gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Probleme

574 Sprüche — Seite 8

  1. In Ängsten findet manches statt, was sonst nicht stattgefunden hat.

    Wilhelm Busch

  2. Inmitten von Schwierigkeiten liegen günstige Gelegenheiten.

    Albert Einstein

  3. Sie müssen denken, dass das Leben Sie nicht vergessen hat, dass es Sie in er Hand hält. Es wird Sie nicht fallen lassen.

    Rainer Maria Rilke

  4. Wenn Lügen Haare wären, wir wären rauh wie Bären und hätten keine Glatzen.

    Wilhelm Busch

  5. Wer der Gerechtigkeit folgen will durch dick und dünn, muss lange Stiefel haben. Habt ihr welche? Habe ich welche? Ach meine Lieben! Lasset uns mit den Köpfen schütteln!

    Wilhelm Busch

  6. Wenn etwas gewaltiger ist als das Schicksal, so ist es der Mut, der es unerschüttert trägt.

    Franz Emanuel August Geibel

  7. Die grausamsten Lügen werden oft schweigend gesagt.

    Robert Louis Stevenson

  8. Das allerbeste Mittel gegen die Sorgen ist augenblicklich, sich um die anderen bekümmern zu müssen.

    Carl Hilty

  9. Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  10. Bei furchtbaren Schicksalsschlägen das ganz Gewöhnliche tun, das hilft uns über den Abgrund.

    Martin Kessel

  11. Aufgelöst und gestillt wird durch Tränen der Schmerz.

    Ovid

  12. Irrtümer sind die Stationen auf dem Weg zur Wahrheit.

    Fjodor M. Dostojewski

  13. Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, dass Gott allein sich darum kümmert.

    Martin Luther King

  14. Mensch mit traurigem Gesichte, sprich nicht nur von Leid und Streit, selbst in Brehms Naturgeschichte findet sich Barmherzigkeit.

    Wilhelm Busch

  15. Ein tiefer Fall führt oft zu höherem Glück.

    William Shakespeare

  16. Die Schmerzen, die Sorgen, sind Gefährtinnen der Nacht, die Unruhe ist ihre Tochter, trotz aller Stille.

    Paul Keller

  17. Die Bosheit war sein Hauptpläsier, drum - spricht die Tante - hängt er hier!!

    Wilhelm Busch

  18. Es gibt viele Dinge, die aus der Ferne gesehen schrecklich, unerträglich, ungeheuerlich erscheinen. Nähert man sich ihnen, werden sie menschlich, erträglich, vertraut. Darum ist die Furcht größer a …

    Nicolaus Machiavelli

  19. Übt Vorsicht, Menschen, dass nicht Unheil stiften vorschnelle Urteilssprüche

    Dante Alighieri

  20. Geduld und Zähigkeit helfen uns in schlimmen Tagen viel mehr, als Kraft und Raserei.

    Jean de La Fontaine

  21. Es ist besser, ein Problem zu erörtern, ohne es zu entscheiden, als zu entscheiden, ohne es erörtert zu haben.

    Joseph Joubert

  22. Nur der verwandte Schmerz entlockt uns die Träne, und jeder weint eigentlich für sich selbst

    Christian Johann Heinrich Heine

  23. Das Glück ist nur ein Traum, und der Schmerz ist wirklich

    Voltaire

  24. Ach, meine Lieben! Wie oft im Leben wirft uns das Schicksal seinen tragischen Hut vor die Füße, und wir mögen tun, was wir wollen, Verdruß gibt's doch

    Wilhelm Busch

  25. Das Wort "Schwierigkeit" muss gar nicht für einen Menschen von Geist als existent gedacht werden. Weg damit!

    Georg Christoph Lichtenberg

  26. Das Leben geschieht in größeren Zusammenhängen, als sie der Mensch fügen und verstehen kann.

    Alfred Friedrich Delp

  27. Jedes Problem erlaubt zwei Standpunkte: unseren eigenen und den falschen.

    Channing Pollock

  28. Nimmer wird dem kranken Herzen Heilung werden, wenn es an nie zu erreichenden Idealen festhält, an einem Wunsche, dem nie Erfüllung blüht.

