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Sprüche über Beruf

560 Sprüche — Seite 4

  1. Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen

    Kurt Tucholsky

  2. Wenig Arbeit ist eine Bürde, viel Arbeit eine Freude

    Victor-Marie Hugo

  3. Welch himmlischer Beruf die Kunst ist!

    Felix Mendelssohn Bartholdy

  4. Ich liebe neue Aufgaben, denn sie spornen mich an.

    Louis Pasteur

  5. Wer treu arbeitet, betet doppelt. Wer untreu arbeitet, flucht doppelt.

    Martin Luther

  6. Kann man das Werden eines schlechten Buches vergeben, dann nur den Ärmsten, welche schreiben, um zu leben.

    Jean-Baptiste Molière

  7. Zur Beruhigung der Gemüter trägt angemessene Beschäftigung viel bei.

    Wilhelm von Humboldt

  8. Not lehrt beten! Arbeit lehrt, Wie man gegen Not sich wehrt.

    Johann Wilhelm Ludwig Gleim

  9. Mit dem Fleiße bringt ein mittelmäßiger Kopf es weiter als ein überlegener ohne denselben.

    Baltasar Gracián y Morales

  10. Wie wär's, wenn du es mal erprobst, und, wo berechtigt, andre lobst? Und stell dir vor, wenn du erst merkst, dass du mit Lob Menschen auch stärkst!

    Karl-Heinz Söhler

  11. Was noch zu leisten ist, das bedenke, was du schon geleistet hast, das vergiß

    Marie von Ebner-Eschenbach

  12. Man lernt das Matrosenleben nicht durch Übungen in einer Pfütze

    Franz Kafka

  13. Arbeiten im Lande ist besser als in der Wüste beten.

    Martin Luther

  14. Arbeit schändet nicht.

    Hesiod

  15. Die meisten Menschen arbeiten nicht an einer Aufgabe, sondern um sich zu beschäftigen und sich abzulenken.

    Nikolaus B. Enkelmann

  16. Das Vergnügen verbraucht uns. Die Arbeit kräftigt uns. Wähle.

    Charles Baudelaire

  17. Energie ist ewige Freude

    William Blake

  18. In eine glückliche Beschäftigung versunken, empfinden wir einen flüchtigen Vorgeschmack der Ewigkeit

    José Ortega y Gasset

  19. Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unwissenheit voraus.

    Charles-Louis de Montesquieu

  20. Gute Arbeit wird durch ein stärkendes Umfeld gefördert. Würdelose Behandlung untergräbt sie.

    Else Pannek

  21. Es wird ja fleißig gearbeitet und viel mikroskopiert, aber es müßte mal wieder einer einen gescheiten Gedanken haben.

    Rudolf Virchow

  22. Die Wissenschaft ist das Gegengift der Verführung und des Aberglaubens.

    Adam Smith

  23. Diplomaten ärgern sich nie. Sie machen sich Notizen.

    Charles de Talleyrand

  24. Es ist zwischen Wissen und Tun ein himmelweiter Unterschied. Wer aus dem Wissen allein sein Handwerk macht, der hat wahrlich acht zu geben, dass er das Tun nicht verlerne.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  25. Ohne Arbeit gelangt man nicht zur Ruhe und ohne Kampf nicht zum Siege.

