gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Menschen

1311 Sprüche — Seite 4

In keinem anderen Bereich wird so viel vom eigenen Wesen sichtbar wie im Umgang mit anderen Menschen. Beziehungen enthüllen, was allein verborgen bleibt: Geduld und Jähzorn, Großzügigkeit und Kleinlichkeit, die Fähigkeit zur Bindung und die Neigung zum Rückzug. Deshalb ist das Miteinander eine der aufschlussreichsten Schulen des Lebens.

Was Menschen füreinander bedeuten können, erschließt sich nie vollständig im ersten Blick. Die Sprüche zu diesem Thema beleuchten das vielschichtige Wesen menschlicher Begegnung: die Nähe, die trägt, den Widerstand, der reift, und jenes stille Erstaunen, das entsteht, wenn ein anderer einem das zeigt, was man allein nicht sehen konnte.

  1. Der Mensch ist derart in den Menschen verliebt, dass er, wenn er der Stadt entflieht, doch wieder die Menge sucht, d. h., er will die Stadt auch auf dem Lande wiederherstellen.

    Charles Baudelaire

  2. Wenn du regieren willst, darfst du die Menschen nicht vor dir herjagen. Du musst sie dazu bringen, dir zu folgen.

    Charles-Louis de Montesquieu

  3. Ein Huhn, das eine Katze heiraten will, ist verrückt.

  4. Bei vielen Menschen ist es bereits eine Unverschämtheit, wenn sie "ich" sagen.

    Theodor W. Adorno

  5. Zwei Kluge gehen nicht den gleichen Weg.

  6. Libenswärte Vehler sind angenehmer als unausstehliche Tugenden

  7. Die Menschen kann man entbehren, aber mancher braucht einen Freund.

  8. Nur der Geduldige wird Sieger.

  9. Einfluß auf Menschen ist mehr wert als Reichtum.

    Marquis de Vauvenargues

  10. Das Gedächtnis mancher Menschen ist wie ein Sieb, weil ihre Gedanken nicht groß genug sind, um darin haften zu bleiben.

    John Knittel

  11. Unter Menschen schafft der Dank die tiefste Gemeinschaft, welches zuletzt stärker ist als alles, was sich zwischen sie schieben kann.

    Albert Schweitzer

  12. Früher oder später, aber gewiss immer, wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selber ist.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  13. Beim Menschen ist kein Ding unmöglich, im Schlimmen wie im Guten

    Christian Morgenstern

  14. Fehlplanung ist etwas, was viele Menschen mit Schicksal verwechseln

    Jean-Baptiste Molière

  15. Je mehr ein Reicher und ein Aschenbecher ansammeln, desto schmutziger werden sie.

  16. Der Mensch kann den Menschen zum Guten führen, ganz einfach.

    Maxim Gorki

  17. Man merkt leider immer zu spät, dass die Menschen nicht belehrt, sondern unterhalten sein wollen.

    Emil Gött

  18. Man soll nicht versuchen, dem Glück eines anderen zu folgen.

  19. Reize keinen stillen Teich.

  20. Willst Du Gott etwas sagen, so sage es dem Wind.

  21. Willst du etwas gut gemacht haben, so tue es selber!

  22. Der untrüglichste Gradmesser für die Herzensbildung eines Volkes und eines Menschen ist, wie sie die Tiere betrachten und behandeln.

    Berthold Auerbach

  23. Sich einen Spaß zu leisten ist mehr wert, als sechs Pfennige in der Tasche zu behalten.

  24. Die Geschichte hat noch nie etwas anderes gelehrt, als dass die Menschen aus ihr nichts gelernt haben.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  25. Es gibt keinen Menschen ohne Kummer. Gibt es einen solchen, dann ist er kein Mensch.

  26. Nur wenige Menschen erheben sich in ihrem Denken über das alltägliche Denken: noch weniger Menschen wagen das auszuführen und zu sagen, was sie denken.

