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Sprüche über Beruf

560 Sprüche — Seite 7

  1. Das deutsche Schicksal: vor einem Schalter zu steh’n. Das deutsche Ideal: hinter einem Schalter zu sitzen.

    Kurt Tucholsky

  2. Es gibt zu viele Wichtigtuer, die nichts Wichtiges tun.

    Friedrich Dürrenmatt

  3. Die Journalisten sind die Geburtshelfer und die Totengräber der Zeit.

    Karl Ferdinand Gutzkow

  4. Wer aufhört, besser sein zu wollen, hat aufgehört, gut zu sein.

    Oliver Cromwell

  5. Mancher schreibt gleich zwei Bücher auf einmal: das erste und das letzte

    Mark Twain

  6. Unvorsichtigkeit ist eine hervorragende Eigenschaft derjenigen Menschen, welche morgen genau wissen, was sie heute zu tun haben.

    Wilhelm Busch

  7. Einen Satz trag´ in den Ohren: Wer sich aufregt, hat verloren.

    Karl-Heinz Söhler

  8. Wissenschaftliches Denken erfordert immer einen weiten Abstand und eine scharfe Trennung des denkenden Subjekts von dem gedachten Objekt.

    Max Planck

  9. Wenn unsern Pädagogen ihre Absicht gelingt, ich meine, wenn sie es dahin bringen können, dass sich die Kinder ganz unter ihrem Einfluss bilden, so werden wir keinen einzigen recht großen Mann mehr …

    Georg Christoph Lichtenberg

  10. In unserem Forscherdrang dürfen wir nicht die Türen mit Dietrichen öffnen

    Ralph Waldo Emerson

  11. Die Ausbildung und Vergeistigung der Sinne, welche für die Kunst notwendig ist, kann allein durch das Handwerk kommen, durch die beständige Arbeit am Stoff.

    Carl Friedrich Paul Ernst

  12. Wenn auch anzunehmen ist, alles sei bereits gesagt, so darf man doch keinesfalls folgern, dass auch alles gehört und verstanden ist.

    Franz Liszt

  13. Arbeit schändet nicht, die Trägheit aber entehrt uns

    Hesiod

  14. Es gibt keine trockene Wissenschaft. Es gibt nur trockene Gelehrsamkeit und trockene Gelehrte.

    Joseph Unger

  15. Mit dem, was du selbst tun kannst, bemühe nie andere.

    Thomas Jefferson

  16. Die Idee ist da, in dir eingeschlossen. Du musst nur den überzähligen Stein entfernen

    Michelangelo

  17. Es werden höchstens 5000 Fahrzeuge gebaut werden. Denn es gibt nicht mehr Chauffeure, um sie zu steuern.

    Gottlieb Daimler

  18. Mache aus Deiner Arbeit einen Sport.

    August Oetker

  19. Mit kleinen Jungen und Journalisten soll man vorsichtig sein. Die schmeißen immer noch einen Stein hinterher.

    Konrad Adenauer

  20. Ehrgeiz fängt die kleinen Seelen leichter als die großen, wie Stroh und Hütten leichter Feuer fangen als Paläste.

    Paul Cezanne

  21. Der Fortschritt ist wie ein Strom, der sich auf seine eigene Weise den Weg bahnt.

    Leopold von Ranke

  22. Arbeit schafft Hornhaut gegen den Kummer.

    Marcus Tullius Cicero

  23. Ich bin verpflichtet, meinen Gegnern Argumente zu liefern, aber nicht Verstand.

    Benjamin Disraeli

  24. Wenn die Neugier sich auf ernsthafte Dinge richtet, dann nennt man sie Wissensdrang.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  25. Autorität wie Vertrauen werden durch nichts mehr erschüttert als durch das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden

    Theodor Storm

  26. Denn vor dem Beginnen ist Überlegung notwendig, nach der Überlegung jedoch rasches Handeln.

    Sallust

  27. Heimisch in der Welt wird man durch Arbeit. Wer nicht arbeitet, ist heimatlos.

    Berthold Auerbach

  28. Ein Mann mit Geschäft mag über Philosophie reden; ein Mann, der keines besitzt, mag sie anwenden

    Jonathan Swift

  29. Ich habe so viele Leichen seziert und nie eine Seele gefunden.

    Rudolf Virchow

  30. Zeitungsredakteure sollten keinen Urlaub nehmen. Entweder sinkt in ihrer Abwesenheit die Auflage, oder sie steigt; beides ist gleich schlimm.

