christoph Lichtenberg

  47. Kluge Leute lernen auch von ihren Feinden.

    Aristoteles

  48. Wer schlecken will, was ihm gefällt, der kommt nicht ohne Schmutz und Schwärze hinaus aus dieser bösen Welt.

    Wilhelm Busch

  49. Es hat keinen Sinn, Sorgen im Alkohol ertränken zu wollen, denn Sorgen sind gute Schwimmer.

    Robert Musil

  50. Schwierigkeiten bringen Talente ans Licht, die bei günstigeren Bedingungen schlummern würden

    Horaz

  51. Trinke, wenn du glücklich bist, niemals, wenn du unglücklich bist

    Gilbert Keith Chesterton

  52. Je größer die Macht umso gefährlicher der Mißbrauch.

    Edmund Burke

  53. Jeder Mensch hat Druckfehler und Schreibfehler. Gegen seine Schreibfehler sei man in Gottes Namen so streng, wie man will. Aber die Druckfehler, die ihm der Druck des Schicksals beigebracht hat, gege …

    Gottlieb Moritz Saphir

  54. Ein Mensch, der leidet, bevor es nötig ist, leidet mehr als nötig ist.

    Seneca

  55. Wenn das Schicksal ruft: "Le jeu est fait, messieurs!", so achten das die wenigsten. Erst wenn sie hören: "Rien ne va plus!", bekommen sie Lust, aber zu spät.

    Ludwig Börne

  56. Wichtige und große Pläne sollten oft durchgesprochen werden, doch nur mit Menschen, die ähnliche Ziele und Interessen haben.

    Prentice Mulford

  57. Man flieht nicht, weil man Angst hat, sondern man hat Angst, weil man flieht.

    William James

  58. Respekt und Achtung verlieren sich am schnellsten in der Wut.

    Julian Scharnau

  59. Alles sollte so einfach wie möglich gemacht werden - aber nicht einfacher!

    Albert Einstein

  60. Einen Fehler durch eine Lüge zu verdecken heißt, einen Flecken durch ein Loch zu ersetzen

    Aristoteles