    Claude-Adrien Helvetius

  27. Die meisten Menschen benützen ihre Jugend, um ihr Alter zu ruinieren.

    Jean de la Bruyère

  28. Zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden bleibt dem Menschen nur die bange Wahl.

    Friedrich von Schiller

  29. Die Freundschaft der meisten Menschen ist nur eine Vorbereitung auf die Feindschaft.

    Christian Friedrich Hebbel

  30. Wie ungestüm der Wurf auch war, er fällt auf die Erde zurück

  31. Wo alles abgebrannt ist, kommt das Feuer nicht wieder

  32. Eine Mütze bedeckt nicht den Hintern.

  33. Es gibt keinen Weg, der nicht irgendwann nach Hause führt.

  34. Alle Unordnung des inneren und des äußeren Menschen wird geordnet in der Gelassenheit, in der man sich läßt und Gott überläßt.

    Eckhart von Hochheim

  35. Die Menschen, nicht die Häuser machen die Stadt.

    Perikles

  36. Es ist schwer mit Menschen zu leben, weil das Schweigen so schwer ist.

    Friedrich Nietzsche

  37. Friede ist nicht nur das Gegenteil von Krieg, nicht nur der Zeitraum zwischen zwei Kriegen. Friede ist mehr. Friede ist das Gesetz menschlichen Lebens. Friede ist dann, wenn wir gerecht handeln un …

  38. Es ist mir gleichgültig, ob einer aus Sing-Sing kommt oder von Harvard. Ich suche Menschen, nicht Biographien.

    Henry Ford

  39. Die Gedanken eines Menschen sind sein Königreich.

  40. Das größte Übel bei den Menschen ist ihre Unersättlichkeit.

    Menander

  41. Schönes wächst inmitten von Dornen.

  42. Es gibt immer eine gute und eine schlechte Seite. Manchmal lehrt mich die schlechte Seite des Lebens mehr Weisheit als die gute.

  43. Wenn jedermann so früh wie möglich kommen will, müssen notwendig die meisten zu spät kommen

    Georg Christoph Lichtenberg

  44. Die meisten Menschen sprechen nicht, zitieren nur. Man könnte ruhig fast alles, was sie sagen, in Anführungszeichen setzen.

    Christian Morgenstern

  45. Auch wenn man sich von Angesicht zu Angesicht unterhält, haben die Herzen tausend Meilen zwischen sich.

  46. Der Fremde sieht nur, was er bereits kennt.

  47. Verachte nicht die Höhle, in der du dich einmal versteckt hast

  48. Schlaf ist ein Hineinkriechen des Menschen in sich selbst.

    Christian Friedrich Hebbel

  49. Gehören zwei zusammen, so kann man nicht den einen beleidigen, ohne dass sich auch der andere beleidigt fühlt

  50. Die Füße dessen, der wegläuft, und dessen, der ihn verfolgt, werden gleichermaßen müde.

  51. Was der Anzug für den Menschen, ist der Sattel für das Pferd.

  52. Auch nachts ist die Milch weiß.

  53. Wirf deinen Lendenschurz nicht weg, wenn du ein neues Kleid bekommen hast.

  54. Die Sorge ist wie ein kostbarer Schatz, den man nur guten Freunden zeigt.

  55. Lernen besteht in einem Erinnern von Informationen, die bereits seit Generationen in der Seele des Menschen wohnen.

    Sokrates

  56. Das Herz sieht weiter als das Auge

  57. Ich sage bloß, die Welt ist böse. Was soll zum Beispiel das Getöse, was jetzt so manche Menschen machen mit Knallbonbons und solchen Sachen ...

    Wilhelm Busch

  58. Begehe keine Dummheit zweimal. Die Auswahl ist doch groß genug!

  59. Morgens kann ich nicht essen, weil ich dich liebe. Mittags kann ich nichts essen, weil ich dich liebe. Abends kann ich nichts essen, weil ich dich liebe. Nachts kann ich nicht schlafen, weil ich Hu …

  60. Alles lässt sich so lange verbessern, bis es endlich zusammenbricht!