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Oktober Sprüche

1741 Sprüche — Seite 26

  1. Gott kann Wege aus der Ausweglosigkeit weisen. Er kann das dunkle Gestern in ein helles Morgen verwandeln.

    Martin Luther King

  2. Nichts ist so hoffnungslos, dass wir nicht Grund zu neuer Hoffnung fänden.

    Nicolaus Machiavelli

  3. Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr.

  4. Ich wünsche Dir die zärtliche Ungeduld des Frühlings, das milde Wachstum des Sommers, die stille Reife des Herbstes und die Weisheit des erhabenen Winters.

  5. Keinem ist das Leben so süß wie dem, der jede Todesfurcht verloren hat

    Samuel Smiles

  6. Gibt's im Juni Donnerwetter, wird auch das Getreide fetter.

  7. Zu Oswald wächst die Rübe bald. (05. August)

  8. Schmiegsam und geschmeidig ist der Mensch, wenn er geboren wird, starr, störrisch und steif, wenn er stirbt. Biegsam, weich und zart sind die Kräuter und die Bäume im Wachstum, dürr, hart und stark i …

    Laotse

  9. Nach meinem Tod will ich es Rosen regnen lassen

    Theresia von Lisieux

  10. Das Laster ist die Natur des Menschen; die Tugend ist die Gewohnheit oder Maske.

    William Hazlitt

  11. Ich ziehe deshalb den Herbst dem Frühjahr vor, weil das Auge im Herbst den Himmel, im Frühjahr aber die Erde sucht.

    Sören Kierkegaard

  12. Der Tod bedeutet die Tilgung jeglichen Schmerzes, und er ist die Grenze, über die unsere Leiden nicht hinausgelangen; er gibt uns wieder jenen Zustand der Ruhe zurück, dem wir vor unserer Geburt a …

    Seneca

  13. Wenn Leute mit mir über das Wetter reden, habe ich immer das ganz sichere Gefühl, dass sie etwas anderes sagen wollen. Und das macht mich so nervös.

    Oscar Wilde

  14. Stets einfach war Dein Leben, Du dachtest nie an Dich. Nur für die anderen streben hiltest Du für Deine Pflicht.

  15. Mit einem Bild möchte ich etwas Tröstliches sagen, so wie Musik tröstlich ist.

    Vincent van Gogh

  16. Der Tod ist unser Trost und, ach!, auch unser Leben, er ist des Lebens Ziel, das wir voll Hoffnung sehn, er kann, ein Zaubertrank, berauschen und erheben, dass wir mit neuem Mut der Nacht entgeg …

    Charles Baudelaire

  17. Pankraz, Servaz und Bonifaz, die machen erst der Sonne Platz. (12. - 14. Mai)

  18. Wenn es dem Severin gefällt, dann bringt er mit die große Kält'. (08. Jan.)

  19. Tummeln die Krähen sich noch, bleibt lang des Winters Joch.

  20. Die Natur ist die große Ruhe gegenüber unserer Beweglichkeit. Darum wird sie der Mensch immer mehr lieben, je feiner und beweglicher er werden wird.

    Christian Morgenstern

  21. Eine Frau, die sich entblaettert, muss nicht unbedingt im Herbst des Lebens stehen.

  22. Was ist Reue ? Eine grosse Trauer darüber, dass wir sind, wie wir sind.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  23. Gebrauchter Pflug blinkt, stehend Wasser stinkt.

  24. Abschied nehmen bedeutet immer ein wenig sterben.

  25. Wenn du das Verlorene mit der Trauer in deinem Herzen begräbst, missbrauchst du es. Es taugt nicht als Grab. Erst wenn du das Tote dem irdischen Mutterschoß zurückgegeben hast, ist dein Herz …

  26. Den letzten Weg musst du alleine gehen, ohne Hilfe, ohne Hand. Doch Gott, der Herr, wird am Wege stehen und führt Dich hinein in sein himmlisches Land.

  27. Wenn wir mit Christus gestorben sind, dann werden wir auch mit ihm leben.

  28. Der Tod entwaffnet den Hass, bringt Neid und Verleumdung zum Schweigen und erlaubt der Gerechtigkeit, ihre Stimme zu Gunsten derer zu erheben, die ein Recht auf Bewunderung durch die Nachwelt habe …

  29. Traurige trösten heisst: ihnen den Mantel der Geborgenheit umlegen

  30. Ein Baum wird noch lange kein Krokodil, wenn er jahrelang im Niger treibt.

  31. Es gibt viele Dinge, die nicht vernünftig und doch ganz natürlich sind.

    George Bernard Shaw

  32. Wenn du vergnügt sein willst, umgib dich mit Freunden; wenn du glücklich sein willst, umgib dich mit Blumen.

  33. Fällt im Oktober das Laub sehr schnell, ist der Winter bald zur Stell'.

  34. Komm, o Tod, du Schlafes Bruder, komm und führe mich nur fort; löse meines Schiffleins Ruder, bringe mich in sicheren Port.

    Johann Sebastian Bach

  35. Und die Sonne trug Trauer, vom Himmel fielen Tränen, der Wind schwieg und die Tiere verstummten, denn es war ein Engel, der in Liebe starb.

  36. Wenn Winde wehen im Advent, dann wird uns reiche Ernt' geschenkt.

  37. Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken. Nur die eine nicht, und die heißt Vergissmeinnicht.

  38. Geh in den Garten und höre auf die Stille zwischen den Geräuschen: Dies ist die wahre Musik der Natur.

  39. Die Blume kehrt wieder zur Wurzel zurück.

  40. Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.

    Franz von Assisi