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Sprüche über Probleme

574 Sprüche — Seite 6

  1. Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.

    Henry Ford

  2. Den Dingen, die man nicht aufhalten kann, muss man freien Weg lassen, wie es die Alten mit den Elefanten und den Sichelwagen taten.

    Nicolaus Machiavelli

  3. Wir sind alle stark genug um zu ertragen was anderen zustößt

    François de la Rochefoucauld

  4. Nützlich ist uns oft ein Feind: Er dient, wenn er zu schaden meint.

    Magnus Gottfried Lichtwer

  5. Ein böses Wort läuft bis ans Ende der Welt

    Wilhelm Busch

  6. Nur unterdrückte Worte sind gefährlich

    Ludwig Börne

  7. Wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut.

    Wilhelm Busch

  8. Gegen das Fehlschlagen eines Planes gibt es keinen besseren Trost, als auf der Stelle einen neuen zu machen oder bereitzuhalten

    Jean Paul

  9. Leute, die sich die Finger verbrennen, verstehen nichts vom Spiel mit dem Feuer

    Oscar Wilde

  10. Im Durchschnitt ist man kummervoll und weiß nicht, was man machen soll.

    Wilhelm Busch

  11. Welchen Grund wir unseren Kummer auch geben, meist sind Eigennutz und Eitelkeiten die Ursache.

    François de la Rochefoucauld

  12. Die Zeit heilt Schmerze und Streitigkeiten, weil der Mensch sich ändert.

    Blaise Pascal

  13. ... man mag sagen, was man will, der passendste Stoff, um Schrullen, die sich nun mal nicht unterdrücken lassen, auf das bescheidenste drin einzuwickeln und im Notfall zu überreichen, ist der St …

    Wilhelm Busch

  14. Ganz sicher sein heißt sich laut irren.

    Ambrose Bierce

  15. Weiche dem Übel nicht, geh mutiger ihm entgegen.

    Vergil

  16. Dem Nächsten muß man helfen: Es kann uns allen ja Gleiches begegnen

    Friedrich von Schiller

  17. Der Fortschritt von Fluss zu Ozean ist weniger schnell als der von Mensch zu Irrtum.

    Voltaire

  18. Wer sich auf das Schlimmste gefaßt macht, überwindet die Angst davor und kann wieder klar denken.

    Andrew Carnegie

  19. Ans Herz drück ich den Feind, doch um ihn zu ersticken

    Jean Racine

  20. Die Menschen haben selten Tränen für den Kummer anderer, wenn er nicht einen ähnlichen bei ihnen selbst berührt. Wir sind alle ohne Ausnahme Egoisten, sogar in unserer größten Trauer und in unsere …

    Hans Christian Andersen

  21. Es gibt bittere Augenblicke in diesem Leben; die Hauptsache ist, damit fertig zu werden.

    Otto Julius Bierbaum

  22. Grad zu den frühen Morgenzügen kommt man am leichtesten zu spät.

    Wilhelm Busch

  23. Wir denken selten bei dem Licht an Finsternis, beim Glück an Elend; bei der Zufriedenheit an Schmerz; aber umgekehrt jederzeit.

    Immanuel Kant

  24. Die Vitalität wird zu Lasten des Verstandes überschätzt. Dabei sind es die Ochsen und nicht die Denker, die uns zu Tode trampeln.

    Friedrich Dürrenmatt

  25. Nur der Schmerz trennt und vereinzelt, in der Freude verlieren sich alle Grenzen.

    Friedrich von Schlegel

  26. Die Betrachtung des menschlichen Elends aber macht den Weisen stets maßvoll.

    Jean-Jacques Rousseau

  27. Nur die Kraft, die im Erleben der Widerstände stärker wird, kann sie überwinden. Die, die sich einfach dagegen auflehnt, verbraucht sich darin

    Albert Schweitzer

  28. Die Hoffnung sieht, was noch nicht ist, aber doch werden wird.

    Charles Péguy

  29. Beleidigungen sind die Argumente derer, die unrecht haben.

    Jean-Jacques Rousseau

  30. Man muss sich einer Gefahr nicht bewusst sein, um sich zu fürchten. Es sind die unbekannten Gefahren, die uns die größte Angst einflößen.

