gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Probleme

574 Sprüche — Seite 9

  1. Die Tränen sind des Schmerzes heilig Recht

    Franz Grillparzer

  2. Es liegt im Wesen der Ordnung, dass dem freiwilligen Fehltritt die unvermeidliche Strafe folge

    Joseph Joubert

  3. Die Stunde kommt, die Stunde kommt, wo du an Gräbern stehst und klagst.

    Hermann Ferdinand Freiligrath

  4. So sei und so reife… wie viel du auch littst, dass alle froh werden, wenn du ins Zimmer trittst!

    Cäsar Flaischlen

  5. Nur wer verzagend das Steuer loslässt, ist im Sturm verloren

    Franz Emanuel August Geibel

  6. Besser ist's, man hat in der Jugend zu kämpfen als im Alter

    Gottfried Keller

  7. Die Leiden sind wie Gewitterwolken, in der Ferne sehen sie schwarz aus, über uns kaum grau.

    Jean Paul

  8. Die Billardkugeln sind besser dran als die Menschen, die sich auch von allen möglichen Tölpeln und Lümmeln umherstoßen lassen müssen, aber mit Gefühl.

    Wilhelm Raabe

  9. Sorgen, das sind schlimme Gäste, kleben zähe, sitzen feste. Musst ihnen nur hurtig den Rücken drehn! Wenn sie dich bei der Arbeit sehn, bleibt ihnen nichts übrig, als weiterzugehn.

    Otto Julius Bierbaum

  10. Jedes Problem, das ich löste, wurde zu einer Regel, die später dazu diente, andere Probleme zu lösen.

    René Descartes

  11. Not gibt Gefühl unserer Kraft, unseres Wertes.

    Johann Jakob Engel

  12. Tröste dich, die Stunden eilen, und was all dich drücken mag, auch die schlimmste kann nicht weilen, und es kommt ein anderer Tag.

    Theodor Fontane

  13. Eine ungerechte Tat, mit guter Absicht und aus Unwissenheit des Bösen begangen, bleibt immer ein Verbrechen, wenngleich die Schuld des Täters wegfällt und wir nur die Beschränktheit seiner Einsicht be …

    Johann Georg Adam Forster

  14. Die Tyrannei der Vernunft, vielleicht die eifrigste von allen, steht der Welt noch bevor. Feuer und Wasser sind nichts gegen das Übel, welches die Vernunft ohne Gefühl stiften wird.

    Johann Georg Adam Forster

  15. Klage dein Leid nicht den Ungetreuen, Die sagen: o Gott! und sich heimlich freuen.

    Friedrich Rückert

  16. Fremdes Mißgeschick zu tragen, sind wir alle stark genug.

    François de la Rochefoucauld

  17. Wenn der Mensch zu seinem Leide von heute nicht immer auch sein Leid von gestern und morgen hinzurechnete, so wäre jedes Schicksal erträglich