    Mark Twain

  31. Leute, die darauf stolz sind, dass sie hart arbeiten, mag ich nicht. Wenn ihre Arbeit sie so hart ankommt, sollten sie sich eine andere suchen. Die Freude an unserer Arbeit ist das Zeichen, da …

    André Gide

  32. Man kann auch jemand damit schaden, dass man ihn für Leistungen preist, die er nicht vollbracht hat.

    Ludwig Marcuse

  33. Der Mensch ist zur Arbeit geboren, wie der Vogel zum Fliegen

    Martin Luther

  34. Lob ablehnen heißt: zweimal gelobt sein wollen.

    François de la Rochefoucauld

  35. Urlaubsreisen sind wie die Arbeit, von der man sich erholen will

    Kurt Tucholsky

  36. Arbeit, die wir lieben, ist das Einzige, was uns mit dem Leben versöhnen kann.

    Hermann Bang

  37. Jede Arbeit ist wichtig, auch die kleinste. Es soll sich keiner einbilden, seine Arbeit sei über die seines Mitarbeiters erhaben. Jeder soll mitwirken zum Wohle des Ganzen.

    Robert Bosch

  38. Der Wert der Leistung liegt im Geleisteten.

    Albert Einstein

  39. Arbeit ist des Blutes Balsam, Arbeit ist der Tugend Quelle.

    Johann Gottfried Herder

  40. Ein Chemiker, der kein Physiker ist, ist gar nichts

    Robert Bunsen

  41. Bei jeder Arbeit ist es vor allem wichtig, dass man zuerst einmal einfach irgendwie anfängt. Dann kommt die Sache in Fluß.

    Carl Hilty

  42. Die Arbeit gleicht manchmal dem Angeln in Gewässern, in denen noch nie Fische gewesen sind.

    Jules Renard

  43. Oh Bauernstand, oh Bauernstand, du liebster mir von allen!

    Max von Schenkendorf

  44. Genaugenommen ist das Dichten ein Naturvorgang; wie der Apfel auf dem Baum reift und wie das Ei aus der Henne kommt, so reift das Werk im Dichter, und so bewegt es sich aus ihm heraus.

    Victor Auburtin

  45. Glücklich, wer seinen Beruf erkannt hat. Er verlange nach keinem andern Glück!

    Thomas Carlyle

  46. Kann ich nicht Dombaumeister sein, behau, ich als Steinmetz einen Stein. Fehlt mir auch dazu Geschick und Verstand, trage ich Mörtel herbei und Sand

    Rudolf Baumbach

  47. Der Müßiggang, nicht die Arbeit, ist der Fluch der Menschen

    Samuel Smiles

  48. Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut.

    Friedrich von Schiller

  49. Eine kleine Stelle, die du ganz ausfüllst, ist dein Ehrenplatz, die grösste, der du nicht genügst, ein Pranger.

    Otto von Leixner

  50. Unsere Hauptaufgabe ist nicht, zu erkennen, was unklar in weiter Entfernung liegt, sondern zu tun, was klar vor uns liegt

    Thomas Carlyle

  51. Wer Schwache leiten will, der sei von ihrer Schwachheit selber frei!

    Magnus Gottfried Lichtwer

  52. Ständige Arbeit wird leichter durch Gewöhnung.

    Demokrit

  53. Wer vom Ziel nicht weiß, kann den Weg nicht haben, wird im selben Kreis all sein Leben traben.

    Christian Morgenstern

  54. Ein zufriedener Strassenkehrer ist mehr wert als ein neurotischer Professor.

    Eugene O'Neill

  55. Nichts ist mühsam, was man willig tut.

    Thomas Jefferson

  56. Wer eine neue wissenschaftliche Wahrheit entdeckt, musste vorher fast alles, was er getan hatte, zerstören.

    José Ortega y Gasset

  57. Man kann die Nützlichkeit einer Idee anerkennen und doch nicht recht verstehen, sie vollkommen zu nutzen.

    Albrecht Goes

  58. Es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden.

    Blaise Pascal

  59. Methoden sind Gewohnheiten des Geistes und Sparsamkeiten der Erinnerung.

    Antoine de Rivarol

  60. Ich glaube, dass jede Architektur, die sich an den Geist wendet, noch immer das Werk eines Einzelnen ist

    Le Corbusier