gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Bildung

536 Sprüche

Zurück zu Zitate

Spruchbild: Sprüche über Bildung

Bildungszitate berühren das Wesen dessen, was Lernen bedeutet – nicht Auswendiglernen, sondern Denken lernen. Von Humboldt bis Einstein: die klügsten Gedanken über Wissen, Neugier und die Freiheit, die Bildung schafft.

Bildungszitate passen zu Schulabschlüssen, Prüfungen, Lehrerreden, Studienbeginn, Elternbriefen oder Unterrichtseinstiegen. Sie eignen sich, wenn Lernen nicht nur als Pflicht, sondern als persönlicher Weg verstanden werden soll. Für junge Menschen wirken Zitate besonders gut, wenn sie Mut machen und Neugier wecken, statt wie eine Mahnung von oben zu klingen. Für saisonale Grüße gewinnt der Spruch, wenn Wetter, Datum oder ein gemeinsamer Moment anklingen.

  1. Nur zwei Dinge sind unendlich, das Weltall und die menschliche Dummheit. Beim Weltall bin ich mir aber nicht ganz sicher

    Albert Einstein

    4.3
  2. Wer viele Sprachen spricht, kann in vielen Sprachen Unsinn reden.

    Alexander Roda Roda

    4.3
  3. Die meisten Menschen sind wie Stecknadeln: Nicht der Kopf ist das Wichtigste an ihnen.

    Jonathan Swift

    4.3
  4. Das Buch ist die Axt für das gefrorene Meer in uns.

    Franz Kafka

    4.3
  5. Der Vorteil der Klugheit liegt darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.

    Kurt Tucholsky

    4.2
  6. Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe

    René Descartes

    4.2
  7. Wenn alle Leute nur dann redeten, wenn sie etwas zu sagen haben, würden die Menschen sehr bald den Gebrauch der Sprache verlieren.

    William Shakespeare

    4.2
  8. Es ist idiotisch, sieben oder acht Monate an einem Roman zu schreiben, wenn man in jedem Buchladen für zwei Dollar einen kaufen kann.

    Mark Twain

    4.1
  9. Bücher sind Schiffe, welche die weiten Meere der Zeit durcheilen.

    Francis Bacon

    4.1
  10. Es gibt Menschen, die geistig so leer sind, dass sie nur von anderen leben.

    Johann Wolfgang von Goethe

    4.1
  11. Tritt eine Idee in ein hohlen Kopf, so füllt sie ihn völlig aus - weil keine andere da ist, die ihr den Rang streitig machen könnte.

    Charles-Louis de Montesquieu

    4.1
  12. Es ist nicht das Wissen, sondern das Lernen, nicht das Besitzen, sondern das Erwerben, nicht das Dasein, sondern das Hinkommen, was den größten Genuß gewährt.

    Carl Friedrich Gauß

    4.1
  13. Nur die Weisen sind im Besitz von Ideen... Die meisten Menschen sind von Ideen besessen

    Samuel Taylor Coleridge

    4.1
  14. Von der Bildung kommen nur Dummheiten.

    Leo Tolstoi

    4.1
  15. Ein jeder ist dir auf irgendeinem Gebiet überlegen, und von jedem kannst du etwas lernen.

    Ralph Waldo Emerson

    4.1
  16. Lesen ohne zu denken ist dasselbe, wie wenn man Baustoffe anhäuft, ohne etwas damit zu bauen.

    Rabindranath Tagore

    4.1
  17. Der Verstand schafft die Wahrheit nicht, er findet sie vor.

    Augustinus

    4.1
  18. Sei klüger als die anderen, wenn Du kannst, aber sage es ihnen nicht.

    Philip Chesterfield

    4.1
  19. Wissen ist Macht, wie falsch gedacht! Wissen ist wenig – Können ist König

    Peter Rosegger

    4.1
  20. Bücher in schönem Gewande: ein festlich gekleideter Freundeskreis, der uns mehr geben kann als die auserlesenste Gesellschaft.

    Novalis

    4.0
  21. Der Umgang mit Büchern bringt die Leute um den Verstand.

    Erasmus von Rotterdam

    4.0
  22. Dummheit ist auch eine Form der Exklusivität.

    Moritz Heimann

    4.0
  23. Die Sprache ist der Frühling des Geistes.

    Peter Hille

    4.0
  24. Die Universität entwickelt alle Gaben des Menschen, unter anderem die Dummheit.

    Anton Tschechow

    4.0
  25. So wie das Eisen außer Gebrauch rostet und das stillstehende Wasser verdirbt oder bei Kälte gefriert, so verkommt der Geist ohne Übung.

    Leonardo da Vinci

    4.0
  26. Wissen ist das Kind der Erfahrung

    Leonardo da Vinci

    4.0
  27. Kein Lesen ist der Mühe wert, wenn es nicht unterhält.

    William Somerset Maugham

    4.0
  28. Manche Menschen werden hauptsächlich deshalb für gescheit gehalten, weil ihnen das wenige, das sie wissen, im richtigen Augenblick einfällt.