    Thomas à Kempis

  26. Verlieren gibt uns die Chance, es noch intelligenter zu probieren

    Henry Ford

  27. Lass Dir empfehlen, was Erfahrung mir empfohlen: Von einer Arbeit dient die andre zum Erholen

    Friedrich Rückert

  28. Die Wissenschaft ist für jene, die lernen; die Dichtkunst für jene, die wissen.

    Joseph Roux

  29. Nur stets zu sprechen, ohne was zu sagen, das war von je der Redner größte Gabe.

    August von Platen

  30. Für seine Arbeit muss man Zustimmung suchen, aber niemals Beifall.

    Charles-Louis de Montesquieu

  31. Das Talent arbeitet, das Genie schafft.

    Robert Schumann

  32. Kein Mann, dem seine Sache nicht Spaß macht, darf erwarten, dass sie irgend sonst jemandem Spaß macht.

    Bertolt Brecht

  33. Schnelle Erledigung ist die Seele des Geschäfts

    Philip Chesterfield

  34. Geringes Wissen, das tatkräftig angewendet wird, ist unendlich mehr wert als grosses Wissen, das brachliegt.

    Khalil Gibran

  35. Die Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  36. Man verdient kein Lob für Ehrlichkeit, wenn niemand versucht, einen zu bestechen.

    Marcus Tullius Cicero

  37. Die Arbeit hält drei schlimme Übel von uns fern: Langeweile, Laster und Not

    Voltaire

  38. Das Aufstellen eines Budgets ist die Kunst, Enttäuschungen gleichmäßig zu verteilen.

    Laurence Sterne

  39. Wer mit einer kreativen Arbeit beauftragt ist und seine Phantasie lediglich auf Pigmentpünktchen erweitern kann, sollte sich um einen neuen Job in der Buchhaltung bewerben.

    Christa Schyboll

  40. Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als auch in der Person eines jeden anderen, jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.

    Immanuel Kant

  41. Auch das Chaos gruppiert sich um einen festen Punkt, sonst wäre es nicht einmal als Chaos da.

    Arthur Schnitzler

  42. Wir können nicht alles und was wir nicht kömnnen, sollten wir lassen.

    Reinhold Messner

  43. Wer seine Vorhaben durchsetzt, wird nie an Ansehen verlieren.

    Baltasar Gracián y Morales

  44. Nie ist das menschliche Gemüt heiterer gestimmt, als wenn es seine richtige Arbeit gefunden hat.

    Wilhelm von Humboldt

  45. Die Autorität des Lehrers schadet oft denen, die lernen wollen.

    Marcus Tullius Cicero

  46. Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.

    John Locke

  47. Pünktlichkeit ist die Seele des Geschäfts.

    Thomas Chandler Haliburton

  48. Eine Frau, die heute in einem wissenschaftlichen Beruf ebensoviel leistet wie ein Mann, muss zehnmal tüchtiger sein als dieser, weil sie zehnmal mehr Schwierigkeiten zu überwinden hat.

    Ludwig Anton Salomon Fulda

  49. Der Handel ist die Schule des Betrugs.

    Marquis de Vauvenargues

  50. Der erfolgreichste Politiker ist derjenige, der das sagt, was alle denken, und der es am lautesten sagt.

    Franklin D. Roosevelt

  51. Ehrgeizigen, denen der Weg zur Ehre verschlossen ist, hat das Schicksal das Schlimmste angetan

    Marquis de Vauvenargues

  52. Wenn die Uhren so schnell zu scheinen laufen, dass die Konturen der Zeiger verschwimmen, ist es an der Zeit, zu entstressen.

    Christa Schyboll

  53. Echtes Wissen verleiht Macht

    John Knittel

  54. Man läßt sich für gewöhnlich lieber durch Gründe überzeugen, die man selbst gefunden hat, als durch solche, die andern in den Sinn gekommen sind.

    Blaise Pascal

  55. Die Grundlage ist das Fundament der Basis.

    Le Corbusier

  56. Die Ausübung der Kunst ist ein großer Teil meines Ichs, es ist mir die Luft, in der ich atme

    Clara Schumann

  57. Setze auf die Ehrlichkeit und scheue keine Arbeit.

    Robert Burns

  58. Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit

    Marie von Ebner-Eschenbach

  59. Arbeit: der Fluch der trinkenden Klassen.

    Oscar Wilde

  60. Wir sollten Adam nur dankbar sein dafür, dass er uns den Segen des Müßiggangs genommen und uns dafür den Fluch der Arbeit gewonnen hat.

    Mark Twain