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Oktober Sprüche

1741 Sprüche — Seite 18

  1. Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand

    Charles Robert Darwin

  2. Zum Dank dafür, dass die Sonne sie bescheint, werfen die Dinge Schatten

    Bertolt Brecht

  3. Im Becher ersaufen mehr als im Meer.

  4. Der Wind weht, wo er will. Du hörst sein Rauschen, weißt aber nicht, woher er kommt, noch wohin er geht.

  5. Des Sommers Wochen standen still, es stieg der Bäume Blut; jetzt fühlst du, dass es fallen will in den, der alles tut.

    Rainer Maria Rilke

  6. Liebe tröstet, wie Sonnenschein nach Regen.

    William Shakespeare

  7. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt, und an der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel

  8. Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an, tä …

    Johann Peter Hebel

  9. Mai: Dieser Monat ist ein Kuss, den der Himmel gibt der Erde, dass sie jetzund seine Braut, künftig eine Mutter werde.

    Friedrich von Logau

  10. Er der Schöpfer, beuge sich herab zu dir und segne dich, er reiß auf die himmlischen Tore, er neige sein Angesicht zu dir, denn das Leben kann nur Frucht bringen durch seinen Segen! Nichts entsteh …

  11. Das Weib erzieht ein Bäumchen um der Blüten willen, der Mann hofft auf Früchte

    August von Kotzebue

  12. Zahme Vögel singen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.

    Bertolt Brecht

  13. Wer in einen sauren Apfel gebissen hat, dem schmeckt der süße desto besser.

  14. Die Pracht der Gärten hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung

    Germaine Madame de Stael

  15. Wenn die Rosen verblüht sind, verachtet man die Dornen.

    Ovid

  16. Zurück ins Leben findet man erst im Durchleben der Trauer.

  17. Die Güter der Welt gleiten uns durch die Finger wie der Sand der Dünen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  18. Gott hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu trösten alle Trauernden. Die in Trauerkleidung herumgehen sollen wieder Gewänder des Lebens …

  19. Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft, siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir der Tod nahm deine Kraft.

  20. Wie wird mir? Leichte Wolken heben mich, der schwere Panzer wird zum Flügelkleid. Hinauf, hinauf - die Erde flieht zurück kurz ist der Schmerz, aber ewig ist die Freude.

    Friedrich von Schiller

  21. Alle weltlichen Dinge sind nur ein Traum im Frühling. Betrachte den Tod als Heimkehr.

    Konfuzius

  22. St. Jakob nimmt hinweg die Not, bringt erste Frucht und frisches Brot. ((02. Juli)

  23. Es grüßen blaue Blümlein licht in deinem Garten klein. Sie bitten dich: Vergiss mein nicht, denn ich gedenke dein.

  24. Ich denk an dich, wenn ein Regenbogen die Welt in buntes Licht taucht.

  25. Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie.

    Henry David Thoreau

  26. Das Leben ist ein dorniger Rosenstock und die Kunst seine Blüte.

    Georg Ebers

  27. Stille Wasser gründen tief

  28. Wo die Stille mit dem Gedanken Gottes ist, da ist nicht Unruhe noch Zerfahrenheit.

    Franz von Assisi

  29. Wenn ein Freund geht, muss man die Türe schließen, sonst wird es kalt.

    Bertolt Brecht

  30. Der weisse, stolze Schwan hat wunderbar gesungen, und weinend bin ich an mein Lebensend gedrungen, welch streng und hartes Schicksal, ist ungetröstet sterben. Um mich der Tod will werben, im Tod w …

    Jakob Arcadelt

  31. Deinen Gläubigen, o Herr, wird das Leben nicht genommen, es wird nur neu gestaltet.

  32. O schüttle ab den schweren Traum und die lange Winterruh! Es wagt der alte Apfelbaum, Herze - wag's auch du.

    Theodor Fontane

  33. Dann - erst dann wenn wir im Glanz der Sonne dein Lächeln nicht sehen, wenn wir im Gesang der Vögel deine Stimme nicht hören, wenn wir in fremden Gesichtern deines nicht suchen, dann, erst dann bi …

  34. In mir ist es finster, aber bei dir ist das Licht; ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht; ich bin kleinmütig, aber bei dir ist die Hilfe; ich bin unruhig, aber bei dir ist der Friede; in mir …

  35. Die Trauer ist nicht die Folgeerscheinung unseres Schmerzes, sondern bereits ein Heilmittel gegen diesen.

  36. Sterben ist nur die Übersiedlung von der Nordseite auf die Sonnenseite des Hauses.

    Max Frommel

  37. Begrenzt ist die Zeit des Lebens, doch unendlich die Erinnerung.

  38. Nichts ist gewiss im Leben eines Menschen - ausser, dass er es verlieren muss.

    George Meredith

  39. Mancher rauft den toten Löwen beim Bart, der ihn lebend nicht ansehen durfte.

  40. Es schlägt nicht immer ein, wenn es donnert