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Oktober Sprüche

1741 Sprüche — Seite 20

  1. Die klügsten Männer sind jene, die ihrer Frau einreden können, dass Gartenarbeit schön macht.

    Karel Capek

  2. Wandlung ist notwendig, wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.

    Vincent van Gogh

  3. Wer den Regentropfen erklären kann, kann auch das Meer erklären

    Selma Lagerlöf

  4. Gott und die Natur machen durchaus nichts vergeblich.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  5. Wasser und Erde der Heimat formen sich ihren Menschenschlag.

  6. Ergebung in sein Schicksal ist die erste Forderung der Natur an den Menschen.

    Friedrich Maximilian von Klinger

  7. Blumen sind das Lächeln der Natur. Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut.

    Max Reger

  8. Überall hat man den Himmel über sich.

    Francesco Petrarca

  9. Das Wetter an St. Urban, zeigt des Herbstes Witterung an. (25. Mai)

  10. Ein Herbst, der warm und klar, ist gut für's nächste Jahr.

  11. Wie der Achaz so der Herbst. (31. März)

  12. Die Gänse werden im Herbst unruhig, denn ihr Blut erinnert sich, dass es Zeit ist zu ziehen.

    August Strindberg

  13. Die Stille ist nicht auf den Gipfeln der Berge, der Lärm nicht auf den Märkten der Städte; beides ist in den Herzen der Menschen.

  14. Ein schönes, herrliches Weib, das unvermählt bleibt, ist eine stille und doch laute Anklage gegen alle Männer.

    Bogumil Goltz

  15. In der Stille reifen die großen Dinge.

    Thomas Carlyle

  16. Komm nun, höchstes Fest auf dem Wege zur ewigen Freiheit, Tod, leg nieder beschwerliche Ketten und Mauern unseres vergänglichen Leibes und unsrer verblendeten Seele, dass wir endlich erblicken, wa …

    Dietrich Bonhoeffer

  17. Glück - das ist in beiden Händen Blumen halten

  18. Die Liebe ist unter den Tugenden, was die Sonne unter den Sternen: Sie gibt ihnen Glanz und Schönheit

    Franz von Sales

  19. Kein Tier ist so wild, dass nicht menschliche Mühe es zähmen könnte; und die menschliche Seele, die alles zu zähmen vermag, soll nicht zu zähmen sein?

    Erasmus von Rotterdam

  20. Trauer kann in Ihrem Fließen am besten in einem Netz von Beziehungen unterstützt werden.

  21. Ein glückseliges Leben ist der Genuss der Gegenwart; das ewige Leben ist die Hoffnung der Zukunft.

    Ambrosius

  22. DU hast uns Freude geschenkt. WIR haben Dich sehr geliebt. DU gehörtest nicht uns. DU gehörtest nicht mir.

  23. Menschenleben sind wie Blätter, die lautlos fallen. Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem Weg.

  24. Der Mensch erfährt, er sei auch wer er mag, ein letztes Glück und einen letzten Tag.

    Johann Wolfgang von Goethe

  25. So ist der Tod auch ein Bad nur. Aber drüben am anderen Ufer liegt uns bereitet ein neu Gewand.

    Franz Emanuel August Geibel

  26. Das Herz und die Rose sind das einzig unvergängliche.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  27. Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur.

    Hippokrates von Kós

  28. Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  29. Der Baum kann sich den Vogel nicht aussuchen, der auf ihm landet.

  30. Die Idee des Meeres ist in einem Wassertropfen vereint.

    Baruch de Spinoza

  31. Die Natur ist ein Verschwender, der keine Kosten scheut, um sein Werk in kürzester Zeit zu vollenden.

    Thomas Alva Edison

  32. Möge dein Weg dir freundlich entgegenkommen, möge der Wind dir den Rücken stärken. Möge die Sonne dein Gesicht erhellen und der Regen um dich her die Felder tränken. Und bis wir beide, du und ich, …

  33. Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren

    Albert Schweitzer

  34. Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart.

    Stefan Zweig

  35. Freude lebt von der Stille und von der Unbegreiflichkeit.

    Dietrich Bonhoeffer

  36. Herr, hier bin ich. Du hast mich gerufen.

  37. O möchten alle Menschen, statt sich zu bekriegen und zu peinigen, mit allen Kräften und Mächten untereinander liebreich Trost und Zuflucht sein auf dieser Erden die kurze Zeit, die sie das Sonnen …

  38. Menschen stehen und warten, das Leben bringt und geht, der Tod kommt und nimmt.

  39. Bei einem Begräbnis gehe man nicht weiter als bis zu wahrer Herzenstrauer.

  40. Der Vogel singt und fragt nicht, wer ihm lauscht. Die Quelle rinnt, und fragt nicht, wem sie rauscht. Die Blume blüht und fragt nicht, wer sie pflückt. O sorge, Freund, dass gleiches Tun dir glückt …

    Julius Sturm