    Sophie Alberti

  29. Wer ganz mit seinem Schmerz allein, der lernt den Schmerz genießen.

    August von Platen

  30. Die Schwierigkeiten scheinen nur da zu sein, um überwunden zu werden.

    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

  31. Immer wenn du meinst es geht nicht mehr, geschieht jemand anderem ein Unglück, und du bist wieder froh.

    Daphne du Maurier

  32. Kleine Fehler geben wir gern zu, um den Eindruck zu erwecken, wir hätten keine großen

    François de la Rochefoucauld

  33. Verachtung des Lebens ist leicht in harter Bedrängnis. Tapfer allein ist der Mann, welcher das Unglück erträgt.

    Martial

  34. Brennt des Nachbarn Wand, ist dein Haus gefährdet.

    Horaz

  35. Getrost! Was krumm ward oft noch grad, oft über Nacht kam guter Rat.

    Eduard Mörike

  36. Sich heldenmütig ins Unvermeidliche fügen ist ja auch Weisheit.

    Adolph Kolping

  37. Auch im Übel liegt ein Preis, Wer ihn nur zu finden weiß.

    Albrecht von Haller

  38. Wer sich den Magen verdorben hat, ist der ehrlichste Mässigkeitskandidat

    Heinrich Leuthold

  39. Man fragt den anderen meistens um Rat, nicht weil man nicht weiß, was man tun soll, sondern weil man es eben weiß, aber ungern tut und vom Ratgeber eine Hilfe für die leidende Neigung erwartet.

    Jean Paul

  40. Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht.

    Michel de Montaigne

  41. Wir sollten um Hilfe rufen können, auch wenn uns das Wasser noch nicht bis zum Hals steht.

  42. Zeigt die trübe, dunkle Seite dir auch oft das Leben, ist's vom Bild doch nur der Schatten, um das Licht zu heben.

    Anastasius Grün

  43. Den Gleichmut wahr dir mitten im Ungemach; wahr ihn desgleichen, lächelt dir hold das Glück.

    Horaz

  44. Man muß in den Dreck hineingeschlagen haben, um zu wissen, wie weit er spritzt.

    Wilhelm Raabe

  45. Wenn der Mensch in Angst und Not ist und in Furcht gejagt worden, so läuft er in Schrecken weiß nicht wohin, um Hilfe zu suchen. Das Tier, wenn es gejagt wird, springt ja auch ins Wasser und ersäuft, …

    Johann Heinrich Pestalozzi

  46. Seelenleiden zu heilen vermag der Verstand wenig, die Zeit viel, entschlossene Tätigkeit alles.

    Johann Wolfgang von Goethe

  47. Der Verstand stellt Probleme, das Leben löst sie. Alle Verstandeslösungen sind Unsinn.

    Oswald Spengler

  48. Ach, mein liebes Geld. Mein liebes Geld, mein bester Freund! Man hat dich mir gestohlen. Meine Stütze habe ich verloren, mein Trost und meine Freude.

    Jean-Baptiste Molière

  49. Die kleinen Miseren des Lebens helfen uns manchmal über sein großes Elend hinweg.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  50. Du entgehst nicht dem Verhängnis! Diesen Glauben hast du, merke, nicht dass er dich in Bedrängnis mutlos mache, sondern stärke.

    Friedrich Rückert

  51. Alle Welt klagt über den Journalismus, und jedermann möchte ihn für sich benutzen.

    Gustav Freytag

  52. Was sich ein Narr in den Kopf gesetzt, das hält wie eine Schrift, die man in Marmor ätzt.

    Magnus Gottfried Lichtwer

  53. Unglücksfälle sind wie Messer: Entweder sie arbeiten für uns oder schneiden uns, je nachdem, ob wir sie am Griff oder an der Schneide anfassen.

    James Russell Lowell

  54. Wo Technik im Spiel ist, tritt die Katastrophe in Galauniform auf.

    Martin Kessel

  55. Das Finden seiner selbst in dunklen Tagen ist meistens mehr Glücksache, als die Menschen gewöhnlich eingestehen wollen.

    Gottfried Keller

  56. Besser ist's, man hat in der Jugend zu kämpfen als im Alter.

    Gottfried Keller

  57. Leid frisst das Herz und auch den Mut.

    Ernst Moritz Arndt

  58. Sorgen sind meist von der Nesseln Art, sie brennen, rührst du sie zart; fasse sie nur an herzhaft, so ist der Griff nicht schmerzhaft.

    Franz Emanuel August Geibel

  59. Sei darauf bedacht, auch in harten Tagen deinen Gleichmut zu bewahren.

    Horaz

  60. Die Erfindung des Problems ist wichtiger als die Erfindung der Lösung.

    Walter Rathenau