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Sprüche über Beruf

560 Sprüche — Seite 2

  1. Gehorchen mag, wer nicht zu herrschen weiß.

    William Shakespeare

  2. Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können.

    George Eliot

  3. Bitten von Höhergestellten klingen immer stark nach Befehlen.

    Henry Fielding

  4. Gegenüber Leuten, die unbedingt Kassierer werden wollen, ist Vorsicht angebracht.

    Sir Arthur Conan Doyle

  5. Mäßigkeit und Arbeit sind die wahren Ärzte des Menschen

    Jean-Jacques Rousseau

  6. Keine Arbeit im Dienste der Forschung ist nutzlos, selbst dann nicht, wenn sie von falschen Voraussetzungen ausgeht.

    Fridtjof Nansen

  7. Der Spezialist ist in seinem winzigen Weltwinkel vortrefflich zu Hause, aber er hat keine Ahnung vom Rest.

    José Ortega y Gasset

  8. Schreibe kurz – und sie werden es lesen. Schreibe klar – und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft – und sie werden es im Gedächtnis behalten.

    Joseph Pulitzer

  9. Geht der Chef mit einem auffallenden Mangel an Mimik durch die Flure, braucht man keine psychologische Hochbegabung um schnell zu ahnen, dass man sich am besten unsichtbar macht.

    Christa Schyboll

  10. Ein Lob bewirkt mehr als Kritik. Es stärkt die positiven Kräfte.

    Else Pannek

  11. Wer einen Tag vollendet hat in irgendeinem Tagewerk, der hat einen Acker bestellt für die Ewigkeit

    Gottfried Keller

  12. Kennst du den Unterschied zwischen Schaffenden und Genießenden? Genießende glauben, dem Baum liege es an der Frucht; die Schaffenden wissen, dass es ihm am Samen lag.

    Friedrich Nietzsche

  13. Jedem kann es mal passieren, dass er Unsinn redet, schlimm wird es erst, wenn er es feierlich tut

    Michel de Montaigne

  14. Es ist mir gleichgültig, ob einer aus Sing-Sing kommt oder von Harvard. Ich suche Menschen, nicht Biographien.

    Henry Ford

  15. Menschen von Genie zeichnen sich in ihrem Beruf nicht aus, weil sie darin arbeiten, sondern sie arbeiten darin, weil sie sich auszeichnen.

    William Hazlitt

  16. Viele nennen Diensteifer, was weiter nichts ist als ihr Hang zur Bosheit und Gewalttätigkeit; bei ihrem Eifer haben sie nicht die Sache, sondern ihren Vorteil im Auge

    Michel de Montaigne

  17. Technik entwickelt sich immer vom Primitiven über das Komplizierte zum Einfachen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  18. Ein alter und erfahrener Lotse verliert sein Schiff durch zu große Selbstsicherheit. Ein junger Lotse verliert es aus Unkenntnis und Mangel an Erfahrung.

    Daniel Defoe

  19. Leben heißt arbeiten und kämpfen

    John Knittel

  20. Die Vergangenheit und die Gegenwart sind unsere Mittel. Die Zukunft allein ist unser Zweck.

    Blaise Pascal

  21. Was der Mensch mit großer Arbeit erstreiten muss, das wird ihm eine Herzensfreude.

    Eckhart von Hochheim

  22. Ich spiele so gerne Klavier, dass ich es auch umsonst tun würde. Gott sei Dank wissen das meine Konzertagenten nicht.

    Arthur Rubinstein

  23. Die Wissenschaft, richtig verstanden, heilt den Menschen von seinem Stolz, denn sie zeigt ihm seine Grenzen

    Albert Schweitzer

  24. Die Kunst hat das Handwerk nötiger als das Handwerk die Kunst.

    Franz Kafka

  25. Denken Sie die richtigen Gedanken, und Ihre Arbeit - jede Arbeit - wird weniger unerfreulich sein.

    Arthur Schopenhauer

  26. Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht wir?

    John F. Kennedy

  27. Deutschlands Schicksal: Vor dem Schalter zu stehen. Deutschlands Ideal: Hinter dem Schalter zu sitzen.

    Kurt Tucholsky

  28. Der Beginn aller Wissenschaften ist das Erstaunen, dass die Dinge sind, wie sie sind

    Aristoteles

  29. Jeder muss den Mut der Überzeugung haben.

    Wilhelm von Humboldt

  30. Fürchte nicht die, die nicht mit dir übereinstimmen, sondern die, die nicht mit dir übereinstimmen und zu feige sind, es dir zu sagen.