    Rupert Johann Hammerling

  18. Schwierigkeiten beim Namen zu nennen, verleiht ihnen Gestalt — lässt sie begreifen, macht sie greifbar.

    Else Pannek

  19. Unsicherheit ist der Begleiter jeder Veränderung.

    Else Pannek

  20. Errungenschaften entwickelt, angepriesen, ohne Probelauf losgelassen, schaffen Chaos in Vollendung.

    Else Pannek

  21. Manchmal breitet die Seele einen Schleier über die Wahrheit, weil sie nur so zu überstehen ist.

    Else Pannek

  22. Mit Menschen in Not soll man nicht diskutieren; man soll ihnen helfen.

    Dr. Carl Sonnenschein

  23. Ein Leidenskapitel muss jedes rechte Menschenleben haben, sonst wird nichts Rechtes daraus.

    Carl Hilty

  24. Ratschläge sind viel leichter als Geduld im Leid.

    Euripides

  25. Manchen Wohltäter verwirrt das Leid der anderen derartig, dass er nicht weiß, wo er seine Tasche hat.

    Georg Christoph Lichtenberg

  26. Aus keiner Gefahr rettet man sich ohne Gefahr.

    Nicolaus Machiavelli

  27. Es ist besser, sich von Zweifeln beunruhigen zu lassen, als lange im Irrtum zu verweilen

    Alessandro Manzoni

  28. Sich abschließen heißt sich einmauern, und sich einmauern ist Tod.

    Theodor Fontane

  29. Es verliert die schwerste Bürde des Lebens die Hälfte ihres Drucks, wenn man von ihr reden kann.

    Jeremias Gotthelf

  30. Das Leiden soll uns in die Höhe tragen.

    Anselm von Canterbury

  31. Gott schickt am End uns Leiden, auf dass uns diese Welt, wenn wir nun von ihr scheiden, nicht mehr so mächtig hält.

    Justinus Andreas Christian Kerner

  32. Viele Tränen sind Perlen, die nicht gehoben wurden.

    Peter Sirius

  33. Dem frohen Tage folgt ein trüber, doch alles wiegt zuletzt sich auf.

    August von Platen

  34. Wir haben Staub aufgewirbelt und beschweren uns darüber, dass wir nichts sehen können.

    George Berkeley

  35. Die Fehler gehören zum Leben wie der Schatten zum Licht.

    Friedrich Georg Jünger

  36. Nichts ist so stark wie die Notlage, weil alle ihr sich unterwerfen.

    Thales von Milet

  37. Der Schmerz ist für eine tiefe Seele wie ein Stein, der in einen Brunnen fällt; er wird nie mehr herausgehoben.

    Eleonore van der Straten-Sternberg

  38. Mutig ist, wer weiß, dass vor ihm eine Gefahr liegt, sich aber dennoch mit ihr auseinandersetzt.

    Xenophon

  39. Es gibt keinen unerträglichen Schmerz. So lange er empfunden wird, wird er ertragen. Ist er wirklich unerträglich, so bricht er das Herz physisch oder moralisch.

    Richard Rothe

  40. Einer schlechten Sache müssen ihre Gegner nur unbegrenzten Spielraum lassen, sich selbst zugrunde zu richten.

    Richard Rothe

  41. Wer es schafft, ein Problem zu durchschreiten, ohne auf der Schwelle der Lösung festzukleben, öffnet neue Türen für die Entwicklung der dazugehörigen theoretischen Grundlagen

    Christa Schyboll

  42. Sorgen legen großen Wert auf Etikette. Wenn du dich von ihnen nicht per Handschlag verabschiedest, reagieren sie nachtragend

    Karl-Heinz Karius

  43. Angst macht dumm, Angst verengt die Gehirnzellen. Angst blockiert und man bleibt immer ein Kind.

    Nikolaus B. Enkelmann

  44. Angst ist das Leck in der Nervenbatterie. Angst zerfrisst unsere Kraft, unsere Energie und unseren Willen

    Nikolaus B. Enkelmann

  45. Probleme sind kein Zeichen von Schwäche oder Minderwertigkeit, sondern ein Zeichen, dass wir Mensch sind.

    Nikolaus B. Enkelmann

  46. Das Schlimmste für den Menschen ist, den Glauben an die Zukunft zu verlieren.

    Nikolaus B. Enkelmann

  47. Ungeduld treibt entweder das Gewünschte fort oder verzögert zumindest sein Kommen.

    Prentice Mulford

  48. Die vorsichtigen, die alles bedenkenden, alles voraussehenden Menschen fallen stets herein, denn immer mit Schwierigkeiten rechnen, heißt sie erschaffen.

    Prentice Mulford

  49. Ein geteilter Kummer verändert sich eben so sehr, wie ein Vergnügen, das nicht geteilt wird.

    Jean Antoine Petit-Senn

  50. Keine Wunde ist in mir so vernarbt, dass ich sie ganz vergessen könnte

    Francesco Petrarca

  51. Nichts ist verschlossen genug, nichts zu hoch, nichts zu dunkel für Diebe und Räuber.

    Francesco Petrarca

  52. Die Laster tragen Masken, und schreckliche Ungeheuer verbergen sich in schönen Fellen.

    Francesco Petrarca

  53. Nichts gibt ein größeres Vergnügen, als den Betrüger zu betrügen.

    Karl Wilhelm Ramler

  54. Alle Mängel im menschlichen Leben sind keine Veranlassung zu weinerlicher Klage, sondern eine Aufgabe

    Paul de Lagarde

  55. Wenn man einen falschen Weg einschlägt, verirrt man sich um so mehr, je schneller man geht

    Denis Diderot

  56. Wer durch Dornengestrüpp hat gehen müssen, lernt, wie Dornen verwunden, und tut die an ihm hängengebliebenen ab, damit sie anderen nicht schaden

    Hermann Stehr

  57. Mancher unterwirft sich, ohne zu kämpfen, und dadurch siegt er.

    Otto Weiss

  58. Die kleinen Diebe, die müssen hangen. Die großen mit güldenen Ketten prangen

    Georg Rollenhagen

  59. Keine Freude ist auf Erden ganz, Die Freude wird versalzen mit Leid, Honig wird mit Gallen zubereit't.

    Georg Rollenhagen

  60. Geld, Gewalt und Herrengunst zerbricht Ehre, Recht und alle Kunst.

    Georg Rollenhagen