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Oktober Sprüche

1741 Sprüche — Seite 17

  1. Erziehung ist alles. Der Pfirsich war einst eine Bittermandel, und der Blumenkohl ist nichts als ein Kohlkopf mit akademischer Bildung.

    Mark Twain

  2. Die Fliege, die nicht geklappt sein will, setzt sich am sichersten auf die Klappe selbst.

    Georg Christoph Lichtenberg

  3. Blitzt und donnert es mit Schauern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern!

  4. Kracht die Kuh durchs Scheunendach, wollt’ sie wohl den Schwalben nach.

  5. Der Eber ist stets missgestimmt, weil seine Kinder Ferkel sind.

  6. Das macht den Bauern gar nicht froh, wenn's regnet in sein Cabrio.

  7. Ahme den Gang der Natur nach. Ihr Geheimnis ist Geduld.

    Ralph Waldo Emerson

  8. Ein Garten entsteht nicht dadurch, dass man im Schatten sitzt.

    Rudyard Kipling

  9. So oft die Sonne aufgeht erneuert sich mein Hoffen und bleibt, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

    Gottfried Keller

  10. Der Garten ist ein anderer Himmel mit Sternen aus Blumen.

  11. Der Wechsel vergnügt die menschlichen Sinnen, dies lehrt uns der Umgang und auch die Natur.

    Johann Christian Günther

  12. Es gibt eine Blüte auch bei Runzeln

    Apollonius von Rhodos

  13. Stille Unterordnung unter Willkür schwächt, stille Unterordnung unter Notwendigkeit stärkt

    Jean Paul

  14. Unsere Herzen sind unendlich traurig. Augenblicke - Erinnerungen an Dich sind unser Trost und bleiben ein wacher Traum, unsere Tränen begleiten Dich

  15. Der Herr ist nahe allen, die ihn rufen.

  16. Herr, gib ihm die Erfüllung seiner Sehnsucht und vollende sein Leben in dir. Lass ihn dein Angesicht schauen.

  17. Der Herr wird seinen Engel mit dir senden, und Gnade zu Deiner Reise geben.

  18. Wie ein gut verbrachter Tag einen glücklichen Schlaf beschert, so beschert ein gut verbrachtes Leben einen glücklichen Tod.

    Leonardo da Vinci

  19. Beim Tode eines geliebten Menschen schöpfen wir eine Art Trost aus dem Glauben, dass der Schmerz über unseren Verlust sich nie vermindern wird.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  20. Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten, und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe - das einzig Bleibende, der einzige Sinn.

  21. Der Glaube gibt uns die Kraft, tapfer zu tragen, was wir nicht ändern können.

  22. Wer dem Leben vertraut, wird auch in dunklen Stunden Zeichen der Hoffnung sehen.

    Rainer Haak

  23. Unser Erdenleben ist nur eine kleine Strecke auf der ganzen Bahn unsrer Existenz.

    Matthias Claudius

  24. Du gute Mutter, bist nicht mehr, dein Platz in unserem Haus ist leer, du reichst uns nicht mehr deine Hand, der Tod zerriss das schöne Band.

  25. Glück ist jeder neue Morgen, Glück ist bunte Blumenpracht, Glück sind Tage ohne Sorgen, Glück ist, wenn man fröhlich lacht

    Clemens Brentano

  26. Die Kraft der Gedanken ist unsichtbar wie der Same, aus dem ein riesiger Baum erwächst; sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben des Menschen.

    Leo Tolstoi

  27. Rosen auf den Weg gestreut und des Harms vergessen! Eine kurze Spanne Zeit ist uns zugemessen.

    Ludwig Christoph Heinrich Hölty

  28. Glaube mir, du wirst mehr in Wäldern finden als in Büchern. Bäume und Tiere werden dich lehren,

    Bernhard von Clairvaux

  29. Des Menschen Seele gleicht dem Wasser: Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es, und immer wieder nieder zur Erde muss es, ewig wechselnd.

    Johann Wolfgang von Goethe

  30. So, wenn ich schaue in dein Antlitz mild, wo tausend frische Lebenskeime walten, da ist es mir, als ob Natur mein Bild mir aus dem Zauberspiegel vorgehalten.

    Annette von Droste-Hülshoff

  31. Das Juwel des Himmels ist die Sonne, das Juwel des Hauses ist das Kind.

    Abraham a Sancta Clara

  32. Man stirbt, wie man lebte; das Sterben gehört zum Leben, nicht zum Tod.

    Ludwig Marcuse

  33. Wie ein Weg im Herbst: Kaum ist er rein gekehrt, bedeckt er sich wieder mit den trockenen Blättern.

    Franz Kafka

  34. Das Leben kann als ein Traum angesehen werden und der Tod als Erwachen.

    Arthur Schopenhauer

  35. Advent und Weihnachten, Zeit der Stille und Besinnung, bis jemand auf die Idee kam, dass Geschenke sein müssen ...

  36. Wie gutes Tagwerk frommen Schlummer bringt, so rechtes Leben einen fröhlichen Tod.

    Leonardo da Vinci

  37. Der Tod ist das Tor zum Leben.

  38. Mitten wir im Leben sind mit dem Tod umfangen. Wer ist, der uns Hilfe bringt, dass wir Gnad erlangen? Das bist du, Herr, alleine. Uns reuet unsre Missetat, die dich, Herr, erzürnet hat. Heilige …

    Martin Luther

  39. Rasch tritt der Tod den Menschen an, es ist ihm keine Frist gegeben, es stürzt ihn mitten in die Bahn, es reißt ihn fort vom vollen Leben. Bereitet oder nicht, zu gehn, er muß vor seinem Richter …

    Friedrich von Schiller

  40. Was Du erhältst, nimm ohne Stolz an! Was Du verlierst, gib ohne Trauer auf!

    Mark Aurel