    Napoleon

  31. Der Mensch sollte sich niemals genieren einen Irrtum zuzugeben, zeigt er doch damit, dass er sich entwickelt, dass er gescheiter ist als gestern.

    Jonathan Swift

  32. Aufmerksam zuhören ist das beste Kompliment für den Sprecher.

    Thomas Carlyle

  33. Bevor zum Anfang ein tüchtiger Grund gelegt ist, halte ich es für eitles Bemühen, über das Ende auch nur ein Wort zu verlieren.

    Demosthenes

  34. Keines Menschen Kenntnis kann über seine Erfahrung hinausgehen.

    John Locke

  35. Die Arbeit ist eine Quelle der Gesundheit.

    Carl Hilty

  36. Das Schicksal will, dass die großen Begabungen für gewöhnlich eher Rivalen als Freunde sind, sie wachsen und leuchten für sich aus Furcht, einander zu beschatten. Die Schafe müssen sich zusammenrotten …

    Antoine de Rivarol

  37. Der Arbeiter soll seine Pflicht tun; der Arbeitgeber soll mehr tun als seine Pflicht.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  38. Man muss arbeiten, wenn nicht aus Lust an der Arbeit, dann aus Verzweiflung, denn, wenn man es recht bedenkt, ist die Arbeit doch schließlich weniger langweilig als das Vergnügen.

    Charles Baudelaire

  39. Glaube an Autoritäten bewirkt, dass Fehler der Autoritäten zu Vorbildern werden.

    Leo Tolstoi

  40. Als ob es eine Kunst wäre, mit viel Geld ein anständiges Mahl herzurichten! Kinderleicht ist das, der größte Esel bringt das zuwege. Wer sein Handwerk versteht, der braucht wenig Geld und kocht trotzd …

    Jean-Baptiste Molière

  41. Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.

    Katharina von Siena

  42. Höher steht gerades Scheitern als krummer Sieg.

    Sophokles

  43. Solange sich ein Mensch einbildet, etwas nicht zu können, solange ist es ihm unmöglich es zu tun.

    Baruch de Spinoza

  44. Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.

    Christian Morgenstern

  45. Jeder Mensch ist ein Sklave der Notwendigkeit, aber der Sklave, der sich dessen bewusst ist, ist weit überlegen

    Simone Weil

  46. Das Geheimnis aller Erfinder ist, nichts für unmöglich anzusehen.

    Justus Freiherr von Liebig

  47. Der Mensch sollte sich nie schämen, zuzugeben, dass er Unrecht hatte. Damit drückt er - in anderen Worten - nur aus, dass er heute klüger ist als gestern.

    Alexander Pope

  48. Behauptungen sind keine Beweise, auch nicht, wenn sie lautstark wiederholt werden.

    Wilhelm Hasenclever

  49. Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit

    Marcus Tullius Cicero

  50. Fordre kein lautes Anerkennen! Könne was, und man wird dich kennen.

    Paul Johann Ludwig von Heyse

  51. Die Arbeit, die tüchtige, intensive Arbeit, die einen ganz in Anspruch nimmt mit Hirn und Nerven, ist doch der größte Genuß im Leben.

    Rosa Luxemburg

  52. Morgenfrühe gewährt ein Drittel immer vom Tagwerk

    Hesiod

  53. Mediziner kann nur derjenige genannt werden, der als den letzten Zweck seines Strebens das Heilen betrachtet.

    Rudolf Virchow

  54. Sei nicht milde und nachsichtig, wo Strenge notwendig ist. Es wird Dir nicht als Güte, sondern als unverzeihliche Schwäche ausgelegt und Du begehst eine Sünde.

    Heinrich Martin

  55. Wer die oberste Hand hat, verwendet sie selten zum Streicheln, sondern gebraucht sie lieber fest als Faust.

    Wilhelm Raabe

  56. Gewöhne dich daran, Dinge und Menschen immer und in jedem Fall nach ihrer guten Seite hin zu beurteilen

    Vinzenz von Paul

  57. Willst du deine Arbeit so verrichten, wie Gott sie verlangt, dann verrichte sie aus Liebe

    Vinzenz von Paul

  58. Die Arbeit ist die erste Grundbedingung allen menschlichen Lebens, und zwar in einen solchen Grade, dass wir in gewissem Sinn sagen müssen: sie hat den Menschen selbst geschaffen.

    Friedrich Engels

  59. Friseurgespräche sind der unwiderlegliche Beweis dafür, dass die Köpfe der Haare wegen da sind.

    Karl Kraus

  60. Ungerechtfertigtes Lob kann Schwache gefährden, ungerechter Tadel auch Starke vom rechten Weg ableiten.

    Georg Ebers