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Oktober Sprüche

1741 Sprüche — Seite 25

  1. Wir haben das Leben nicht verloren. Es wohnt vor uns im Gotteslicht.

  2. Dein Leben fand ein unerwartet schnelles Ende Doch die Spuren deines Lebens, in Gedanken, Bildern, Augenblicken, werden uns immer an dich erinnern. Du wirst immer in unserer Mitte bleiben.

  3. Wenn's regnet an St. Gervasius, es 14 Tage regnen muss. (19. Juni)

  4. In Sand lege die Erdnuß, auf Lehm säe Weizen.

  5. Wenn die Rose sich selbst schmückt, schmückt sie auch den Garten.

    Friedrich Rückert

  6. Der gesegnete Regen, der köstliche sanfte Regen ströme auf dich herab. Die kleinen Blumen mögen zu blühen beginnen und ihren köstlichen Duft ausbreiten, wo immer du gehst.

  7. Die Kunst steckt wahrhaftig in der Natur; wer sie heraus kann reißen, der hat sie!

    Albrecht Dürer

  8. Wenn du den Hahn einsperrst, geht die Sonne doch auf.

  9. Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume.

    William Shakespeare

  10. Über Rosen muss man dichten, in die Äpfel lässt sich beissen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  11. Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel …

    Dietrich Bonhoeffer

  12. Eine Stimme, die vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr. Was bleibt, sind glückliche Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann.

  13. Das Leben endet nicht, es endet nur die Sendung und Sterben ist ein Schritt zum Ziele der Vollendung

  14. Meine Zeit steht in deinen Händen.

  15. Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen

    Augustinus

  16. Obwohl es regnet, werde ich nicht naß: Deine schützende Liebe ist mein Schirm.

  17. Gold schenkt die Eitelkeit, der raue Stolz. Die Freundschaft und die Liebe schenkt Blumen.

    Franz Grillparzer

  18. Der Frühling ist zwar schön; doch wenn der Herbst nicht wär', wär' zwar das Auge satt, der Magen aber leer.

    Friedrich von Logau

  19. Wenn man seit seiner Kindheit nicht mehr weinen konnte, können die neugewonnenen Tränen Tau und fruchtbarer Regen für die vom Austrocknen bedrohte Seele sein.

  20. Gefühllosigkeit der Trauer vorziehen, bedeutet aktive Gesundheitshemmung zu betreiben.

  21. Liebe ist .wie's Wetter: mal stürmisch, mal still. Ein Narr, der durchs Bitten was ausrichten will.

  22. Ich hab' mir's zur Regel gemacht, dass mich die aufgehende Sonne nie im Bett finden soll; solange ich gesund bin.

    Georg Christoph Lichtenberg

  23. Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer. Und das nennen sie Vaterland.

    Napoleon

  24. Das Ziel des Lebens ist ein Leben im Einklang mit der Natur

    Zenon von Kition

  25. Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem Tag.

    Dietrich Bonhoeffer

  26. Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte.

  27. Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Trauer am meisten Schaden für den Leib.

    Thomas von Aquin

  28. Den Weg, den du vor dir hast, kennt keiner. Nie ist ihn einer so gegangen, wie du ihn gehen wirst. Es ist dein Weg!

  29. Die Blume ist ein Wort, ein Ausdruck, ein Seufzer aus voller Brust

    Bettina von Arnim

  30. Der Florian, der Florian, noch einen Schneemann setzen kann. (04. Mai)

  31. Fliegen die Fledermäus' abends umher, kommt anhaltend schönes Wetter daher.

  32. Zieht ein Gewitter auf vom Berg, pfeift der Wind durch die Burg.

  33. Es heisst, dass die Natur die Schweine geschaffen hat, damit wir schlemmen können.

  34. Der Igel ist der Kaktus des Tierreichs.

    Ambrose Bierce

  35. Katze: weicher, unzerstörbarer Automat, von der Natur erschaffen, damit wir danach treten können, wenn in der Familie etwas schiefgeht.

    Ambrose Bierce

  36. Auf meinem Grabe sollen rote Rosen stehn, die roten Rosen, die sind schön

    Hermann Löns

  37. Trennung ist unser Los, Wiedersehen ist unsere Hoffnung. So bitter der Tod ist, die Liebe vermag er nicht zu scheiden. Aus dem Leben ist er zwar geschieden, aber nicht aus unserem Leben; denn wi …

    Augustinus

  38. Und scheint die Sonne noch so schön, am Ende muss sie untergehn.

    Christian Johann Heinrich Heine

  39. Einer nach dem anderen geht heim. Unfruchtbare Tränen weinen wir ihnen nach, bis auch wir abgehn.

    Christian Johann Heinrich Heine

  40. Still sitzend, nichts tuend, kommt der Frühling, und das Gras wächst von allein