Sprüche über Beruf
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Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen
— Kurt Tucholsky
Wenig Arbeit ist eine Bürde, viel Arbeit eine Freude
— Victor-Marie Hugo
Welch himmlischer Beruf die Kunst ist!
— Felix Mendelssohn Bartholdy
Ich liebe neue Aufgaben, denn sie spornen mich an.
— Louis Pasteur
Wer treu arbeitet, betet doppelt. Wer untreu arbeitet, flucht doppelt.
— Martin Luther
Kann man das Werden eines schlechten Buches vergeben, dann nur den Ärmsten, welche schreiben, um zu leben.
— Jean-Baptiste Molière
Zur Beruhigung der Gemüter trägt angemessene Beschäftigung viel bei.
— Wilhelm von Humboldt
Not lehrt beten! Arbeit lehrt, Wie man gegen Not sich wehrt.
— Johann Wilhelm Ludwig Gleim
Mit dem Fleiße bringt ein mittelmäßiger Kopf es weiter als ein überlegener ohne denselben.
— Baltasar Gracián y Morales
Wie wär's, wenn du es mal erprobst, und, wo berechtigt, andre lobst? Und stell dir vor, wenn du erst merkst, dass du mit Lob Menschen auch stärkst!
— Karl-Heinz Söhler
Was noch zu leisten ist, das bedenke, was du schon geleistet hast, das vergiß
— Marie von Ebner-Eschenbach
Man lernt das Matrosenleben nicht durch Übungen in einer Pfütze
— Franz Kafka
Arbeiten im Lande ist besser als in der Wüste beten.
— Martin Luther
Arbeit schändet nicht.
— Hesiod
Die meisten Menschen arbeiten nicht an einer Aufgabe, sondern um sich zu beschäftigen und sich abzulenken.
— Nikolaus B. Enkelmann
Das Vergnügen verbraucht uns. Die Arbeit kräftigt uns. Wähle.
— Charles Baudelaire
Energie ist ewige Freude
— William Blake
In eine glückliche Beschäftigung versunken, empfinden wir einen flüchtigen Vorgeschmack der Ewigkeit
— José Ortega y Gasset
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unwissenheit voraus.
— Charles-Louis de Montesquieu
Gute Arbeit wird durch ein stärkendes Umfeld gefördert. Würdelose Behandlung untergräbt sie.
— Else Pannek
Es wird ja fleißig gearbeitet und viel mikroskopiert, aber es müßte mal wieder einer einen gescheiten Gedanken haben.
— Rudolf Virchow
Die Wissenschaft ist das Gegengift der Verführung und des Aberglaubens.
— Adam Smith
Diplomaten ärgern sich nie. Sie machen sich Notizen.
— Charles de Talleyrand
Es ist zwischen Wissen und Tun ein himmelweiter Unterschied. Wer aus dem Wissen allein sein Handwerk macht, der hat wahrlich acht zu geben, dass er das Tun nicht verlerne.
— Johann Heinrich Pestalozzi
Ohne Arbeit gelangt man nicht zur Ruhe und ohne Kampf nicht zum Siege.
— Thomas à Kempis
Verlieren gibt uns die Chance, es noch intelligenter zu probieren
— Henry Ford
Lass Dir empfehlen, was Erfahrung mir empfohlen: Von einer Arbeit dient die andre zum Erholen
— Friedrich Rückert
Die Wissenschaft ist für jene, die lernen; die Dichtkunst für jene, die wissen.
— Joseph Roux
Nur stets zu sprechen, ohne was zu sagen, das war von je der Redner größte Gabe.
— August von Platen
Für seine Arbeit muss man Zustimmung suchen, aber niemals Beifall.
— Charles-Louis de Montesquieu
Das Talent arbeitet, das Genie schafft.
— Robert Schumann
Kein Mann, dem seine Sache nicht Spaß macht, darf erwarten, dass sie irgend sonst jemandem Spaß macht.
— Bertolt Brecht
Schnelle Erledigung ist die Seele des Geschäfts
— Philip Chesterfield
Geringes Wissen, das tatkräftig angewendet wird, ist unendlich mehr wert als grosses Wissen, das brachliegt.
— Khalil Gibran
Die Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Man verdient kein Lob für Ehrlichkeit, wenn niemand versucht, einen zu bestechen.
— Marcus Tullius Cicero
Die Arbeit hält drei schlimme Übel von uns fern: Langeweile, Laster und Not
— Voltaire
Das Aufstellen eines Budgets ist die Kunst, Enttäuschungen gleichmäßig zu verteilen.
— Laurence Sterne
Wer mit einer kreativen Arbeit beauftragt ist und seine Phantasie lediglich auf Pigmentpünktchen erweitern kann, sollte sich um einen neuen Job in der Buchhaltung bewerben.
— Christa Schyboll
Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als auch in der Person eines jeden anderen, jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.
— Immanuel Kant
Auch das Chaos gruppiert sich um einen festen Punkt, sonst wäre es nicht einmal als Chaos da.
— Arthur Schnitzler
Wir können nicht alles und was wir nicht kömnnen, sollten wir lassen.
— Reinhold Messner
Wer seine Vorhaben durchsetzt, wird nie an Ansehen verlieren.
— Baltasar Gracián y Morales
Nie ist das menschliche Gemüt heiterer gestimmt, als wenn es seine richtige Arbeit gefunden hat.
— Wilhelm von Humboldt
Die Autorität des Lehrers schadet oft denen, die lernen wollen.
— Marcus Tullius Cicero
Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.
— John Locke
Pünktlichkeit ist die Seele des Geschäfts.
— Thomas Chandler Haliburton
Eine Frau, die heute in einem wissenschaftlichen Beruf ebensoviel leistet wie ein Mann, muss zehnmal tüchtiger sein als dieser, weil sie zehnmal mehr Schwierigkeiten zu überwinden hat.
— Ludwig Anton Salomon Fulda
Der Handel ist die Schule des Betrugs.
— Marquis de Vauvenargues
Der erfolgreichste Politiker ist derjenige, der das sagt, was alle denken, und der es am lautesten sagt.
— Franklin D. Roosevelt
Ehrgeizigen, denen der Weg zur Ehre verschlossen ist, hat das Schicksal das Schlimmste angetan
— Marquis de Vauvenargues
Wenn die Uhren so schnell zu scheinen laufen, dass die Konturen der Zeiger verschwimmen, ist es an der Zeit, zu entstressen.
— Christa Schyboll
Echtes Wissen verleiht Macht
— John Knittel
Man läßt sich für gewöhnlich lieber durch Gründe überzeugen, die man selbst gefunden hat, als durch solche, die andern in den Sinn gekommen sind.
— Blaise Pascal
Die Grundlage ist das Fundament der Basis.
— Le Corbusier
Die Ausübung der Kunst ist ein großer Teil meines Ichs, es ist mir die Luft, in der ich atme
— Clara Schumann
Setze auf die Ehrlichkeit und scheue keine Arbeit.
— Robert Burns
Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit
— Marie von Ebner-Eschenbach
Arbeit: der Fluch der trinkenden Klassen.
— Oscar Wilde
Wir sollten Adam nur dankbar sein dafür, dass er uns den Segen des Müßiggangs genommen und uns dafür den Fluch der Arbeit gewonnen hat.
— Mark Twain