    Alexandre Dumas

  31. Verzweifelung macht einem Feigling Mut.

    Thomas Fuller

  32. Männer, die behaupten, sie seien die uneingeschränkten Herren im Haus, lügen auch bei anderer Gelegenheit

    Mark Twain

  33. Schlimmer als die böse Tat ist das Böse-sein

    Dietrich Bonhoeffer

  34. Mancher Mensch muss erst mit dem Kopf gegen einen Baum rennen, bevor er merkt, dass er auf dem Holzweg ist

    Wilhelm Busch

  35. Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen

    Friedrich Nietzsche

  36. Erfahrung ist nicht das schlechteste Geschenk bitterer Stunden

    Guy de Maupassant

  37. Ach! reines Glück genießt doch nie, Wer zahlen soll und weiß nicht wie!

    Wilhelm Busch

  38. Denn der Mensch als Kreatur hat von Rücksicht keine Spur.

    Wilhelm Busch

  39. Nur wieder empor nach dem Sturz aus der Höhe! Entweder fällst du dich tot, oder es wachsen dir Flügel.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  40. Die, welche dir die Nächsten und Liebsten sind, erträgst du manchmal schwer. Sei gewiss, es geht ihnen mit dir ebenso.

    Ernst von Feuchtersleben

  41. Ein Tag, der morgens beginnt, kann nicht mehr gut werden

    Ernest Miller Hemingway

  42. Fasse deinen Mut zusammen! Es ist kein Elend in der Welt von beständiger Dauer.

    Adolph Freiherr von Knigge

  43. Der Mensch verzweifelt leicht, aber im Hoffen ist er doch noch größer.

    Theodor Fontane

  44. Alle Schranken sind bloß des Übersteigens wegen da.

    Novalis

  45. Ich darf nicht einem entfernten Nachbarn helfen, wenn es auf Kosten des nächsten geht.

    Mahatma Gandhi

  46. Steht dir ein Schmerz bevor, oder hat dich bereits ergriffen, so bedenke, dass du ihn nicht vernichten kannst, indem du dich von ihm abwendest! Sieh' ihm fest ins Auge!

    Ernst von Feuchtersleben

  47. Gelübde beginnen, wenn die Hoffnung tot ist.

    Leonardo da Vinci

  48. Man kann vernichtet werden, aber man darf nicht aufgeben.

    Ernest Miller Hemingway

  49. Es ist nicht so, dass sie die Lösung nicht sehen können. Sie können das Problem nicht sehen.

    Gilbert Keith Chesterton

  50. Der gefährlichste Gegner der Kraft ist die Schwäche.

    Hugo von Hofmannsthal

  51. Bleib ruhig: In hundert Jahren ist alles vorbei.

    Ralph Waldo Emerson

  52. Wer sich gar zu leicht bereit findet, seine Fehler einzusehen, ist selten der Besserung fähig

    Marie von Ebner-Eschenbach

  53. "Ich hatte mich so gefreut!", sagst du vorwurfsvoll, wenn dir eine Hoffnung zerstört wurde. Du hast dich gefreut, ist das denn gar nichts?

    Marie von Ebner-Eschenbach

  54. Die schlimmsten Fehler werden gemacht in der Absicht, einen begangenen Fehler wieder gutzumachen.

    Jean Paul

  55. Die Zeit entschuldigt, wie sie tröstet, Worte sind in beiden Fällen von wenig Kraft.

    Johann Wolfgang von Goethe

  56. Ohne Schatten gibt es kein Licht, man muß auch die Nacht kennenlernen

    Albert Camus

  57. Mache das Geld zu deinem Gott, und es wird dich quälen wie der Teufel.

    Henry Fielding

  58. Wer nicht ein kleines Leid zu ertragen versteht, muß sich darauf gefaßt machen, viele Leiden über sich ergehen zu lassen.

    Jean-Jacques Rousseau

  59. Harre, hoffe. Nicht vergebens zählest du der Stunden Schlag: Wechsel ist das Los des Lebens, und - es kommt ein andrer Tag.

    Theodor Fontane

  60. Die Zeit heilt nicht alles; aber sie rückt vielleicht das Unheilbare aus dem Mittelpunkt.

    Ludwig Marcuse