    Friedrich Julius Stahl

    4.0
  29. Nur der Unbegabte stiehlt, der Kluge macht Geldgeschäfte.

    Kurt Tucholsky

    4.0
  30. Auch der Geist hat seine Hygiene, er bedarf, wie der Körper, einer Gymnastik

    Honoré de Balzac

    4.0
  31. Der Mensch hat zwei Ohren und eine Zunge, damit er doppelt so viel hören kann, wie er spricht

    Epiktet

    4.0
  32. Einige Bücher soll man schmecken, andere verschlucken, und einige wenige kauen und verdauen.

    Francis Bacon

    4.0
  33. Der Kultivierte bedauert nie einen Genuss. Der Unkultivierte weiß überhaupt nicht, was ein Genuss ist.

    Oscar Wilde

    4.0
  34. In nichts zeigt sich der Mangel an mathematischer Bildung mehr, als in einer übertrieben genauen Rechnung.

    Carl Friedrich Gauß

    4.0
  35. Die Bücher, die von der Welt unmoralisch genannt werden, sind Bücher, die der Welt ihre eigene Schande zeigen

    Oscar Wilde

    4.0
  36. Mir tut jeder Mensch leid, der nicht genügend Phantasie besitzt, mal ein Wort so oder so zu schreiben.

    Mark Twain

    4.0
  37. Je mehr wir in uns aufnehmen, um so größer wird unser geistiges Fassungsvermögen.

    Seneca

    4.0
  38. Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen. - Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen

    Joseph Joubert

    4.0
  39. Je ungebildeter ein Mensch, je schneller ist er mit einer Ausrede fertig.

    Marie von Ebner-Eschenbach

    4.0
  40. Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen

    Friedrich Nietzsche

    4.0
  41. Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.

    Albert Einstein

    4.0
  42. Die deutsche Sprache sollte sanft und ehrfurchtsvoll zu den toten Sprachen abgelegt werden, denn nur die Toten haben die Zeit, diese Sprache zu erlernen

    Mark Twain

    4.0
  43. Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, dass man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht.

    George Bernard Shaw

    4.0
  44. Gebildet sein heißt: Sich nicht merken zu lassen, wie schlecht man ist.

    Friedrich Nietzsche

    4.0
  45. Wo es Klugheit gibt, da schafft die Gewalt nichts.

    Herodot von Halikarnassos

    4.0
  46. Lesen soll man nur dann, wenn die Quelle der eigenen Gedanken stockt, was auch beim besten Kopfe oft genug der Fall sein wird.

    Arthur Schopenhauer

    4.0
  47. Es gibt Bücher, die langsam gelesen werden müssen, damit die Worte in Herz und Seele gelangen.

    Else Pannek

    4.0
  48. Wie die reichste Bibliothek, wenn ungeordnet, nicht soviel Nutzen schafft wie einen kleine, aber wohlgeordnete, ebenso ist die größte Menge von Kenntnissen, wenn nicht eigenes Denken sie verarbeitet hat, weniger wert als …

    Arthur Schopenhauer

    4.0
  49. Wir nutzen nur 10 Prozent unseres geistigen Potentials.

    Albert Einstein

    4.0
  50. Wer keinen Verstand hat, kann ihn auch nicht benutzen. Das hindert aber niemanden, es trotzdem zu tun.

    Martin Kessel

    4.0
  51. Man lernt nur dann und wann etwas, aber man vergisst den ganzen Tag.

    Arthur Schopenhauer

    4.0
  52. Kopf ist nicht alles. Auch der Kohl hat einen Kopf.

    Joachim Ringelnatz

    4.0
  53. Dummheit ist lebenslänglich und hoffnungslos

    José Ortega y Gasset

    4.0
  54. Das Englische ist eine einfache, aber schwere Sprache. Es besteht aus lauter Fremdwörtern, die falsch ausgesprochen werden.

    Kurt Tucholsky

    4.0
  55. Wiederholen alter Lektüre ist der sicherste Probierstein gewonnener weiterer Bildung.

    Christian Friedrich Hebbel

    4.0
  56. Jedes Mal, wenn du dich aufrichtig freust, schöpfst du Nahrung für den Geist

    Ralph Waldo Emerson

    4.0
  57. Durch Lesen können keine neuen Begabungen in uns geweckt werden, wohl aber die schlummernden erweckt, gefördert und bereichert werden.

    Arthur Schopenhauer

    4.0
  58. Es ist besser, weder lesen noch schreiben zu können, als nichts anderes zu können.

    William Hazlitt

    4.0
  59. Wenn Torheit täte weh, o welch erbärmlich Schrei´n würd’ in der ganzen Welt in allen Häusern sein!

    Friedrich von Logau

    4.0
  60. Der Gelehrte studiert die Natur nicht, weil das etwas Nützliches ist. Er studiert sie, weil er daran Freude hat, und er hat Freude daran, weil sie so schön ist. Wenn die Natur nicht so schön wäre, so wäre es nicht der Mü …

    Henri Poincaré

    4.0